StartseiteMake It Home.FAQMitgliederNutzergruppenAnmeldenLogin

Austausch | 
 

 Büro und Privaträume: Horace Slughorn

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten 
Gehe zu Seite : Zurück  1, 2
AutorNachricht
Jezebel Mackenzie
Vertrauensschüler


Anzahl der Beiträge : 1191
Name : Jezebel Michael Mackenzie
Wohnort : Ainslie Place, Edinburgh
Zweitcharaktere : Regulus Black, Alphard Black, Gabriel Bessant, Amber Fool
Anmeldedatum : 18.11.08
Points : 17368

BeitragThema: Re: Büro und Privaträume: Horace Slughorn   Fr Jun 18 2010, 20:15

Jezzie zwinkerte Katie kurz zu und hätte sich eigentlich gerne bei Slughorn entschuldigen wollen, für die fehlenden Pralinen – am liebsten mit der Aussage, seine Eule habe sie gefressen, denn das klang noch am unwahrscheinlichsten - doch der Fettwanst drehte sich schon von ihnen weg und bedrängte Chantal Moody wegen ihrer Berufsplanung. Du liebe Güte, das Mädchen war fünfzehn! Mit fünfzehn hatte er nicht im Traum daran gedacht, was er später einmal werden wollte, er hatte lieber seine Zeit damit verbracht, Professor Plants Hintern zu begutachten. Was er mit Sicherheit auch noch heute noch tun würde, wenn dieser Idiot nicht gekündigt hätte – und das nach dieser Nacht! Durch diesen Gedankengang missgestimmt, massakrierte er beinahe das Besteck, während er sich seinen Teller vollud.

Und dann musste er auch noch angerempelt werden!

„Kannst du nicht aufpassen, du Idiot?!“ fauchte er, bevor er überhaupt sah, wer ihn da gestoßen hatte – anscheinend Jayden Erskine, Sucher der Hufflepuffs. Er spielte mit Jezzies kleiner Schwester im Team und war eigentlich ganz nett. Wenn er nicht Jezzies Arm in die Salatsoße stieß. Mit einer Leidensmiene zeigte er seinen befleckten Ellenbogen vor. „Die Bluse war neu!“ beklagte er sich, bevor er den Flecken mit einem Zauber entfernte – zwar sah sie jetzt wieder wie neu aus, aber er wusste ja immerhin, dass dem nicht so war.

„Aber sicher ist alles vorbereitet!“ erwiderte er und Jaydens Themenwechsel hätte ihn fast wieder versöhnt, hätte er nicht solch hanebüchenen Behauptungen von sich gegeben.

„Also hör mal!“ antwortete er pikiert. „Als ob ihr uns besiegen könntet! Gut, ihr habt ein, zwei gute Spieler, wie Molly, beispielsweise, aber gegen uns stinkt ihr doch nicht an!“

Er betrachtete Jaydens Möhre misstrauisch. "Und seit wann bist du ein Kaninchen?!"
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Jayden Erskine



Anzahl der Beiträge : 234
Name : Jay
Haus & Klasse : 7. Klasse Huffelpuff
Wohnort : Carbot, Isle of Skye
Status : Sucher der Quidditchmannschaft
Laune : ganz gut, aber müde und gestresst
Anmeldedatum : 01.06.10
Points : 13927

BeitragThema: Re: Büro und Privaträume: Horace Slughorn   Sa Jun 19 2010, 22:38

Jay wurde als erstes mit Idiot betiltet als er Jezzie anrempelte und der dabei seinen Ärmel in die Salatsoße tunkte. Mit einer Miene als wenn sein letztes Stündlein geschlagen hätte begutachtete der Slytherin seine Bluse und bedauerte, dass sie noch ganz neu gewesen wäre. Jay grinste ihn nur mit der Möhre im Mund an. Er wunderte sich jedesmal über die zwei Gesichter von Jezzie. Auf dem Quidditchfeld machte er nie so einen Aufstand wegen irgendwas, aber in der Schule und im Slugclub kam er ihm doch etwas wehleidig rüber.
"Nun mach mal keinen Stress wegen der Salatsoße. Hättest du sie nicht so schnell weggezaubert. Ich hätte noch was für meine Möhre gebrauchen können.." scherzte Jay, während er in jeder Hand einen Teller balancierte und jetzt aber einen kurz abstellte um die Möhre aus seinem Mund zu nehmen. Genauso wie er selber war Jezzie, wenn es um seine Mannschaft ging schnell eingeschnappt, doch dieses mal blieb er relativ ruhig zu durcheinander war er selber noch über seine derzeitige Situation. " Dann solltest du deiner Schwester mal einen Sieg gönnen und mehr wie zwei oder drei gute Spieler bringt ihr auch nicht auf den Platz außer vielleicht noch ein paar Schläger oder Blindgänger...dich natürlich ausgenommen..wir werden ja sehen was passiert..schlagt ihr erstmal die Gryffies..das wird schwer genug. "

Noch während er dem jungen Slytherin seine Meinung über die Lage der Teams darlegte, betrachtete er auf einmal die Möhre. Jay zog überrasscht ne Augenbraue nach oben. " Was soll denn mit meiner Möhre sein? Hast du noch nie jemand ne Möhre essen sehen. Ich muss abnehmen.." das war natürlich völliger Blödsinn, denn er war eh schon nur eine Bohnenstange, aber eine blödere Ausrede viel ihm jetzt nicht ein. Er konnte ja ihm ja schlecht den wahren Grund sagen. " Was macht dein Liebesleben ? " versuchte er jetzt von seinem Dasein als Grünfutterverwerter abzulenken. Es war auch gar nicht böse von ihm gemeint. Jay hatte ja schon mitbekommen dass Jezzie auf Männer stand und bewunderte ihn dafür, dass er so offen damit umging. Auch wenn er es nicht nachvollziehen konnte, versuchte er über das Thema so nüchtern wie möglich zu reden. Er hätte selber auch gerne mal einen richtig guten Freund gehabt mit dem er über seine Gefühle hätte reden können, aber er hatte es den 6 Jahren nicht wirklich geschafft einen richtig guten Freund zu bekommen. Wahrscheinlich lag es an ihm selber, dass er sich doch zu sehr zurückgezogen hatte und eigentlich nur seinem geliebten Quidditch gefolgt war. Auch seine beiden Beziehungen waren schnell vorbei gewesen. Er seufzte als er an Lil dachte und wandte sich dann wieder Jezzie zu.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Gast
Gast
avatar


BeitragThema: Re: Büro und Privaträume: Horace Slughorn   So Jun 20 2010, 11:20

Horace Slughorn, Lehrer für Zaubertränke

Horaces Wangen waren schon vom Wein etwas rosig. Sein Hausarzt hatte ihm mit seiner immer selben steinernen Miene mitgeteilt, dass der Konsum von Alkohol auf Dauer seine Leber beschädigen würde, deswegen genoss der Lehrer die Momente, an denen er sich vergnügt einen hinter die Binde kippen konnte. Selbstverständlich erfasste dieser Wortlaut nicht den Sinn, nein, vielmehr war der Genuss der gegehrten Wärme eine Sinfonie von stärkeren und schwächeren Geschmäcken, lieblich komponiert und meisterhaft vereint. Ein Konzert der Sinne, ein Ausflug in die unendlichen Weiten der Gaumenfreude. Wohlig rann der Met des Professors Rachen herunter und erfüllte seinen Körper mit Wärme, eine Feuersbrunst, die sich durch seine Adern züngelte. Ein weiteres Mal hob Horace den Kelch, den Kopf in die Höhe gereckt und erfreut grinsend, so wie ein kleines Kind grinst, wenn es ein neues Spielzeug bekommt. Ein weiteres Mal prostete Horace seinen Schülern zu – und dann war der Zauber vorbei. Weg. Und dabei waren es doch die ersten Momente dieses Genusses, nach denen sich Horace so verzehrte. Es blieb nur noch die Hitze, die sich mit jedem Herzschlag in seinem Körper verbreitete. Es war ein Gefühl, als ob man fiebern würde, von der Freude und der Wärme war nun nichts mehr zu spüren. Trotzdem ließ sich Horace nichts anmerken und feierte ausgelassen wie eh und je weiter.

„Wunderbar, dass Sie da sind, Mister Lestrange“, grüßte er aufgeregt und schüttelte enthusiastisch die Hand seines Schülers und nahm das Päckchen an sich, nur, um es in seiner Brusttasche zu verstauen. „Vielen Dank, mein Lieber, vielen Dank,“ rief er fröhlich aus und führte Rodolphus persönlich zu seinem Platz, während er mit beiden Händen die Packung öffnete und sich ein Stücken kandierte Ananas genehmigte. Es war ein unvorstellbar herrlicher Genuss. Horace balancierte die Frucht auf seiner Zunge, rieb sie an seinem Gaumen, zerkaute sie und schluckte sie herunter. „Hier, nehmen Sie bitte Platz,“ bat er und wand sich mit größter Freude Bellatrix zu. „Oh nein, Sie sind keinesfalls zu spät!“, flötete der Lehrer und drückte eine weitere Hand. Lächelnd begab er sich an seinen Platz, nahm die Taschenuhr, die er einst von Albus bekommen hatte in die Hand und spähte stirnrunzelnd auf das Ziffernblatt. „Ich fürchte,“ sagte er, „wir werden nicht darum herumkommen, ohne unsere verbliebenen Gäste fortzufahren.“ Zügig steckte er die Uhr zurück an ihren gewohnten Platz und zwirbelte seinen Walrossbart. Sein Blick schweifte zu Jayden, einem wirklich äußerst talentiertem Quidditchspieler. Als dieser sich an der Tafel bediente, nahm Horaces speckiges Gesicht einen ungläubigen Ausdruck an.

„Bei Merlins Bart! Mister Erskine, bitte nehmen Sie doch Platz! Und nehmen Sie ihre Freundin ebenfalls mit,“ wies ihn der Lehrer zurecht und klatschte in die Hände. „Wir sind hier bei keinem...“ Horace suchte die richtigen Worte. „Bei keinem Selbstbedienungs-Laden, mein Junge! Nehmen Sie doch bitte Platz!“, wiederholte Horace und zwinkerte dem Jungen zu. Er zeigte mit seinem kleinen Finger auf einen Stuhl, der für Jayden reserviert war und lud mit einer einladenden Geste auch Delilah ein, Platz zu nehmen. Als der Hufflepuff dann Mister Mackenzie anrempelte, folgte Horace interessiert deren Gespräch. „Nun, was denken Sie, wer das Rennen macht?“, wandte er sich an die ganze Gruppe und glubschte erheitert in die Runde.
Nach oben Nach unten
Gesponserte Inhalte




BeitragThema: Re: Büro und Privaträume: Horace Slughorn   

Nach oben Nach unten
 
Büro und Privaträume: Horace Slughorn
Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben 
Seite 2 von 2Gehe zu Seite : Zurück  1, 2
 Ähnliche Themen
-
» Shironas Privaträume

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum nicht antworten
The Beginning of the End :: Let's Play Our Life. :: Hogwarts :: Das Schloss :: Keller & Kerker-
Gehe zu:  
www.forumieren.de | © phpBB | Kostenloses Hilfe-Forum | Kontakt | Einen Missbrauch melden | Einen kostenlosen Blog erstellen