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 Gemeinschaftsraum

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Antonin Dolohow



Anzahl der Beiträge : 1203
Name : Antonin Andy Dolohow
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BeitragThema: Re: Gemeinschaftsraum   Sa Aug 08 2009, 23:43

Athene &&. Andy

Antonin war erst aufgestanden und entsprechend müde. Er hasste früh aufstehen im allgemeinen, und es hätte ihm nichts ausgemacht, ganz laange zu schlafen, schließlich war heute Wochenende. Aber die meisten seines Hauses waren heute schon ganz früh weg, weil heute der Hogsmeadetag war. Sie wollten wohl wirklich alles von dem Tag im Dorf ausnutzen. Jedenfalls hatte Andy irgendwas im Gemeinschaftsraum gehört, was ihn geweckt hatte. Also hatte er sich eben entschlossen aufzustehen. Er hatte sich schließlich angezogen und fertig gemacht und wollte dann mal runter gehen, um die anderen zu suchen. Es war jetzt 10.00. Für Andy war das noch früh, zumindest am Wochenende.
Er lief von seinem Schlafsaal aus hinunter zum Gemeinschaftsraum. Er wusste nicht so recht, wo er jetzt hinsollte. Am besten wohl hinunter in die Halle und die anderen suchen. Während andere schon feste Verabredungen machten, mit wem sie den Tag in Hogsmeade verbrachten, hatte Andy das dieses Jahr vollkommen verpeilt.
Du hast dir ja lieber den Kopf darüber zerbrochen, wie du Scar fragst, ob sie mit dir auf den Ball geht, dich aber immer noch nicht getraut, sie zu fragen, schalt er sich selbst und sah sich im Gemeinschaftsraum um. Schließlich erblickte er in einem Sessel Athene. Sie war eine ziemlich gute Freundin von ihm.
Andy lief auf sie zu und setzte sich einfach neben sie auf die Lehne des Sessels.
"Guten Morgen, Athene! Na, auch schon wach?", begrüßte er sie, und grinste sie an.
Er fragte sich, warum sie einfach so allein hier im Sessel saß und nicht schon hinunter gegangen war. Vielleicht wartet sie auf jemanden?
"Auf wen wartest du denn?", fragte er sie neugierig.
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Athene
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BeitragThema: Re: Gemeinschaftsraum   So Aug 09 2009, 23:37

Athene Greengrass, 6. Klasse Slytherin

Andy &&. Athene

Solche Wochenenden wie dieses war immer gut. Man kam mal aus Hogwarts heraus und konnte machen was auch immer man wollte. Es war eben nicht wie jedes andere Wochenende, welches man im Schloss verbrachte. Langes ausschlafen, Langeweile, Hausaufgaben. So war dieses eine nette Abwechslung was wohl schon um diese Uhrzeit viele sie genießen schienen. Für Athene war dies unbegreiflich. Eigentlich wollte sie noch gar nicht aufstehen, es war immerhin erst 10. Noch beinahe mitten in der Nacht. Vor allem an einem Samstag Morgen. Doch nun war es nun einmal wie es war, und sie war wach. Müde aber wach, teils wohl noch verschlafen.
Dazu kam noch das sie nicht wirklich wusste wohin sie nun gehen sollte. Im Gemeinschaftsraum war bisher niemand den sie kannte, somit hatte sie sich brav in den Sessel gesetzt, welcher nahe am Kamin stand. So war die Wärme ganz angenehm.
Schließlich, oder gerade deswegen da es so leise im Gemeinschaftsraum war, hörte sie wie oben eine Tür auf und leise wieder zu ging. Einen Moment später stand auch schon Antonin, ein guter Freund von ihr, im Gemeinschaftsraum und setzte sich neben sie auf die Lehne des Sessels. „Guten Morgen“ grinste sie ihn nun schließlich auch an. „Ja, mehr oder weniger. 10 ist aber eigentlich auch nicht gerade deine Zeit zum aufstehen, oder?“ meinte sie nun lächelnd und sah ihn an. Die meisten der etwas älteren waren eigentlich Langschläfer geworden. Vor allem am Wochenende, da man da einfach die Zeit hatte und man alles etwas später als unter der Woche erledigen konnte.
Schließlich wurde sie von dem Slytherin gefragt, ob sie auf jemand wartete. Sie sah ihn einen Moment verwirrt an, ehe sie antwortete. „Ich warte auf niemanden, ich war mir nur noch nicht schlüssig ob ich gleich in die Halle runter soll oder nicht“ grinste sie nun leicht verlegen.
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Antonin Dolohow



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BeitragThema: Re: Gemeinschaftsraum   Mo Aug 10 2009, 18:15

Andy lachte, als sie feststellte, dass 10 wohl auch nicht seine Zeit zum aufstehen war. Athene kannte ihn wohl schon gut.
„Nee, überhaupt nicht. Aber da heute Hogsmeadetag ist… bin ich eben aufgestanden. Ich bin noch etwas müde…“, gab er zu und gähnte erstmal ausgiebig.
Wenn er unten in der Halle war, brauchte er erstmal einen Kaffee. Dann würde er weitersehen. Vorher war er eigentlich noch gar nicht richtig wach.
„Und du? Bist du schon lange wach?“, fragte er zurück.
Er lächelte leicht. Eigentlich war er gespannt darauf, auf wen Athene wartete. Sicher hatte sie für heute schon ein Date oder so. Umso verwunderter war der junge Dolohow, als sie ihm entgegnete, dass sie auf gar niemanden gewartet hatte, sondern sich nur nicht entschließen konnte, ob sie runter gehen sollte oder nicht.
„Achso. Ich hab gedacht, du hättest vielleicht ein Date“, erwiderte Andy und grinste.
„Wenn es allerdings nur an der Entscheidung liegt, ob du runter gehst oder nicht, kann ich dir gerne helfen“, sagte Andy, stand von der Lehne auf und stellte sich vor Athene.
„Ich geh jetzt nämlich runter, denn ich brauche einen Kaffee. Wenn du mitkommen magst? Ich würde mich freuen“, bot er ihr an.
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Athene
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BeitragThema: Re: Gemeinschaftsraum   Di Aug 11 2009, 19:54

Athene Greengrass, 6. Klasse Slytherin

Zehn Uhr war wohl niemandens Zeit. Am liebsten hätte sie noch länger geschlafen, immerhin könnte sie ja auch erst mittags hinunter in das kleine Zauberdorf gehen, doch nun war sie wach (nun ja mehr oder weniger), und angezogen und saß bereits unten im Gemeinschaftsraum. Schlafen könnte sie jetzt sowieso nicht mehr. Dazu war sie einfach zu wach.
„Ja, ich könnte bestimmt auch noch eine oder zwei Stunden gebrauchen. Ich versteh war nicht, wie so viele schon jetzt in Hogsmead herum geistern können.“ meinte sie nun schließlich, zuckte dann allerdings leicht mit den Schultern. Jeder wie er wollte. Es konnte ja nicht nur Langschläfer geben.
Nun wurde sie schließlich gefragt ob sie schon lange Wach sei. Leicht lächelnd schüttelte sie den Kopf. „Ich bin vielleicht 10 Minuten länger wach als du, mehr aber bestimmt auch nicht“ schmunzelte sie schließlich und band sich nebenbei ihre langen, blonde Haare zu einem knoten zusammen.
Als sie nun die verwunderte Antwort Andys zu hören bekam musste sie leise lachen und schüttelte erneut den Kopf. „Nein bisher nicht. Zumindest nicht das ich wüsste“ meinte sie nun schließlich. Nein geplant war für Heute bisher nichts. Doch es war ja auch immerhin erst morgens. Es konnte sich noch einiges ergeben. Der junge Slytherin hatte also vor, hinunter in die Große Halle zu gehen. Kaum hatte er fertig gesprochen war er schon von der Lehne aufgestanden und hatte sich vor ihr gestellt. „Kaffee“ meinte sie nun strahlend. Ohne Kaffee ging einfach überhaupt nichts. Es war irgendwo schon erstaunlich das eine Tasse Koffein dafür verantwortlich war, andere tatsächlich 'wach' zu machen. „Große Halle klingt wunderbar“ meinte sie nun grinsend und stand nun schließlich auch auf. „Dann lass uns mal gehen, oder?“ Athene sah ihren Hauskameraden nun fragend an und wartete, nachdem sie zwei Schritte Richtung Ausgang gegangen war, auf diesen.
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Antonin Dolohow



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BeitragThema: Re: Gemeinschaftsraum   Do Aug 13 2009, 12:36

Andy nickte, als Athene sagte, dass sie nicht verstehen konnte, dass es Leute gab, die jetzt schon in Hogsmeade herumliefen.
„Ja, verstehe ich auch nicht – naja, bei den Drittklässlern vielleicht noch…“
Die sahen das Dorf immerhin zum ersten Mal und da war es verständlich, wenn sie es so schnell wie möglich sehen wollten. Bei ihm war es damals nicht anders gewesen.
Aber jetzt hatte das Dorf nicht mehr so viel Besonderes an sich. Trotzdem ging Andy gerne hin, es war tausendmal besser, als an der Schule herumzusitzen.
„Achso. Na dann…sind wir wohl beide unfreiwillig und viel zu früh aus dem Bett geworfen worden…wir haben schon Pech, oder?“, sagte er zu Athene und lächelte etwas gequält.
Maan, ich will meinen Kaffee…
„Naja, ich hab nur gedacht…egal“, war das einzige, was er darauf antwortete, als Athene ihm erklärte, dass sie kein Date hatte. Man musste ja auch keine Verabredung haben, er selbst hatte ja auch keine.
Sie schien jedenfalls über seinen Vorschlag, in die große Halle zu gehen, wirklich begeistert.
„Ja, finde ich auch…aber Kaffee klingt noch besser“, sagte Andy und grinste.
„Genau, gehen wir…sonst schlaf ich wieder ein“, entgegnete er und überholte sie, dann hielt er ihr die Tür des Gemeinschaftsraumes auf, bevor sie in Richtung Große Halle verschwanden.

[tbc Große Halle]
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BeitragThema: Re: Gemeinschaftsraum   Fr Jan 15 2010, 22:43

Evan Rosier, 7. Klasse Slytherin

[Einstiegspost]

[Emrys & Evan]

Evan Rosier saß etwas gelangweilt auf der Couch im Gemeinschaftsraum. Seine Freundin hatte gerade Chorprobe, gut, er hätte sie zwar begleiten können, aber er hörte es lieber wenn sie allein sang und er würde sich doch dort auch langweilen - und am Ende wollte ihn noch jemand bequatschen, dass er auch im Chor singen sollte - das wollte er besser vermeiden. Also saß er hier im Gemeinschaftsraum und blätterte im Tagespropheten. Er entdeckte eine Dankesanzeige für die Beileidswünsche für Rebecca Oate, aber dass sie gestorben war, tangierte ihn nur peripher. Allerdings war er genervt davon, dass seit dem Zeitpunkt jetzt sämtliche Auroren an der Schule waren. Musste das sein? Sie war ja in Hogsmeade umgekommen und nicht in Hogwarts. Schnell blätterte er die Seite um und las auf der nächsten Seite den Artikel über das letzte Quidditchspiel. Das war schon eher Evans Thema, auch wenn er selbst nicht mehr im Team war.
Als er den Artikel fertiggelesen hatte, legte er die Zeitung kurz zur Seite und sah sich um. Es war ziemlich leer hier, weil wohl alle etwas besseres zu tun hatten an diesem Nachmittag. Evan bezweifelte, dass er in Kürze hier noch Gesellschaft bekommen würde und nahm die Zeitung wieder in die Hand, um einen anderen Artikel zu suchen, der ihn interessierte.
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Emrys Yaxley



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BeitragThema: Re: Gemeinschaftsraum   Sa Jan 16 2010, 00:46

Einstieg nach Zeitsprung

Langsam betrat Emrys den Gemeinschaftsraum und sah sich um. Er war gerade von der letzten Unterrichtsstunde des Tages gekommen und hatte seine Schultasche in den Schlafsaal gebracht und schon einmal für den nächsten Tag gepackt. Nun hatte er im Grunde nichts weiter zu tun. Jezebel und Katrina waren gerade in der Chorprobe, weshalb er ihnen auch nicht Gesellschaft leisten konnte. Aber gut, er konnte sich auch sehr gut alleine beschäftigen, das war für ihn noch nie ein Problem gewesen. Gesellschaft suchte er nur, wenn es sich gerade anbot. So wie jetzt, denn er entdeckte Evan Rosier aus seiner Klasse auf der Couch sitzen. Auch er war alleine.

"Evan", grüßte Emrys den anderen Jungen höflich. "Darf ich mich zu dir setzen?" Er wollte dies nicht einfach zu tun, ohne vorher zu fragen, denn vielleicht war sein Klassenkamerad ja auch gerade in Gedanken versunken gewesen und wollte nicht gestört werden. Emrys konnte sich so etwas gut vorstellen, immerhin tat er es selbst sehr häufig.
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BeitragThema: Re: Gemeinschaftsraum   Mo Jan 18 2010, 20:52

Evan Rosier, 7. Klasse Slytherin

Evan war gerade in einen weiteren Artikel über Quidditch versunken, immerhin fand ja die WM bald statt von daher war die Zeitung voll von Artikeln über die Mannschaften und Evan hatte wenigstens etwas zu lesen. In die Zeitung vertieft, merkte er so gar nicht, dass eine weitere Person den Gemeinschaftsraum betrat. Erst als er eine Stimme hörte, die seinen Namen sagte, sah der junge Rosier auf und erblickte Emrys Yaxley, der in seiner Klasse war und mit dem er befreundet war.
„Hey Emrys“, sagte er und grinste, „klar doch, brauchst doch nicht zu fragen.“
Er faltete die Zeitung zusammen und legte sie weg. Wäre ja unhöflich, in Emrys’ Anwesenheit einfach weiter in der Zeitung zu lesen.
„Und? Wie geht’s dir so? Unterricht war heute echt langweilig, oder?“, begann Evan einfach drauf loszureden, er wusste ja, dass Yaxley eher der wortkarge Typus von Mensch war, und wenn man mit ihm ein Gespräch führen wollte, musste man mindestens 3-fach so viel reden, wie Emrys. Wahrscheinlich lag seine Wortkargheit an Rhiannon, denn die kleine Schwester redete im Gegensatz zu Emrys viel zu viel und deswegen war Emrys zuhause wohl nie zu Wort gekommen und daher war er wohl nicht so das Konversationstier.
„Ich bin froh, wenn ich das Jahr hier endlich mal hinter mir habe“, fügte Evan hinzu.
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Emrys Yaxley



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BeitragThema: Re: Gemeinschaftsraum   Di Jan 19 2010, 00:35

Bevor er sich setzte, räumte Emrys noch ein paar Rollen leeres Pergament zur Seite, die irgendein jüngerer Schüler vermutlich hier liegen gelassen hatte. Fein säuberlich nach Größe sortiert legte er sie auf den nächsten Tisch, erst dann nahm er Platz und ließ seinen Blick einmal kurz über Evans Gesicht gleiten, fixierte dann aber wieder einen Punkt zwischen ihnen auf der Couch. Ganz wie es seiner Art entsprach hatte Emrys ein wenig Abstand zwischen ihnen beiden gelassen. Einerseits wollte er seinem Klassenkamerad nicht zu nahe rücken, immerhin war nicht gesagt, dass dieser das auch wollte, andererseits bevorzugte er selbst es auch, zu seinen Mitmenschen keinen Körperkontakt zu haben und stattdessen lieber ein wenig mehr Luft. Ausnahmen bestätigten zwar auch hier die Regel, aber Rosier bildete keine Ausnahme.

Seine Antworten auf Evans Fragen ließ er sich eine Weile durch den Kopf gehen. "Es geht mir den Umständen entsprechend", begann er schließlich mit seiner gewöhnlichen Bemerkung, die nie gelogen war, aber auch nie aussagte, wie es ihm denn nun wirklich ging, schließlich definierte er die Umstände, an die er dachte, nicht näher. "Ich hatte heute während des Unterrichts gelegentlich das Gefühl, dem Lehrer fiele es schwer, sich für seinen eigenen Vortrag zu motivieren. Was logischerweise keinen positiven Einfluss auf das Maß der Aufmerksamkeit, dass die meisten seiner Schüler ihm schenken, haben kann." Nach dieser Feststellung schwieg er wieder eine Weile. Rhiannon hätte nun vermutlich Evan ihrerseits an die zehn Fragen stellen können, doch ihm fiel zunächst keine ein. Doch, einen Moment. "Hast du denn schon konkretere Pläne, womit du dich nach Ende dieses Schuljahres beschäftigen möchtest?"
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BeitragThema: Re: Gemeinschaftsraum   So Jan 24 2010, 17:04

Evan Rosier, 7. Klasse Slytherin

Evan sah Emrys an und wartete auf seine Antworten, aber irgendwie sagte Emrys im ersten Moment nichts, es schien so als ob er nachdenken musste und sich seine Worte genau zu Recht legen müsste. War wirklich nicht so einfach, mit Yaxley ein Gespräch zu führen. Aber schließlich begann Emrys zu reden und sagte, dass es ihm den Umständen entsprechend ging. Das war jetzt so eine komische Antwort, unter der sich Evan ungemein viel vorstellen konnte.
„Definiere „Umstände“ und „entsprechend““, sagte Evan zu Emrys und grinste ihn an.
Er nickte, als Emrys die Situation des Unterrichts beschrieb. Genauso war es gewesen.
„Ja…die haben doch alle jetzt schon keine Lust, vor allem nicht, in einem Jahr unsere Prüfungen zu korrigieren“, erwiderte Evan und schüttelte den Kopf. Die Lehrer waren nicht gerade motivierend, aber er musste sein bestes geben und dieses letzte Jahr und vor allem die UTZe mit Bravour hinter sich bringen. Sein Onkel hatte ihm nicht umsonst die zweite Chance gegeben, wäre es nach seinem Vater gegangen, wäre er wahrscheinlich nach den ZAGs schon von der Schule und würde jetzt irgendeinem blöden, langweiligen Job nachkommen. Deswegen würde er sich jetzt wirklich anstrengen, damit das nicht passierte. Während er seinen Gedanken nachhing, hatte er gar nicht gemerkt, dass Emrys eine Weile nichts gesagt hatte. Als ihn sein Gegenüber jedoch plötzlich fragte, ob er wusste, was er nach der Schule machen wollte, sah Evan wieder zu ihm auf und lächelte leicht.
„Ja, allerdings, die habe ich“, antwortete er ihm und nickte, „ich werde in die Geschäfte meines Onkels Lucifer einsteigen.“
Das hieß natürlich, dass er Todesser wurde, aber das würde er hier jetzt besser nicht noch näher erklären, es war ein Geheimnis.
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Emrys Yaxley



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BeitragThema: Re: Gemeinschaftsraum   So Jan 31 2010, 22:49

Emrys zog eine Augenbraue ein wenig hoch, als er Evans Erwiderung hörte. Offenbar verstand sein Klassenkamerad nicht, was er mit seiner Antwort auf die Frage nach seinem Befinden sagen wollte. Dabei lag es seiner Meinung auf der Hand; zwar war er vielleicht nicht sonderlich präzise gewesen, aber seine Antwort war allgemeingültig. "Die aktuellen Umstände. Die aktuelle Situation. Und mein Befinden entspricht ihnen", erklärte er knapp, bevor er Evans weiteren Worten lauschte.

"Es spielt keine Rolle, ob die Lehrer Lust dazu verspüren, unsere Prüfungen am Ende des Schuljahres zu korrigieren, da ihnen nichts anderes übrig bleiben wird. Es gehört zu dem Beruf, den sie selbst gewählt haben." Wenn Emrys einmal eine gesprächige Phase hatte, so neigte er manchmal dazu, etwas festzustellen, dass im Grunde offensichtlich war. Aber was sollte er auch sonst sagen? Über die Gefühle anderer Menschen konnte er nichts sagen, es stand ihm nicht zu, darüber zu urteilen.

Er selbst wusste, dass er nach seinen UTZ-Prüfungen in Oxford studieren wollte, aber ihm war noch nicht ganz klar, mit welchem Ziel. Doch vielleicht würde er später in die Abteilung für den Umkehr missglückter Magie einsteigen, wo auch sein Vater gearbeitet hatte, bevor er bei einem Unfall vor vier Jahren erblindet war. Allerdings wollte wohl nicht jeder Hogwarts-Schüler studieren, dies war ja auch keine Pflicht. Diese Tatsache war auch sein Grund dafür, Evan zu fragen, was dieser denn vorhatte. "Ich glaube nicht, dass ich die Geschäfte deines Onkels kenne. In welchem Bereich ist er tätig?"
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BeitragThema: Re: Gemeinschaftsraum   Mi Feb 10 2010, 15:59

Evan Rosier, 7. Klasse Slytherin

Evan verdrehte die Augen, als Emrys nur noch mal die Worte anders sagte, wie eben schon. Naja, konnte man ja nichts machen, wenn er nicht mehr darüber sagen wollte.
„Ok. Ist ja jetzt auch egal“, murmelte der junge Rosier teilnahmslos. So interessierte ihn jetzt das Befinden seines Gegenübers auch nicht.

„Da hast du Recht. Ich frag mich nur, warum sie es sich ausgesucht haben… Wer wird schon Lehrer an Hogwarts? Wie kann man sich das antun wollen… Also ich bin froh, wenn ich mit Schule fertig bin und will sie erstmal nicht mehr sehen“, meinte er und glaubte, dass Lehrer der letzte Beruf wäre, den er ergreifen würde, da die ganzen Schüler doch nur den Depp mit einem machten. (AN: in einem anderen RPG ist mein Evan aber grade eben Lehrer xDDD)

Evan lehnte sich auf der Couch zurück und sah in den Raum, als Emrys ihn schließlich fragte, in welchem Bereich sein Onkel tätig war. War ja super gelaufen, wie sollte er das jetzt erklären? Evan dachte daran, dass Lucifer Rosier ihm ein Versprechen abgenommen hatte, dass er es geheim hielt, dass Lucifer Todesser war.
„Er ist … Angestellter. Besorgt wichtige Daten und Informationen und so“, erklärte Evan und verzog sein Gesicht keinen Millimeter. War ja auch nicht mal gelogen gewesen, obwohl das längst nicht alles war, was Lucifer Rosier machte.
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Emrys Yaxley



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BeitragThema: Re: Gemeinschaftsraum   So Feb 14 2010, 18:58

Emrys zog die Augenbrauen hoch, als Evan nun meinte, es wäre ja auch egal. Ganz verstehen konnte er das nicht. Wenn es seinem Klassenkameraden nicht interessierte, wie es ihm ging, warum hatte er dann gefragt? Er selbst fragte immer nur dann, wenn er die Antwort auch hören wollte. Aber in Ordnung, ihn interessierte ein Fortführen dieses Teils ihres Gesprächs genauso wenig wie Evan sein Befinden.
"Diese Frage kann ich dir nicht beantworten. Das können nur die Lehrer selbst", erwiderte er mit ruhiger Stimme. Er hatte sich noch nie Gedanken darum gemacht, warum jemand den Beruf eines Lehrers in Hogwarts wählte, vermutlich, weil dies etwas war, das für ihn selbst nicht in Frage kam. Er würde nach seinem Schulabschluss studieren und dann später im Zaubereiministerium gleich in eine höhere Position einsteigen. Genauso hatte es auch schon sein Vater vor ihm getan, vielleicht wäre er sonst nicht Abteilungsleiter geworden, kurz bevor er dazu gezwungen worden war, seinen Beruf aufzugeben.

"Es zwingt dich auch niemand dazu, den Beruf eines Lehrers zu ergreifen. Wenn du mit den Geschäften deines Onkels mehr anfangen kannst, so solltest du das tun." Er überlegte kurz, als Evan ihm erklärte, dass sein Onkel Lucifer Daten und Informationen besorgte. "Ich hatte bislang den Eindruck, er hätte eine gehobene Position in einem Unternehmen, wäre vielleicht sogar Leiter und nicht nur Angestellter", bemerkte er ausdruckslos. Nicht, dass es ihn wirklich interessierte, in welchem Bereich Lucifer Rosier tätig war, aber worüber sollte er sonst mit dem anderen Siebtklässler sprechen? "Aber es geht mich genau genommen nichts an." Es fiel ihm schwer, wirklich darüber zu urteilen, ob Evan weiter über dieses Thema sprechen wollte oder nicht, Fakt war nur, dass seine bisherigen Aussagen zu den Geschäften seines Onkels nicht unbedingt vielsagend gewesen waren.
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BeitragThema: Re: Gemeinschaftsraum   Do Feb 18 2010, 11:21

Evan Rosier, 7. Klasse Slytherin

Evan lächelte leicht und nickte. Allerdings würde er kaum die Lehrer fragen wollen. Lehrer waren schon komische Leute. Naja, einige waren ganz okay. Allerdings käme für ihn dieser Beruf nie in Frage.
„Ja, stimmt. Das werde ich auch tun, denn damit kann ich was anfangen, denke ich“, entgegnete Evan und lächelte zufrieden.
„Ja klar hat er eine gehobene Position und auch untergebene, nur er ist eben nicht ganz der Chef“, erklärte Evan Emrys und zuckte mit den Schultern. Lucifer Rosier war jedoch einer der ensten Vertrauten des ‚dunklen Lords’ und sehr hochgestellt. Auf die Tatsache, die Emrys aussprach, dass es ihn nichts anging, erwiderte Evan nichts, allerdings hatte der junge Yaxley damit so gut wie Recht und Evan hatte nicht die Absicht nähere Informationen über seinen Onkel zu geben.

Er lächelte leicht und zog es deswegen vor, besser das Thema zu wechseln und viel mehr auf Emrys einzugehen. Sein Klassenkamerad hatte ihm ja noch nicht verraten, was er nach seinen UTZ-Prüfungen mal machen wollte.
„Und du, Emrys?“, fragte Evan schließlich neugierig, „Was willst du eigentlich nach dem Abschlussjahr machen?“
Emrys hatte bestimmt auch schon einen konkreten Plan, glaubte Evan zumindest. Und wenn sie so über ihre Zukunft redeten, kam es Evan mal wieder so vor, dass die Zeit doch schrecklich schnell vergangen war und dass sich nach diesem Jahr alle ihre Wege trennen würden… Er wusste nicht so recht, ob er darüber traurig oder vielmehr beruhigt sein sollte.
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Emrys Yaxley



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BeitragThema: Re: Gemeinschaftsraum   Mo Feb 22 2010, 14:17

"Dann wünsche ich dir viel Erfolg", meinte Emrys nur noch zu Evans Zukunftsplänen, doch aufgrund seiner ausdruckslosen Stimme klang es nicht danach, als es würde es ihn wirklich interessieren, wie es seinem Klassenkameraden in Zukunft, nach der Schule, ergehen würde. Es war für ihn nur eine Floskel, die er mehrfach gehört hatte, aber deren Sinn sich ihm bis heute nicht ganz erschloss. Es spielte seiner Meinung nach keine Rolle, ob er Evan alles Gute wünschte oder nicht, immerhin stand es nicht in seiner Macht, auf dessen Zukunft Einfluss zu nehmen. Das hieß, vielleicht schon, aber er würde nichts tun. Wie schon gesagt, es ging ihn nichts an. Insofern war es im Grunde vollkommen gleichgültig, was er ihm wünschte oder nicht wünschte.

Dass Evan sich nun allerdings nach ihm erkundigte, überraschte ihn ein wenig; Emrys rechnete nie damit, dass ihm jemand Fragen nach ihm selbst, nach seinen Plänen und Hoffnungen stellte. Dennoch entschloss er sich dazu, darauf zu antworten, auch wenn er sich ein wenig dafür Zeit ließ, noch einmal seine Erwiderung zu überdenken. "Ich werde studieren. In Oxford", begann er schließlich mit ruhiger Stimme. "Erst danach werde ich im Ministerium anfangen, womöglich in der Abteilung für den Umkehr missglückter Magie. Das heißt also, dass ich unter anderem ein Studium der Zauberkunst anstrebe." Soweit er wusste, würde Zauberkunst eines seiner wichtigsten Fächer an der Universität sein, wenn er denselben Weg einschlagen wollte wie sein Vater und erst einmal Vergissmich werden. Er hatte bislang aber noch nicht darüber nachgedacht, dass man für diesen Beruf auch über Kreativität verfügen sollte, denn wie sonst sollte man den Muggeln falsche Erinnerungen einpflanzen können?
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BeitragThema: Re: Gemeinschaftsraum   So März 07 2010, 02:25

Narzissa Black, 3. Klasse Slytherin

cf: Off // Die Ländereien von Hogwarts - Der See

Narzissa Black & Ilias Avery

Das Gespräch mit Severus hatte Narzissa mal wieder nicht viel gebracht. Manchmal verstand sie den schwarzhaarigen einfach nicht. Er war immer so verschlossen und kühl, dabei merkte man doch, dass ihn etwas beschäftigte. Allerdings hatte er ein Thema angeschnitten, das sie in letzter Zeit in den Hintergrund geschoben hatte. Doch nun, da der Tag immer näher rückte wurde es vielleicht Zeit, dass auch sie sich ein bisschen genauer mit dem Weihnachtsball beschäftigte. Narzissa war eine Intrigantin. Es würde ihr ein leichtes sein an ihr Ziel zu gelangen sobald sie ersteinaml einen Plan gefasst hatte. Ersteinmal brauchte sie ein Ziel, um nicht zu sagen, einen Ballpartner. Einen geeigneten Ballpartner. Denn Narzissa war ein Mädchen mit doch sehr hohen Ansprüchen und Erwartungen. In Gedanken versunken betrat sie den Gemeinschaftsraum. Natürlich kam nur einer der Slytherins in Frage. Ebenso nur ein älterere Slytherin. Mindestens fünfte Klasse, wie sie meinte.
Narzissa sah sich um. Viel war ja momentan nicht los...
In einer Ecke nahe der Treppen zu den Gemeinschaftsräumen saß eine kleine Gruppe Erstklässler. Narzissas Blick blieb nicht einmal einen Bruchteil einer Sekunde an ihnen hängen um sie auch nur zu bemerken. Sie war auf der Suche nach besserem Material. Wofür auch immer... Noch ein paar unwichtige, schleimige Kröten... und andere... und da, am Kamin saß Avery. Nun, er war wohl nicht ihr Typ. Sie würden optisch kein gutes Paar abgeben. Aber vielleicht ging sie die Sache falsch an. Sie sollte sich wohl ersteinmal erkundigen, wer denn überhaupt noch verfügbar war. Ob Avery der richtige war um ihr diese Informationen zu geben? Zumindest war er im siebten Jahr. Die Jungs aus dem letzten Jahrgang waren natürlich immer sonderlich beliebt bei den Mädchen... Und sie würde behaupten, dass Avery doch zum inneren Kern dieser wichtigen Gruppe gehörte.
Noch einige Sekunden darüber nachdenkend, den Kopf leicht schief gelegt, stand Narzissa im Gemeinschaftsraum, bevor sie langsamen Schrittes auf Avery zuging, einen Halbkreis um seinen Sessel drehte, während sie mit der Hand über die Lehne fuhr.
"Avery", sagte sie in lieblichem Ton.
"Was tun wir denn so allein im Gemeinschaftsraum?"
Sie hielt inne und trat einen Schritt zurück, um sich schließlich in einen Sessel schräg neben seinem fallen zu lassen.
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Ilias Avery



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BeitragThema: Re: Gemeinschaftsraum   Mi März 10 2010, 17:55

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Narzissa Black && Ilias Avery

Ilias war in seinem Vorhaben in den letzten Wochen nicht wirklich weiter gekommen. Zwar hatte er es immerhin geschafft eine geeignete Ballpartnerin zu finden, aber sein Ego hatte in letzter Zeit doch etwas gelitten. Und schuld daran war niemand geringeres als Katrina Huxley, das Biest schlechthin. Und das war es, was Ilias am meisten nervte. Er konnte noch nichtmal mit seinem besten Freund das Geheimnis teilen, nachher würde er ihn noch auslachen, würde Tristan das erfahren. Nein, da musste er schon alleine mit fertig werden. Und mit Katie und ihren ständigen Sticheleien ebenso. Er war zwar in der Hinsicht auch kein Kind von Traurigkeit, dennoch würde er sich wünschen, die beiden müssten nicht auch noch in derselben Klasse sein, wenn sie denn schon im selben Haus waren. Aber man konnte eben nicht alles haben, also musste er nun versuchen das Beste aus seine Situation zu machen.
Da er nicht groß Lust hatte, heute noch irgendetwas anzustellen was den jüngeren Schülern einen Schrecken eingejagt hätte und ihm geholfen hätte, seine Unzufriedenheit hinter sich zu lassen, hatte er sich nach dem Unterricht im Gemeinschaftsraum zurückgezogen und brütete nun über seinen Hausaufgaben. Sofern er denn wirklich daran saß, denn die machten ihm einfach keinen Spaß. Wozu musste er auch wissen, welche Eigenschaften welcher Trank besaß, reichte es nicht, wenn er wusste, was ein Trank bewirkte, wenn der Name auf dem Fläschchen stand? Anscheinend sah dieser Trottel von einem Hauslehrer das anders.
Ilias sah auf, als jemand die Lehne des Sessels streifte und ihm beim Namen nannte. Er blickte in das Gesicht der jüngsten Black – wenn er ehrlich war, war ihm die älteste lieber, sie hatte einfach mehr Stil, auch wenn sie ein Biest war. „Narzissa Black“ gab er in einem möglichst reizvollen Ton zurück und musterte die Drittklässlerin. Wenn man ihn gefragt hätte, hätte er wohl erwähnt, dass er auf die Gesellschaft der jüngeren Mitschüler dankend verzichten konnte, doch leider befragte ihn zu dieser Tatsache niemand und Narzissa war auch noch so reizend und ließ sich einfach nieder und störte ihn bei seiner Arbeit. „Hausaufgaben“ seufzte er und beugte sich kurz wieder über seine Pergamente, doch er vermutete schon, dass die Black sich nicht abwimmeln ließ. „Willst du eigentlich was Bestimmtes?“ Ilias vermutete, dass sie sonst nicht zu ihm kommen würde.
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BeitragThema: Re: Gemeinschaftsraum   Mo März 15 2010, 12:08

Narzissa Black, 3. Klasse Slytherin

N. Black // Avery



Narzissa wäre Avery hochgradig beleidigt gewesen, hätte sie von seiner Einstufung ihrer Person bezüglich Stil gewusst. Immerhin war sie praktisch der Stil selbst. Ihre Schwester, nun gut sie hatte auch Stil, aber den amchte sie meistens mit ihren hin und wieder irren Taten zunichte. Narzissa war jedenfalls davon überzeugt, so sehr sie ihre großen Schwestern auch achtete, dass sie einen besseren Geschmack hatte. Wie dem auch sei, Narzissa störte es jendenfalls nicht Avery bei den Hausaufgaben gestört zu haben. Warum auch? Wenn er seine Ruhe haben wollte, könnte er genausogut in die Bibliothek gehen... Allerdings hatte sie auch nicht vor ihm auf den Keks zu gehen oder sich mit ihm anzulegen. Immerhin wollte sie ja etwas von ihm wissen. Auch wenn ihr das Thema nicht sonderlich wichtig war...
Avery schien genau zu wissen, wo der Hase im Pfeffer lag, denn kaum hatte er ihre Frage bezüglich seiner Aktivität beantwortet, fragte er auch schon, ob es einen bestimmten Grund gab, warum sie sich zum ihm gesellte.
Narzissa hatte nicht vor lange um den heißen Brei herumzureden. Je eher sie etwas wusste, desto besser. Außerdem würde Avery es ihr sicher danken, wenn sie ihn nicht allzu lange von seiner Arbeit abhielt.
"Nun, ich wollte mich ein wenig mit dir über den Weihnachtsball unterhalten..."



oot: ich dachte ich höre mal an diesem Punkt auf, dann hast du vieeeel Freiraum darauf zu reagieren :DD
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BeitragThema: Re: Gemeinschaftsraum   Do März 18 2010, 22:29

Cf: Bibliothek

Bellatrix betrat mit ihrem Buch und den Unterlagen unter dem Arm den Gemeinschaftsraum und sah sich um. Sie wollte nicht am Kamin sitzen, da es dort schnell zu warm wurde und entschied sich für einen Platz in der Ecke. Dort angekommen ließ sie sich in den Sessel fallen und nahm sich das Geschichtsbuch zur Hand, um irgendwann auch noch fertig zu werden. Vielleicht war es nützlich zuerst einmal das Kapitel ganz gelesen zu haben? Die Slytherin schlug das rechte Bein über das linke und legte dann das aufgeschlagene Buch auf ihre Oberschenkel. Allerdings war ihr Blick mehr auf die Leute im Gemeinschaftsraum gerichtet als auf die Buchstaben, die Sätze ergaben, die sie lesen sollte.

Ooc: etwas kurz geworden O.o Sry...
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BeitragThema: Re: Gemeinschaftsraum   Do März 18 2010, 23:16

Kojiro Hyuuga, 7. Klasse Slytherin

[Einstiegspost]

Kojiro kam in den Gemeinschaftsraum und sah sich nur kurz um. Seine Laune war am Boden und das noch ganz unten. Er hatte Stress mit seinem Vater und das machte ihn nicht gerade positiv gelaunt. Er kam also in den Raum und setzte sich auf einen der freien Plätze. Die Arme nach hinten über die Lehne gelegt schloss er die Augen. Nach einer Weile öffnete er die augen und sah Bella. Die junge Slytherin war eine von denjenigen die er hier gut leiden konnte. Mit denen er sich gut verstand. Zu allem Überfluss hatte er heute auch noch Ärger mit einem Lehrer gehabt. Er sah zu ihr und lächelte leicht. "Hey Bella."

occ: macht nichts^^
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BeitragThema: Re: Gemeinschaftsraum   Fr März 19 2010, 00:21

Bellatrix Aufmerksamkeit war auf eine Gruppe von Zweitklässlern gerichtet, die scheinbar auch noch stolz darauf waren, dass sie eine Feder über dem Tisch schweben lassen konnten. Wunderbar. Das konnte sie auch schon in der ersten Klasse, sowie die meisten anderen auch. Also, was wollten sie damit beweisen? Ihr Blick glitt weiter und blieb kurz an Kojiro hängen, der etwas schlecht gelaunt oder niedergeschlagen aussah. Auch wenn sie neugierig war, was passiert sein könnte, wollte sie sich auch nicht die Blöße geben und einfach so nachfragen, weshalb Bella ihren Blick auf das Buch richtete.
Kurz darauf hörte sie auch schon eine Stimme, die sie ansprach. Sie las den Satz noch bis zum Ende und blicke schließlich nach oben. Ein kurzes Lächeln erschien auf ihren Lippen. "Hey", erwiderte die Slytherin und strich sich dann ihre schwarzen Haare hinters Ohr. "Wie war dein Tag?", fragte sie fast nebensächlich als wäre es das normalste der Welt und als wäre ihr nicht aufgefallen, dass etwas im Busch sein könnte.
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BeitragThema: Re: Gemeinschaftsraum   Sa März 20 2010, 03:52

pp: Musikzimmer

Er trat in den Gemeinschaftsraum der Slytherins und sah sich um, ob er vielleicht Rhia oder Rabastan entdecken würde. Der Gemeinschaftsraum wirkte gemütlich auf Regulus und er war fast verführt, es sich auf einem Sessel neben dem Kamin niederzulassen anstatt unverzüglich in seinen Schlafsaal zu gehen, um seine Sachen abzulegen. Er wusste, dass manche Schüler anderer Häuser glaubten, der Gemeinschaftsraum der Slytherins müsse kalt und ungastlich sein, da er in den Kerkern lag, doch das Gegenteil war der Fall, so empfand es jedenfalls Regulus. Es war weder kalt noch feucht, das Kaminfeuer sorgte für eine häusliche Atmosphäre und die meisten Schlafsäle lagen außerdem überirdisch – wenn auch im Erdgeschoss und nicht auf Türmen wie die der meisten anderen Häuser – so dass auch die Slytherins Licht hatten.

Regulus setzte sich nun tatsächlich in den Sessel neben dem Kamin und begann zu zeichnen.
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BeitragThema: Re: Gemeinschaftsraum   Sa März 20 2010, 18:55

Narzissa && Ilias

Narzissa war wirklich wohl nur dazu da um ihm gerade auf die Nerven zu gehen. Wenn er es sich recht überlegte, würde er sich lieber mit Katrina Huxley im Gemeinschaftsraum prügeln, als wenn er sich dieser Göre widmen müsste. Und als diese ihm dann auch noch auf den Weihnachtsball ansprach … da wäre es für ihn fast vorbei gewesen. Was wollte sie denn jetzt von ihm? Ihm seine Liebe gestehen und ihn fragen, ob er mit ihr hingehen wollte? Wie furchtbar die Enttäuschung wäre. Doch anstatt in irgendeiner Weise weitere Vermutungen anzustellen, zog Ilias nur eine Augenbraue hoch und musterte die Drittklässlerin. Seine Hausaufgaben konnte ohnehin warten, zwischenmenschliche Beziehungen eigentlich auch …
„Warum möchtest du unbedingt mit mir über den Halloweenball reden? Meinst du ich bin dafür die geeignete Person?“ Ilias sah sich kurz im Gemeinschaftsraum um und erblickte dann auch noch Bellatrix. „Kannst du deine Schwester nicht damit nerven? Sie hat da sicherlich mehr Ahnung..“


ooc: Sorry, dass es solange gedauert hat und so kurz ist ... ich hab deinen Post komplett übersehen xD
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BeitragThema: Re: Gemeinschaftsraum   So März 21 2010, 23:55

Kojiro Hyuuga, 7. Klasse Slytherin

Bellatrix && Kojiro


Kojiro bemerkte, dass Bella eine Gruppe Zweitklässler beobachtete die mit ihren Zauberkünsten angaben. Wobei man wohl weniger von Künsten sprechen konnte. Ein leichtes Grinsen ging über seine Lippen und er sprach einen leisen Zauber aus der die Feder verbrennen ließ. Das hebte seine Laune ein wenig. Die Geichter der Schüler waren einfach zu komisch und er musste sogar ein lachen unterdrücken. Verdutzt sahen sie sich um und glaubten ein Wort falsch gesprochen zu haben. Dann hörte Kojiro die Stimme von Bella und sah zu ihr. Sie ihn nach seinem Tag und er grinste leicht. "Naja...ich hatte ein bisschen Stress mit meinem Vater aber ansonsten ganz gut." erklärte er und sah sie an. "Und was war bei dir los?" fragte er sie und sah sie nun direkt an.
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BeitragThema: Re: Gemeinschaftsraum   Di März 23 2010, 21:50

Kojiro & Bellatrix

Bella sah, dass die Feder in Flammen aufging, aber sie ahnte bereits, dass das nicht das Verschulden der jüngeren Slytherins gewesen sein konnte. Aber eigentlich konnte es ihr egal sein. Sie konnte eine Feder sowohl in Asche verwandeln als auch schweben lassen. Im Prinzip konnte sie sich wichtigeren Dingen zuwenden, wobei wichtig auch immer relativ war. Ihr Aufsatz wäre zum Beispiel wichtig, aber nach der Störung in der Bibliothek, hatte sie nun auch keine große Lust mehr.

So so, sein Vater also. Bella fragte nicht weiter nach. Im Prinzip genügte ihr das schon an Informationen. „Mein Tag war bisher recht unspannend gewesen. Ich hatte versucht für Geschichte einen Aufsatz zu schreiben bis Peeves meinte, dass er unglaublich lustig wäre. Ich frage mich, warum der Geist überhaupt noch hier herum fliegen darf. Man müsste was dagegen unternehmen, aber Dumbledore lässt ja wirklich alles und jeden hier rein...“ Sie verdrehte die Augen kurz und schüttelte den Kopf.
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