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 Gemeinschaftsraum

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Lawrence Plant



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BeitragThema: Re: Gemeinschaftsraum   Sa Apr 03 2010, 14:19

Gabriel & Lawrence

"So einfach ist es nicht, Gabriel..." begann Lawrence mit leiser Stimme. "Natürlich, man kann sich vornehmen, den Irrwichten einfach so gut es geht aus dem Weg zu gehen und sich umzudrehen, wenn man wirklich einem gegenüber steht, aber in der Realität funktioniert das nicht so gut." Sein Blick wanderte an seinem Bruder vorbei aus dem Fenster, nachdenklich betrachtete er die Highlands. "Stell dir vor, du ahnst du nichts böses, und auf einmal stehst du deiner größten Angst gegenüber, ohne Vorwarnung, ohne irgendeine Möglichkeit, dich vorzubereiten... Vielleicht weißt du noch, dass es sich nur um einen Irrwicht handeln kann, aber dieses Wissen bringt dir dann unter Umständen nicht mehr viel. Glaubst du wirklich, dass du dann noch einfach so weggehen kannst?" Er selbst könnte es zumindest nicht, er würde wie zur Salzsäule erstarrt stehen bleiben und könnte nichts mehr tun. Außer vielleicht mit etwas Anstrengung noch einen Riddikulus aussprechen, und das konnte schon schwer genug sein, wenn man nicht von einem Lehrer vorgewarnt wurde, dass es sich nur um einen Irrwicht handelte, nur um eine Projektion ihrer größten Angst, nicht um das, wovor sie sich wirklich fürchteten.

Erst als Gabriel weitersprach, dieses Mal so leise, dass Lawrence sich näher zu ihm beugen musste, um noch alles zu verstehen, betrachtete er seinen Bruder wieder aufmerksam, ließ sich aber Zeit mit seiner Antwort. Eine solche Frage konnte man nicht in aller Eile beantworten, das hätte Gabriel auch gar nicht verdient.

"Ich weiß es auch nicht genau... Ihr einziger Existenzgrund scheint es wirklich zu sein, uns Angst einzujagen, als ob sie sich daran laben würden, nur davon leben könnten. Aber ich kann noch nicht einmal mit Sicherheit sagen, was Irrwichte eigentlich sind, ob sie nun Zauberwesen oder Geister sind... Ob sie in dem Sinne leben wie wir oder andere Geschöpfe. Sie sind gewissermaßen eigenartig, seltsam - aber eben auch gefährlich..." Langsam erhob er sich. "Es tut mir leid, dass ich deine Frage nicht genauer beantworten kann, Gabriel. Ich werde nun Professor Black suchen gehen und mit ihm sprechen..."

tbc: Treppen
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Gabriel Bessant



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BeitragThema: Re: Gemeinschaftsraum   Di Apr 06 2010, 02:08

Gabriel seufzte. Er wusste ja, dass Lawrence Recht hatte. Seine Erklärung war sinnvoll und im Grunde hätte der junge Ravenclaw das auch alles selbst wissen können – doch dennoch verursachte ihm dieser Aufsatz schlicht und einfach Magenschmerzen. Und dann der Gedanke daran, dass sie auch in der nächsten Stunde noch über Irrwichte sprechen würden! Was, wenn Professor Black ihn nach vorne rufen würde? Was, wenn er dem Irrwicht gegenüber treten musste? Würden alle – die ganze Klasse – den Unfall, in dem seine Eltern gestorben waren, miterleben? Oder würden sie seine Eltern tot auf dem Boden liegen sein, voller Blut…? Oder Lawrence… Lawrence, Richard, Rose und Jack… Plötzlich wusste Gabriel, dass es nicht seine wahren Eltern oder seine kleine Schwester sein würden, die ihm der Irrwicht zeigen würde. Sie waren bereits tot und so konnte er keine Angst mehr davor haben, dass sie sterben würden… Aber seine jetzige Familie… die war noch lebendig und Gabriel lebte in beständiger Angst, dass ihnen etwas passieren könnte…

„…ich weiß, ich weiß… ich sollte vorbereitet sein…“

Gabriel hörte aufmerksam zu, als Lawrence sich bemühte, seine Frage zu beantworten. Zwar wusste auch Lawrence nicht wirklich eine Antwort, doch Gabriel war ihm dankbar für seine Ehrlichkeit – immerhin hätte er auch einfach eine Antwort erfinden können.

„Danke…“ murmelte, als Lawrence sagte, er würde nun Professor Black aufsuchen, um mit ihm zu sprechen. Er sah seinem Bruder noch kurz hinterher, dann stand auch er auf, packte seine Unterlagen zusammen und ging nach draußen. Er konnte sich jetzt ohnehin nicht mehr konzentrieren und brauchte dringend frische Luft.

Tbc: Innenhöfe
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Oliver Mackenzie



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BeitragThema: Re: Gemeinschaftsraum   Fr Apr 09 2010, 19:26

pp: Bibliothek

Olivers Gespräch mit Professor Slughorn hatte nicht sehr lange gedauert, und zu seiner Freude konnte der Ravenclaw-Schüler schon recht schnell wieder in seinen Gemeinschaftsraum zurückkehren. Von der Tür aus erkannte er Rosalie, die Neue, mit der sich eigentlich so gut verstanden hatte, offenbar hatte sie gerade ein Gespräch mit ihrer Schulsprecherin geführt. Nach einem kurzem Zögern ging Oliver zu den beiden Mädchen hinüber. "H-hallo, Rosalie... h-h-hallo Michelle..." Es machte ihn ein wenig nervös, mit der Siebtklässlerin zu sprechen, sie war schließlich nicht nur irgendjemand hier in Hogwarts. Verunsichert sah von einer zur anderen, doch das Gespräch schien beendet zu sein. "Möchtest du mit mir spazieren gehen, Rosalie...? W-wenn Michelle nichts dagegen hat..."
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Rosalie Bennet



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BeitragThema: Re: Gemeinschaftsraum   Fr Apr 09 2010, 22:12

Michelle & Rosalie &Oliver

Rosalie hatte einiges bei dem Gespräch mit Michelle erfahren, was ihr sicherlich beim Einleben in Hogwarts helfen würde. Auf jeden Fall nahm sich Rosalie vor, sich mehr einzubringen und nicht ewig die Neue zu bleiben, die eigentlich keiner wirklich kannte. Nachdem beide Schülerinnen alles besprochen hatten und Rosalie keine Fragen mehr an die Siebtklässlerin hatte, bedankte sich die Ravenclaw bei der Älteren.
In diesem Moment kam Oliver, den Rosalie bereits an ihrem ersten Hogsmead-Wochenende kennengelernt hatte, auf die beiden Mädchen zu. Rosalie grüßte den sichtlich nervösen Ravenclaw und lächelte ihn an, um ihn ein wenig zu beruhigen, obwohl sie keinen blassen Schimmer hatte, warum Oliver bei seiner Begrüßung stotterte. Auf die Frage, ob sie mit ihm spazieren gehen wollte, blickte Rosalie kurz zu Michelle, um sich zu vergewissern, dass das Gespräch auch wirklich beendet war. Als von dieser aber keine Einwände kamen, drehte Rosalie sich erneut zu Oliver, lächelte ihn an und antwortete: „Ja, das würde ich sehr gerne.“ Die Ravenclaw freute sich, dass sie ihre neuen Vorsätze gleich umsetzen konnte.
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Oliver Mackenzie



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BeitragThema: Re: Gemeinschaftsraum   Mo Apr 12 2010, 15:10

Rosalie & Oliver (& Michelle)

Oliver freute sich sichtlich, als Rosalie seine Einladung annahm. Denn auch wenn er sie nur stotternd hatte begrüßen können, so würde er doch gern etwas mehr Zeit mir ihr verbringen. Sie war ihm eigentlich von Anfang sympathisch gewesen, und er hatte auch ein wenig Mitleid mit ihr. Es war vermutlich nicht leid, jetzt erst nach Hogwarts zu kommen. Die jetzige fünfte Klasse war schon mehr oder weniger ein eingespieltes Team, und er konnte sich nicht vorstellen, wie es sein mochte, jetzt erst dazu zustoßen. Er selbst hatte zwar auch nicht unbedingt viele Freunde in ihrer Klasse, aber immerhin kannte er die anderen Schüler alle, zumindest vom Namen her.

„Schön…!“ Schüchtern sah er noch einmal zu Michelle, um sicherzugehen, dass er und Rosalie wirklich gehen konnten, er wollte immerhin kein bestehendes Gespräch unterbrechen. Doch die Schulsprecherin schien wirklich nichts dagegen zu haben. „Was hast du denn schon von den Ländereien gesehen? Ich könnte dich ein wenig herumführen…“ Mit diesen Worten verließen er und Rosalie den Gemeinschaftsraum.

Tbc: Korridore (+Rosalie)
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Marlene McKinnon



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BeitragThema: Re: Gemeinschaftsraum   Do Jun 24 2010, 22:50

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cf: Innenhöfe | Zeitsprung
Marlene und Lawrence


„Uah!“, Marlene gähnte ausgiebig und reckte und streckte sich. Es war ungewohnt, ein Mal ausschlafen zu können. Es waren einfach zu wenig Quidditch-Samstage, um es nicht mehr komisch vorzukommen. Diese Samstage waren die einzigen Tage, an denen sie sich so was erlaubte. Sogar auf eine morgendliche Joggingrunde verzichtete sie – wenn die anderen bemerkten, dass sie nicht nur wach, sondern sogar aufgestanden war, würden sie es vielleicht doch schaffen, sie zum Quidditchfeld zu schleppen.
Und das war das Letzte, was sie sich an einem Samstagmorgen antun wollte. Da würde sie eh gleich wieder einschlafen, wenn der Lärmpegel nicht so unerträglich hoch wäre. Quidditch war einfach nur langweilig, genau wie alle Sportarten, bei denen man nur zugucken konnte.

In der Erwartung, dass der Gemeinschaftsraum inzwischen leer sein würde, griff sich Marlene ihre Gitarre, Schreibzeug und das Buch, das sie grade las und verließ den Schlafsaal. In der Nähe eines Fensters setzte sie sich auf eine Sesselkante. Buch und Schreibzeug landeten unbeachtet auf dem Fußboden vor ihr.
Eine solche Behandlung ihrer Gitarre zuzumuten, käme ihr niemals in den Sinn. Die wurde jetzt vorsichtig auf ihren Knien abgelegt und probeweise begann Marlene dem Instrument ein paar Töne zu entlocken.
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Lawrence Plant



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BeitragThema: Re: Gemeinschaftsraum   Fr Jun 25 2010, 12:23

Lawrence & Marlene


Lawrence war bereits früh aufgestanden und hatte sich an einen Sessel am Kamin gesetzt, um dort in Ruhe zu lesen. Nach und nach waren mehrere Schüler, die er kannte, darunter sein Bruder Gabriel und sein bester Freund Ian, an ihm vorbeigekommen, und nicht wenige unter ihnen hatten ihn aufgefordert, sie zum Quidditch-Spiel zu begleiten, doch er hatte jedesmal abgelehnt. Einzig Ian und Gabs hätten es beinahe geschafft, ihn zu überreden, doch er hatte es schließlich doch vorgezogen, drinnen zu bleiben. Er hätte sich ohnehin nicht auf ein Spiel konzentrieren können und hätte den beiden vermutlich nur den Spaß verdorben.

Selbst die Konzentration auf seine Lektüre fiel ihm schwer, dabei war es ein sehr gutes Buch, doch er konnte nicht umhin, sich immer wieder zu fragen, wie viele Bücher er wohl noch würde lesen können…

Gedankenverloren hatte er aus dem Fenster in den leichten Regen geschaut, als ihn plötzlich ein Knallen aus seinen Überlegungen riss, er sah sich um und bemerkte, dass Buch und Stifte auf den Boden geworfen worden waren, und als er aufsah, bemerkte er, dass Marlene McKinnon offenbar ebenfalls nicht vorhatte, dem Quidditch-Spiel beizuwohnen.

„Ähm, hallo…“ sagte er leise, noch etwas perplex ob der unerwarteten Gesellschaft. War es unhöflich, sich zu erkundigen, warum sie nicht beim Quidditch-Spiel war? Am Ende klang es noch so, als wolle er sie loswerden, dabei wäre dem höflichen Lawrence ein solches Unterfangen niemals in den Sinn gekommen.

"Du gehst wohl auch nicht zum Quidditch?" fragte er vorsichtig - er konnte sich die Frage allerdings fast selbst beantworten, immerhin sah es durchaus so aus, als wolle sich Marlene hier längerfristig einrichten.

"...zu schlechtes Wetter oder keine Lust?"
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Marlene McKinnon



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BeitragThema: Re: Gemeinschaftsraum   So Jun 27 2010, 20:27

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20.10.1975 | Samstagvormittag
Marlene und Lawrence


Es musste mit Zauberei zusammenhängen, dass sich die Saiten ihrer Gitarre regelmäßig zumindest ein ganz kleines bisschen verstimmten. Zumindest war es ein leicht zu behebendes Problem. Doch bevor sie sich weiter darum kümmern konnte, wurde sie von hinten angesprochen. Obwohl die Person leise gesprochen hatte, drehte sich Marlene ziemlich erschrocken um.
Dann atmete sie erleichtert aus. „Hey“, Marlene strich sich eine Haarsträhne zur Seite, „du hast mich ganz schön erschreckt.“ Es wunderte sie schon ein wenig, dass sie an diesem Vormittag nicht die Einzige im Gemeinschaftsraum war, aber es war vielleicht gar nicht so schlecht, Gesellschaft zu haben.

„Nein“, Marlene schüttelte den Kopf, „sonst müsste ich mich wohl ganz schön sputen, um den Anfang nicht zu verpassen. Aber es war pure Absicht, ich habe doch nicht vor, mich zu Tode zu langweilen.“ Damit antwortete sie auch gleich auf seine nächste Frage.
„Was ist mit dir?“, stellte sie nun die entsprechende Gegenfrage. „War dein Buch so interessant, dass du dich einfach nicht losreißen konntest, um zum Quidditch zu gehen? – Was ließt du überhaupt?“
Sie versuchte einen Blick auf das Buch zu erhaschen, das er noch immer in der Hand hielt, konnte aber den Titel nicht entziffern. Zu weit entfernt, falscher Winkel, wie auch immer. Aber es war eine recht harmlose Frage, von daher würde sie sicher gleich eine Antwort erfahren.
Es war seltsam, aber bisher hatte sie mit ihrem zwei Jahre älteren Mitschüler kaum etwas zu tun gehabt und jetzt unterhielten sie sich schon das zweite Mal in recht kurzer Zeit. Wobei sich Marlene eigentlich lieber nicht an die Situation in Hogsmeade erinnerte, als sie mit ihm zusammengestoßen war. – Mit Lawrence hatte das nichts zu tun, mehr damit, was vorher passiert war.
Energisch schüttelte Marlene den Kopf. Einfach nicht weiter darüber nachdenken.
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BeitragThema: Re: Gemeinschaftsraum   Di Jun 29 2010, 19:33

Lawrence & Marlene


„Entschuldige, ich wollte dich nicht erschrecken…“ erwiderte Lawrence ernsthaft und sah Marlene fast schon mit schlechtem Gewissen an. Immerhin schien sie es ihm nicht übel zu nehmen. Er legte ein Lesezeichen in sein Buch und legte es auf die Knie.

„Nein, so interessant war es nicht…ich meine, es ist schon interessant, aber-“ Aber er hatte sich nicht darauf konzentrieren können. Er war keinesfalls so versunken gewesen, dass er die zum Quidditch-Feld strömenden Schülermassen, darunter auch Freunde und sein kleiner Bruder, nicht bemerkt hätte.

„Ich hatte einfach keine besonders große Lust auf das Spiel…“ Hätte heute Ravenclaw gespielt und damit auch Gabs, so hätte er sich wohl überwunden und wäre zum Spiel gegangen, auch wenn er die begeisterte Aufregung, die die meisten Schüler an einem Spieltag empfanden, nur schwer ertragen konnte.

„Es regnet ja auch und, naja, mir war einfach nicht danach… Du scheinst Quidditch ja nicht sonderlich zu mögen, wenn du meinst, du hättest dich zu Tode gelangweilt?“

Er sah auf das Buch in seinem Schoß, nachdem Marlene ihn fragte. „Ein historischer Roman, der zur Gründerzeit spielt…“

Er beobachtete Marlene besorgt, sie schien sich nicht ganz wohl zu fühlen. Schon bei ihrem letzten Gespräch – kaum drei Wochen war es her – hatte sie sehr zerstreut gewirkt. Fast so zerstreut wie er in letzter Zeit…
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BeitragThema: Re: Gemeinschaftsraum   Mo Jul 05 2010, 23:07

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20.10.1975 | Samstagvormittag
Marlene und Lawrence


“Ach, schon okay, solange du nicht noch dazu mit dem Zauberstab auf mich losgehst, überlebe ich so ein kleines bisschen Erschrecken schon noch“, versuchte Marlene ihren älteren Mitschüler zu beruhigen. Sie hätte daran denken müssen, dass Lawrence ziemlich schnell ein schlechtes Gewissen bekam. Noch ein Mal bemühte sie sich um ein Lächeln, ein vielleicht etwas Klägliches, aber immerhin ein Lächeln.

”Ich würde ein Buch ja sofort interessanter finden als jedes Quidditchspiel. Historischer Roman zur Gründerzeit klingt für mich auf jeden Fall gut. – Kann nur besser sein als Unterricht bei Binns und wenn es so trocken wäre, würdest du es sicher nicht lesen“, es wurde besser mit dem Fröhlichsein und Lächeln, “Ist es dein Eigenes oder aus der Bibliothek hier ausgeliehen? Vielleicht frag ich dich sonst mal, ob du es mir ausleihst“
Eigentlich verbrachte Marlene nicht viel Zeit mit Lesen und Geschichte gehörte zu den Fächern, die sie nach den ZAGs eher abwählen würde, doch hin und wieder war es eine nette Abwechslung. Insbesondere an so verregneten Tagen wie diesem, an dem ein Quidditchspiel stattfand. “Das Wetter ist wirklich nicht zum Aushalten“, stimmte sie zu, “obwohl es sicher auch schlimmer ginge.“

“Also bitte“, Marlene schlug einen leicht übertriebenen Tonfall an, der ihr interessanterweise in jeder Stimmung gelang, “Quidditch ist natürlich eigentlich ganz wunderbar. – Nein, ich finde Sport generell öde, wenn ich nicht selber mitmachen darf, aber für Quidditch bin ich einfach zu unfähig. Aber vielleicht kannst du mir ja erklären, warum ihr alle so gerne dabei zuguckt?“
Zum Ende hin klang ihre Stimme wieder normal.
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BeitragThema: Re: Gemeinschaftsraum   Do Jul 08 2010, 12:04

Lawrence und Marlene


Marlene lächelte ihn kläglich an, wohl um ihm zu versichern, dass sie ihm das Erschrecken nicht übel nahm. „Nein, keine Sorge, ich bin meistens friedfertig…“ Das war wohl eine Untertreibung. Lawrence war eigentlich immer friedfertig, und Marlene wusste das wohl auch…

„…ein Buch IST vermutlich auch interessanter als ein Quidditchspiel…“ musste er zugeben, „aber ein Buch kann man auch weglegen und es wird noch da sein, wenn man vom Quidditch-Spiel zurückkommt…“ Er meinte sich zu erinnern, dass Ian ihm genau das gesagt hatte, bevor er zum Quidditch-Spiel gegangen war, aber natürlich hatte er das Angebot, ihn zu begleiten, dennoch ausgeschlagen. Es mochte schon sein, dass das Buch noch da sein würde, wenn er vom Stadion zurückkam – aber wie lange würde er es noch lesen können? Natürlich, er würde schon nicht während des Quidditch-Spiels plötzlich erblinden, aber dennoch hatte er das Gefühl, so viel lesen zu müssen, wie nur irgend möglich. Obwohl Miss Pomfrey sich natürlich geirrt hatte. Er war zwar immer noch nicht bei ihr gewesen, aber er wusste, dass sie sich geirrt haben musste. Sie konnte gar nicht recht haben…

Lawrence musste lächeln, als Marlene in höchst ironischem Tonfall behauptete, Quidditch sei ja ganz wunderbar. Er schaffte es sogar, für ein paar Minuten sein eigentliches Problem zu vergessen, indem er sich ganz und gar auf Marlene konzentrierte.

„Ich denke, es ist die Spannung, weißt du? Man ist gespannt darauf, wer das Spiel gewinnt, weil man ja eine bestimmte Mannschaft unterstützt, deswegen fiebert man mit… Und natürlich spielt mein kleiner Bruder in
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BeitragThema: Re: Gemeinschaftsraum   Fr Jul 23 2010, 19:26

Rosalie konnte nicht nachvollziehen, wieso ihre Mitschüler so aufgeregt wegen einem Quidditchspiel waren. Sie fand das Spiel an sich nicht sehr interessant und außerdem fehlte ihr noch das richtige Gruppenzugehörigkeitsgefühl, um sich vor allem Ravenclaw zugehörig zu fühlen. Für sie selbst wäre Quidditch auf keinen Fall der richtige Sport. Zum einen konnte die Ravenclaw dem Fliegen nicht viel abgewinnen und zum anderen hatte sie auch kein gutes Händchen was Bälle anging.
Demnach hatte sich Rosalie auch dagegen entschieden heute zum Spielfeld zu gehen und hatte stattdessen einen langen Spaziergang auf dem Schulgelände gemacht. Als sie zurück im fast ganz ausgestorbenen Gemeinschaftsraum der Ravenclaws war, sah sie Marlene und einen weiteren Schüler, dessen Namen sie nicht kannte, in einer Ecke sitzen und sich unterhalten. "Hallo", grüßte Rosalie ihre Mitschüler kurz, aber mit einem freundlichen Lächeln. Sie wollte die zwei keinesfalls stören, weshalb sie sich ein Stück entfernt an ein Fenster setzte. Aus ihrer Tasche nahm sie eine Feder und Pergament und begann damit einen Brief zu schreiben.
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BeitragThema: Re: Gemeinschaftsraum   Mo Jul 26 2010, 20:39

Die Tür zum Gemeinschaftsraum öffnete sich und ein jüngeres Mädchen kam herein. Lawrence kannte sie nicht persönlich, aber er glaubte, dass es Rosalie Bennett war, eine Fünftklässlerin, die erst in diesem Schuljahr nach Hogwarts gekommen war.

„Hallo,“ grüßte Lawrence zurück und erwiderte das Lächeln schwach. „Du hattest wohl auch keine Lust auf das Quidditch-Spiel?“ erkundigte er sich leise, doch er würde nicht auf einem Gespräch bestehen. Er konnte es verstehen, wenn man seine Ruhe haben wollte – und es sah so aus, als wolle Rosalie allein sein, denn sie stzte sich von ihnen entfernt ans Fenster und begann zu schreiben. Lawrence lächelte ihr freundlich zu, damit sie wusste, dass sie gerne zu ihnen kommen konnte, wenn sie mit ihrem Brief fertig war.

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BeitragThema: Re: Gemeinschaftsraum   Di Jul 27 2010, 21:56

Nachdem Rosalie mehrfach die Feder angesetzte hatte, sie jedoch nie mit dem Resultat zufrieden war, gab sie es schließlich auf einen Brief für ihre Großmutter zu schreiben. Eigentlich hatte sie vorgehabt ihrer Oma von dem tollen Quidditchspiel vorzuschwärmen für das sie sich in Wirklichkeit so wenig interessierte, dass sie es nicht einmal sehen wollte. Aber es würde die alte Dame beruhigen, welche sich stets zu viel Sorgen um ihre Enkelin machte.

Die Ravenclaw hatte sich gedankenverloren im Gemeinschaftsraum umgesehen als ihr Blick auf ihre beiden Mitschüler fiel. Sie bemerkte, wie Lawrence ihr zulächelte und hatte plötzlich keine Lust mehr allein zu sein. Sie packte ihre Feder weg, stand auf und ging zu Marlene und Lawrence.

"Hey", grüßte sie noch einmal und setzte sich mit großer Mühe so gelassen wie möglich zu erscheinen zu den beiden Ravenclaws. Rosalie drehte sich zu Lawrence und stellte sich vor:"Entschuldige, aber ich glaube, wir kenne uns noch nicht. Ich bin Rosalie." Dabei lächelte das Mädchen freundlich.
"Also gibt es im ganzen Schloss doch noch Schüler, die sich nicht für Quidditch interessieren", stellte Rosalie fest und wandte sich dabei auch an Marlene.
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BeitragThema: Re: Gemeinschaftsraum   Do Jul 29 2010, 11:33

Anscheinend hatte er sich geirrt und das Mädchen wollte doch nicht allein sein, sie hatte ihr Briefschreiben offensichtlich aufgegeben und kam nun zu Marlene und ihm hinüber. Sie setzte sich in einen der freien Sessel, die in ihrer Nähe standen – Auswahl hatte sie ja genug, sie waren die einzigen im Gemeinschaftsraum – und stellte sich vor.

“Es freut mich, dich kennen zu lernen,“ er streckte ihr die Hand ihn, um die ihre zu schütteln, denn schließlich war er ein wohlerzogener, junger Mann, und stellte sich dann seinerseits vor. „Ich bin Lawrence Plant.“

Sie kannte ihn nicht, also hatte sie wohl noch nicht, dass Gerücht gehört, dass er erblinden würde… Es würde wohl eine Erleichterung sein, sich mit jemandem zu unterhalten, der ihn nicht ansah, als habe er eine ansteckende Krankheit.

“Ach, ich interessiere mich schon für Quidditch,“ da schien er in ihrer kleinen Runde allerdings der Einzige zu sein, „aber ich hatte heute einfach keine besonders große Lust, im Regen dem Spiel zu sein. Wenn mein kleiner Bruder spielt, werde ich aber auf jeden Fall dabei sein…“
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BeitragThema: Re: Gemeinschaftsraum   Do Jul 29 2010, 19:23

Rosalie war sichtlich über Lawrences positive Reaktion erleichtert. Obwohl bis zu diesem Zeitpunkt niemand in Hogwarts sie schlecht behandelt hatte, war sie sich manchmal unsicher den anderen gegenüber.

Sie reichte ihm ihre Hand als Lawrence ihr seine hinhielt und sich ebenfalls vorstellte. Innerlich musste die Ravenclaw über diese Förmlichkeit grinsen.
Rosalie hatte Lawrence natürlich schon häufiger im Gemeinschaftsraum der Ravenclaws gesehen, aber seinen Namen nicht gekannt. Das ist also Lawrence Plant, dachte das Mädchen. Diesen Namen hatte sie in letzter Zeit häufiger bei Gesprächen ihrer Mitschüler aufgeschnappt. Worum es bei diesen jedoch gegangen war, wusste sie nicht, da das Mädchen nicht weiter darauf geachtet hatte. Rosalie hielt nicht viel von Gerede, weil sie selbst nicht wollte, dass man über sie sprach und sie sich außerdem gern selbst ihre Meinung bildete.

"Wirklich? Ich liebe den Regen. Wenn es regnet, gehe ich besonders gern spazieren", entgegnete Rosalie auf Lawrences Bemerkung.
Rosalie war neugierig geworden:" Wer ist dein kleiner Bruder? Auf welcher Position spielt er?" Nach der zweiten Frage stoppte Rosalie plötzlich, denn sie wollte auf keinen Fall aufdringlich erscheinen oder ihren Gesprächspartner löchern. "Ich habe leider keine Geschwister", fügte sie noch hinzu.
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BeitragThema: Re: Gemeinschaftsraum   Fr Jul 30 2010, 11:43

„Ja, im Regen spazieren gehen ist ja eine Sache. Aber im Regen 14 Leuten auf Besen zuzuschauen, die man höchstens verschwommen sehen kann, ist dann doch was anderes…“ meinte er und grinste ihr zu. Hätte er eine grundsätzliche Abneigung gegen Regen, dann sollte er wahrscheinlich umziehen, denn in seiner Heimatstadt Exmouth konnte das Wetter von einer Minute zur nächsten umschwingen – das war wahrscheinlich ein unvermeidliches Risiko, wenn man am Meer wohnte. Aber er musste sich ja nicht absichtlich nass regnen lassen, wenn er das Spiel ja ohnehin nicht genießen konnte…

„Gabriel Bessant, vielleicht kennst du ihn. Er dürfte etwa zwei Jahre jünger sein als du,“ Lawrence kam es gar nicht in den Sinn, dass die unterschiedlichen Nachnamen das Mädchen verwirren konnten, er hatte sich einfach zu sehr daran gewöhnt, dass sein kleiner Bruder nun einmal anders hieß als er.

“Er ist Sucher. Ich habe auch noch einen älteren Bruder, aber er geht nicht mehr nach Hogwarts…“ Er lächelte. „Ich weiß also nicht wirklich, wie es ist, Einzelkind zu sein so wie du, aber darüber bin ich eigentlich recht froh. Ich könnte mir nicht vorstellen, ohne meine beiden Brüder zu leben…“
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BeitragThema: Re: Gemeinschaftsraum   Mo Aug 02 2010, 02:21

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20.10.1975 | Samstagvormittag
Marlene, Rosalie und Lawrence


”So wirklich habe ich das bei dir auch nicht befürchtet”, es wurde besser mit dem Lächeln. Die nächste Bemerkung, die ihr einfiel, unterdrückte sie jedoch rechtzeitig. Über Mord und Totschlag irgendwelche Witze zu reißen, war noch nie besonders schön gewesen und seit Rebeccas Tod noch weniger. Stattdessen entschied sie, auf das Thema nach Möglichkeit nicht weiter einzugehen.
Bücher und Quidditch waren im Vergleich dazu ein sehr dankbares Thema. ”Bist du dir sicher?“, ein wenig Spott ließ sich aus der Stimme der Blonden heraushören, ”dass Bücher nicht manchmal doch Beine kriegen? Auf jeden Fall sind sie immer dann ausgeliehen, wenn man sie grade braucht“ Es schien jedoch auch noch was anderes zu geben, weshalb Lesen für Lawrence grade wichtig war.
Würde Marlene besser zu hören, mehr darauf geben, worüber sich ihre Mitschüler unterhielten, wüsste sie, was. So konnte sie jedoch nur die Stirnrunzeln und überlegen, ob sie fragen sollte. Und dabei gar nicht bemerken, dass er ihr keine Auskunft darüber gab, ob es sein eigenes Buch war, oder sie es sich bei Gelegenheit aus der Bibliothek holen konnte.

”Aber dein Bruder schafft das auch ohne dich. Das Fliegen und Quidditchspielen, meine ich. Dass man durch’s Zugucken irgendwas am Ergebnis ändern kann, glaube ich jedenfalls nicht.“ Für diese besondere Stadionsstimmung war Marlene eher unempfänglich. Jedenfalls war es in der ersten oder zweiten Klasse so gewesen, als sie das letzte Mal ein Quidditchspiel besucht hatte. Solange schien das schon her!

Marlene wollte schon in ihre Gedanken und Erinnerungen abtauchen, als sich die Tür zum Gemeinschaftsraum öffnete und Rosalie herein kam. ‘Hey, der Club der Quidditchmuffel wird größer‘, dachte Marlene bei sich und grinste. Freundlich erwiderte sie den Gruß ihrer Klassenkameradin, versuchte aber nicht weiter, sie in ein Gespräch zu verwickeln, als Rosalie Briefpapier hervor kramte. – Dabei wollte sie sicher nicht gestört werden.
Es schien kein besonders langer Brief geworden zu sein, oder Rosalie hatte sich von ihrer Anwesenheit gestört gefühlt. Denn schon kurz darauf packte sie wieder ein und kam zu ihnen herüber. Zunächst hörte Marlene einfach nur zu, wie Lawrence und Rosalie ein Gespräch über Quidditch und Geschwister begannen.
”Ich bin auch ‚nur‘ Einzelkind“, mischte sie sich schließlich auch wieder ein, ”und irgendwie ist das auch gut so, da es unter den meisten Geschwistern eh nur Streit zu geben scheint“ Bei dieser Bemerkung hatte sie das Bild von ihrer besten Freundin und deren beiden Schwestern vor Augen. ”Andererseits hätte man dann jemanden, mit dem man sich die Hausarbeit teilen könnte.“
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Lawrence Plant



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BeitragThema: Re: Gemeinschaftsraum   Fr Aug 13 2010, 22:32

Lawrence & Marlene (& Rosalie)


Lawrence lächelte schwach, als Marlene die Möglichkeit in Erwägung zog, dass Büchern vielleicht kleine Beine wuchsen und sie darauf dann doch davon laufen konnten – und eben nicht mehr da waren, wenn man vom Quidditch wieder zurückkam. „…das ist gar nicht mal so unwahrscheinlich, weißt du…? Ich habe schon seltsamere Bücher gesehen…“

Er glaubte nun nicht wirklich, dass ausgerechnet sein Roman heute beschließen würde, Beine zu entwickeln und diese daraufhin in die Hand zu nehmen, aber er hatte ja auch andere Gründe, so viel lesen zu wollen, wie er nur konnte. Aber darüber wollte er jetzt nicht reden. Weder Rosalie noch Marlene schienen etwas davon zu wissen oder zu ahnen, und das kam ihm gerade recht. Er wollte nicht daran denken. Und doch kamen seine Gedanken immer wieder zurück zu der Diagnose – die falsch war, falsch sein musste! Er hatte nur noch nicht den Mut aufgebracht, zurück zu Miss Pomfrey zu gehen…

„Natürlich schafft Gabs das auch allein – aber ich möchte ihm eben gerne zusehen...“ erklärte er. Er sah seinem kleinen Bruder gerne dabei zu, wenn er flog.

„…ich habe mich eigentlich nie mit meinen Geschwistern gestritten…“ erwiderte er, als Marlene meinte, sie sei ganz froh, Einzelkind zu sein.
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BeitragThema: Re: Gemeinschaftsraum   So Aug 29 2010, 22:32

Lawrence hatte Rosalie von seinem jüngeren Bruder Gabriel Bessant berichtet. Aufmerksam hörte das Mädchen dem älteren Jungen zu und bemerkte, dass Lawrence einen anderen Nachnamen trug als sein kleiner Bruder. Rosalie hatte zwar keine Ahnung warum das so war, aber da ihr Gesprächspartner so selbstverständlich damit umging, war dies wohl ein offenes Geheimnis von dem ihr bis jetzt niemand erzählt hatte. Anscheinend wusste jeder in Hogwarts darüber Bescheid und kannte die Hintergründe, so dass Rosalie durch weiteres Nachfragen nicht schon wieder zeigen wollte, dass sie neu war und ihre Mitmenschen noch nicht kannte.

Einige Momente hatte Rosalie Marlene und Lawrence zugehört, wie sich die beiden über Geschwister unterhielten. "Wenn ich es mir hätte aussuchen können, hätte ich gerne eine große Schwester oder großen Bruder gehabt. Aber nach meiner Meinung hatte niemand gefragt", mischte sich Rosalie schließlich ein und lächelte. "Dann hätte ich nicht ständig die ungeteilte Aufmerksamkeit meiner Eltern gehabt und sie hätten sich auch mal auf jemand anderen konzentrieren können", erklärte die Ravenclaw weiter.

"In einigen Tagen ist doch der Halloween-Ball. Wie war der denn letztes Jahr? Ich muss ehrlich zugeben, ich war vorher noch nie auf einem Schulball", erkundigte sich Rosalie und schnitt ein neues Gesprächsthema an.
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Marlene McKinnon



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BeitragThema: Re: Gemeinschaftsraum   Di Sep 07 2010, 22:35

[quote="Marlene McKinnon"]
Human race seems so amused
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we got used to being surrended by disasters
but it's time to face the TRUTH

20.10.1975 | Samstagvormittag
Marlene, Rosalie und Lawrence


”Manche schreien schließlich auch", bemerkte die Ravenclaw, um ihre laufenden Bücher zu unterstützen. Dabei hatte Lawrence gar nicht gesagt, dass diese Vorstellung absolut unvernünftig war. ”Lieber wäre es mir jedoch, wenn sie mir stattdessen vorlesen würden." - Am besten sogar noch, immer genau die Stellen, die man grade für seine Hausaufgaben brauchen konnte, doch darauf konnte sie vermutlich lange warten.

Dazu, dass der ältere Junge seinem Bruder gerne beim Fliegen zusah, nickte Marlene einfach nur. Was sollte sie dazu auch groß sagen? Es war seine Meinung und vielleicht würde sie die ja sogar teilen, wenn ihre Geschwister Quiditchspielen würden. Oder Remus. Ein Lächeln erschien auf Marlenes Gesicht, das jedoch gleich darauf wieder verschwand. - Ob der Gryffindor es ihr übel nehmen würde, dass sie nicht beim Spiel gewesen war? Immerhin spielte sein Haus und seine besten Freunde.
Dann äußerte Rosalie auch ihre Meinung zu Geschwisterkindern. Wenn es in allen Familien so war, wie bei Lawrence, konnte Marlene sogar ein bisschen verstehen, dass man sich Geschwister wünschte. Ein großer Bruder wäre vielleicht auch wirklich nicht schlecht gewesen. Aber, gefragt hatte auch sie keiner. Auch nicht danach, was sie davon halte, als Kind ihren Vater zu verlieren. - Sollten die beiden das untereinander klären sie würde jetzt...

Marlene stand auf. ”Sorry, aber ich muss unbedingt noch etwas erledigen." Hoffentlich würden die beiden nicht weiter nachfragen, was sie vorhatte. Schließlich hatte sie sich eben noch so sehr gegen Quidditch ausgesprochen.
Als sie schon fast gegangen war, hörte sie noch, wie Rosalie sich nach dem Halloweenball erkundigte. Die Blonde zuckte zunächst als Antwort nur mit den Schultern und sah sich noch ein Mal um: ”Ehrlich gesagt: Keine Ahnung. Ich kann dir nicht mal sagen, ob es den die letzten Jahre wirklich nicht gab, oder ich diese Veranstalltung nur völlig ignoriert habe und nicht hingegangen bin."

tbc: Quidditchfeld, Tribünen
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Lawrence Plant



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BeitragThema: Re: Gemeinschaftsraum   Di Sep 14 2010, 23:03

Lawrence lächelte ein wenig über Marlene, die immer noch an ihrer Idee von den laufenden Bpchern hing. „Du kannst sie ja mal fragen, vielleicht tun sie dir den Gefallen…“ Ob es einen solchen Zauber wirklich gab…? Konnte man Bücher so verzaubern, dass sie einem vorlasen...? Er würde das recherchieren müssen – er liebte doch Bücher… Und allein der Gedanke, nie mehr lesen zu können… Aber nein, das würde ja nicht passieren! Er wurde nicht blind. Lawrence schloss kurz die Augen. Er durfte daran jetzt nicht denken, es war nicht real, es konnte nicht real sein…

Lawrence sah auf, als Marlene aufstand und nach draußen ging. Was war auf einmal passiert? Hatte er sie irgendwie beleidigt, weil er so gedankenverloren gewesen war? Etwas verdutzt sah er ihr hinterher.

„Äh, hat sie noch irgendwas gesagt?“ erkundigte er sich bei Rosalie. „Entschuldige, ich war gerade ein wenig in Gedanken…“
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BeitragThema: Re: Gemeinschaftsraum   Sa Sep 25 2010, 20:56

Rosalie hatte gemerkt, dass sowohl Marlene als auch Lawrence mit ihren Gedanken ganz woanders als bei ihrem Gespräch waren. Das Mädchen fragte sich, an was die beiden wohl dachten. Die Ravenclaw entschloss sich aber einfach so zu tun als würde es ihr nicht auffallen. Als Marlene jedoch mitten im Gespräch aufstand, erschrak die Ravenclaw und zuckte unwillkürlich zusammen. Sie schaute ihre Mitschülerin fragend an, als diese sich entschuldigte und Lawrence und Rosalie verließ.
Das Mädchen war etwas verwirrt und fragte sich, ob sie irgendwas Falsches gesagt hatte. Auch Lawrence war offensichtlich aus seinen Gedanken gerissen worden.
"Ich hatte nur nach dem Halloween-Ball gefragt..." sagte Rosalie immer noch verwirrt und nicht direkt auf Lawrences Frage antwortend. Sie starrte immer noch Richtung Ausgang des Gemeinschaftsraum, wo Marlene vor kurzem verschwunden war. "Habe ich was Falsches gesagt?", wandte sich Rosalie nun besorgt an Lawrence.
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Gabriel Bessant



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BeitragThema: Re: Gemeinschaftsraum   Fr Okt 01 2010, 20:08

Zeitsprung

Tris & Gabs & Law


Gabriel lungerte in einem Sessel im Gemeinschaftsraum herum und las ein Buch. Er hätte zwar ohnehin frei gehabt, aber ihm war nicht ganz klar, warum man einen ganzen Nachmittag brauchen sollte, um sich auf einen Ball vorzubereiten. Man zog sich um, kämmte sich – und dann war’s das, oder etwa nicht? Aber offensichtlich sah die Schulleitung das anders und ein Grund zur Beschwerde was es nun wirklich nicht. Er hätte sich schließlich auch gefreut, wenn für ihn ein paar Stunden ausgefallen wären. Leider war keiner seiner Freunde in der Nähe und auch seinen Bruder sah er nicht, also konnte er sich nur mit seiner Lektüre beschäftigen. Was ihm jedoch alles andere als leicht fiel, denn er musste zugeben, dass seine Gedanken mehr um den Ball kreisten als um das, was er las. Vielleicht war das ja auch der Grund gewesen, warum der Nachmittagsunterricht ausgefallen war – die Lehrer hatten einfach eingesehen, dass ihnen sowieso niemand zuhören würde, da der Ball ja ohnehin viel interessanter war.


Er grinste, als er an den heutigen Abend dachte. Letzten Samstag hatte er endlich eine Ballverabredung verabredet – mit Molly – und darüber freute er sich sehr. Er mochte seine Klassenkameradin sehr gern und sie war bestimmt eine gute Ballpartnerin. Hoffentlich verzieh sie ihm, dass er nicht besonders gut tanzte, aber immerhin gab er sich Mühe dabei. Als er so an seine eigene Ballpartnerin dachte, fiel ihm wieder Lawrence ein. Hatte sein Bruder eine Ballpartnerin gefunden? Er hoffte es für ihn, denn irgendwie musste er sich doch ablenken können…


Er klappte sein Buch zu, da er sich sowieso nicht mehr konzentrieren konnte, und setzte sich auf, um sich im Gemeinschaftsraum umzusehen. Es saßen einige Jungs drin, aber sehr wenig Mädchen. Die waren doch nicht etwa schon damit beschäftigt, sich fertig zu machen?! Jetzt?!
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BeitragThema: Re: Gemeinschaftsraum   Sa Okt 02 2010, 14:24

EINSTIEGSPOST
gabriel – aystris – lawrence

Klar war heute Abend der Ball. Es war ja nicht so, dass man es vergessen konnte, wenn ein Haufen Mädchen schon seit gefühlten Jahrzehnten kreischend durch die Gänge rannten, um ja nicht zu spät, zu hässlich oder alleine zu kommen. Tris war von all dem ziemlich unberührt. Es war ein Ball, ja und es würden auch eine ganze Menge Menschen kommen, da war sie sich sicher, besonders spannend war hierbei ja, wer von Außerhalb kam, aber deswegen musste man doch keinen Aufstand machen wie Hühner, die Eier legen. Sie blieb vollkommen gelassen. Zumindest war sie darum ausgesprochen bemüht, aber die allgemeine Geschäftigkeit, die im Schloss herrschte, hatte sich ein klein wenig auf die übertragen, sodass sie, als sie heute Morgen aufgewacht war, eine Art Kribbeln verspürt hatte. Sie war aufgeregt, das konnte man nicht leugnen. Sie würde nur nie durch den Schlafsaal rennen wie von einem Stier gejagt. Sie hatte noch Zeit.

Genau das war der Grund, warum die junge Ravenclaw nach dem Mittagessen erst einmal das Schloss verlassen hatte. So viel Gewerkel war dann doch nicht gut, es machte sie ein wenig nervös und draußen war es zumindest ruhig, abgesehen vom Wind, der durch Bäume wehte oder hier und da am Schloss heulte. Nicht, dass sie vorgehabt hatte, Sport zu machen, sie brauchte ihre Energie noch, aber erst einmal raus, frische Luft holen und dann auf in den Kampf. Und nicht vorher schon zusammen brechen, dafür war sie glücklicherweise aber nie der Typ gewesen.

Sie betrat den Gemeinschaftsraum, schaute sich um und schüttelte den Kopf. Wie die Hühner, ja, ganz genau so. Sie überlegte kurz, zu wem sie gehen sollte und entschied sich dann spontan für die Gesellschaft von Gabriel Bessant, der ein paar Klassen unter ihr war, was aber an und für sich kein Problem war, auch jüngere Schüler hatten immerhin mal reden gelernt und wenn nicht, dann würde sie das eben übernehmen. Sie schlenderte gemütlich zu ihm hin und nahm neben ihm auf einem Sessel Platz. „Ist das schon die ganze Zeit hier so...“ Tris machte eine unbestimmte Geste mit den Händen. „So... mädchenlos?“ Das war ja grausam. Es war am Ende doch nur ein Ball! Nicht der Weltuntergang und der Minister würde ja wohl auch nicht kommen. Es gab also niemandem, dem man zwingend imponieren musste. Außer Jungs, vielleicht. „Naja, ist vielleicht auch besser so, die machen mich alle ganz kirre.“ Sie schüttelte den Kopf und schaute Gabriel grinsend an.
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