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 Tribünen

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AutorNachricht
Molly Mackenzie



Weiblich
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Name : Molly Megan Miranda Mackenzie
Haus & Klasse : 3. Klasse Hufflepufff
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BeitragThema: Re: Tribünen   Mo Jul 19 2010, 20:48

Molly zuckte gerade noch mit den Schultern, als Gabriel erwähnte, dass vielleicht etwas nicht stimmte, als es auch schon losging. Der ihr noch unbekannte Mann auf dem Feld ließ die Bälle frei und verkündete den Anfang des Spiels. Sie hatten also einen neuen Schiedsrichter und Fluglehrer? Molly würde nachfragen, wer das war. Aber jetzt war ihr das Spiel wichtiger.

„Uii, es geht los!“, sagte sie und stupste Gabs leicht an. Jetzt ging es nur noch um das Spiel. Molly sah gespannt und neugierig zu. Sie betrachtete alle Spieler und hatte das Gefühl, dass sie jetzt irgendwie auch gerne spielen würde. Ihr fiel Jezzie ins Auge, der den Ball an sich riss, denn aber gleich wieder verlor. Sie guckte skeptisch. Solche Fehler machte sie ja nicht, obwohl sie noch nicht so lange spielte.

Dann aber schienen die Slytherins nach anfänglichen Unsicherheiten auf die gegnerischen Torringe zu fliegen.
„Oh, ich glaube, gleich gibt’s ein Tor für Slytherin!“, sagte sie. Während des Spiels redete Molly meist auch nur über das Spiel, wenn sie denn überhaupt redete. Meistens war sie mit aufmerksam zuschauen beschäftigt. Sie war da völlig anders als andere Mädchen, die hier nun saßen um über die Spieler oder sonst was zu tratschen. Nein, die junge Mackenzie interessierte sich wirklich so richtig für Quidditch. Aufmerksam verfolgte sie weiterhin das Match.
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BeitragThema: Re: Tribünen   Di Jul 20 2010, 01:01

Jaqueline Chauvêt, 6. Klasse Gryffindor


Peter & Lily & Jaqueline

Jackie war leicht erschrocken darüber, dass Peter offenbar gemerkt hatte, dass sie etwas über Remus gesagt hatte. Verwundert hatte er sie angesehen und gemurmelt, dass dieser sicher noch kommen würde, wobei Jackie leicht rot anlief. Zum Glück hatte sich dann Lily bei ihnen einbefunden und Peter war kurz abgelenkt.
Auch Jaqueline grinste der Gryffindor zu und erwiderte ihre Begrüßung freudig.
Sie zuckte die Schultern auf die Frage hin, wann es denn anfangen würde, sah dann begeistert auf das Spielfeld, als Peter erwähnte, dass die ersten begonnen hatten loszufliegen und war schon total aufgekratzt, weil es endlich vorbei war mit der elenden Zeit des Wartens.
Unruhig sah sie auf das Spielfeld, fieberte richtig mit und war begeistert mal wieder ein Quidditchspiel verfolgen zu können, bei dem es heiß her ging.
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Màiri NicDhòmhnaill



Weiblich
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Name : Màiri Sìleas NicDhòmhnaill - Mairi Julia MacDonald
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BeitragThema: Re: Tribünen   Di Jul 20 2010, 17:04

Màiri & Seline


Màiri beobachtete eine Weile still das Geschehen, da auch Seline schwieg und sich auf das Spielfeld konzentrierte. Die Mannschaften waren mittlerweile beide in der Luft, und der fremde Mann hatte Quaffel, Klatscher und Schnatz ins Spiel geschickt. Màiri runzelte die Stirn. Dann war das wohl der Schiedsrichter? Aber sie dachte, dass immer der Fluglehrer bei den Spielen zugegen war und der sah doch ganz anders aus? Da fiel es ihr wieder ein. Professor Essex fehlte ja ohnehin schon seit ein oder zwei Wochen, er war auf irgendeine Tagung über Quidditch gefahren. Dann war das wohl der Ersatzlehrer? Aber warum hatte er sie nicht schon vorher unterrichtet? Wenn man wusste, dass ein Lehrer so lange ausfiel, dann bemühte man sich doch vorher um eine Vertretung?

Gespannt klammerte sich Màiri an ihren Sitz, sobald das Spiel in vollem Gange war – eigentlich war sie für die Gryffindors, Slytherins waren immer so gemein zu den Hufflepuffs, aber trotzdem beobachtete sie gespannt, wie der Hüter der Slytherins – ein unheimlicher, aggressiver Junge – beinahe vom Besen gehauen wurde. Er fiel hoffentlich nicht herunter, das musste doch wehtun? Aber gut, er machte ja freiwillig Sport – Màiri schauderte – dann war er auch selbst Schuld…

Sie folgte Selines Blick, als diese plötzlich aufgeregt etwas auf Französisch rief. Màiri verstand sie nicht, aber sie kannte recht schnell, dass sie sich wohl auf ihren Spielzug bezogen hatte, den Màiri auch nicht recht nachvollziehen konnte. Die Treiberin der Slytherins hatte den Klatscher auf ihren eigenen Mannschaftskameraden geschlagen – das konnte doch keine Absicht sein? Doch sie glaubte, dass Slytherin-Mädchen zu erkennen, es war eine, die im Ruf stand, nicht mehr alle Tassen im Schrank zu haben, aber war sie irre genug, ihre eigene Mannschaft abzuschießen?

„Äh, ja, das ist eigentlich nicht so geplant… glaube ich jedenfalls… Jedenfalls ist es nicht vorgesehen im Quidditch“ – wofür sich die Treiberin anscheinend nicht interessierte – „…vielleicht ein Versehen?“ Ob Seline sie wohl verstand, wenn sie so unzusammenhängend sprach? Aber sie konnte sich ja selbst keinen Reim darauf machen…
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Gabriel Bessant



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BeitragThema: Re: Tribünen   Di Jul 20 2010, 18:02

Gabriel & Molly


Gabriel grinste, als Molly ihn anstupste, als das Spiel begann – was ihm natürlich auch ohne Molly nicht entgangen wäre, schließlich hatte er genau wie sie gesehen, wie der unbekannte Mann die Bälle losgelassen hatte. Er fungierte also wohl als Schiedsrichter, nur warum? Das war doch eigentlich Professor Essex?

Doch diese Frage vergaß Gabriel schnell, er war genau wie sie auf das Spiel konzentriert. Er wollte schließlich wissen, wie seine zukünftigen Gegenspieler, Black und Potter, spielten. Noch kamen die beiden Sucher aber nicht sehr zum Einsatz. Zu Spielbeginn war es auch eher selten, dass der Schnatz gesichtet wurde, und es konnte gut und gerne Stunden dauern, bis die beiden das erste Mal gefordert werden würden.

Aus den Augenwinkeln sah er, wie Ian, Lawrences bester Freund, der nun doch wieder auf Hogwarts ging, sich auf einen freien Platz setzte, und winkte ihm kurz zu, dann sah er wieder aufs Spielfeld. Potter gab mal wieder völlig sinnfreie, aber sehr angeberische Kunststückchen zum Besten, während Black sich eher still verhielt.

Slytherin flog nun auf die gegnerischen Torringe zu und Gabriel musste Molly Recht geben.

“Ja, das sieht wirklich nach einem Tor aus…“ sagte er gespannt, während er die Augen nicht vom Spiel löste.
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BeitragThema: Re: Tribünen   Di Jul 20 2010, 22:46

cf: Schloss, Erdgeschoss, Lehrerzimmer

Schnaufend hatte Hagrid eine fast freie Bank am hinteren Ende einer der Schülertribünen erreicht und ließ sich auf die Bank fallen, die ein wenig nachgab und leise stöhnend knarrte. Er hatte es eben noch rechtzeitig geschafft, als das Spiel angepfiffen wurde. gespannt verfolgte er das Geschehen auf dem Spielfeld und jubelte oder pfiff mit den Schülern, die für das Gryffindorteam waren. Immerhin war selbst mal in diesem Haus gewesen und musste es doch unterstützen.

Hagrid war zu Beginn so in das Spielgeschehen vertieft, dass er kaum mitbekam, was auf seiner eigenen Tribüne vor sich ging. Mit der Zeit füllten sich die Bänke, doch bei der Lautstärke, die das Jubeln und Stöhnen mit sich brachte, war es kaum möglich anderen Unterhaltungen zu folgen, die etwas weiter entfernt geführt wurden - selbst wenn Hagrid dies gewollt hatte.

Momentan sah es nicht sehr gut aus für die Gryffindors. Die Slytherins hatten den Ball und waren ziemlich nahe an den Torringen von Gryffindor. Doch immerhin hatten sie ja James Potter als Sucher. Hagrid war felsenfest davon überzeugt, dass sich James nie den Schatz von Regulus abjagen lassen würde. Hagrid mochte Regulus zwar, doch er hatte schon viele Spiele gesehen und hielt James für etwas fähiger. Dennoch würde das nicht das Spiel entscheiden, denn wenn Gryffindor zu viele Tore einfing, bevor James den Schnatz erwischte, dann würden sie auch verlieren. Gebannt verfolgte er weiter das Spiel.
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Lily Evans



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BeitragThema: Re: Tribünen   Mi Jul 21 2010, 22:59

[OOP: sorry, dass es jetzt fast ne halbe Stunde gedauert hat, unser Rabe hat die Heimchen freigelassen und die sind im Haus herumgehüpft und ich durfte sie wieder einfangen >.< Oh, und Jacqueline hatte schon ;P]

Beschämt biss Lily sich auf die Unterlippe. "Ja, tut mir Leid, Peter, ich war in Gedanken", murmelte sie. Schweigend sah sie ihn an, bis er sie aus ihrer Starre riss. "Na endlich!", grinste sie, "Wenn sie in dem Tempo weitermachen, dann sollten wir ja zum Ende des Jahres fertig sein mit dem Spiel!"
Freudig schaute sie auf das Feld und konnte das Ende auch schon gar nicht mehr abwarten.
Trotzdem hoffte sie, als pflichtbewusste Gryffindor, auf einen Sieg von ihrem Haus. Nur ein richtiger Fan .. das war Lily nicht gerade.
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Remus Lupin
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BeitragThema: Re: Tribünen   Sa Jul 24 2010, 13:13

Spieleinstieg nach Abwesenheit

Remus || Hagrid

Remus hatte sich heute zum Quidditchspiel etwas verspätet, weshalb er jetzt auch Peter auf den ersten Blick nicht mehr finden konnte. Schande über ihn, immerhin spielten mit Sirius und James zwei seiner besten Freunde, aber dennoch hatte er es nicht mehr rechtzeitig geschafft, das Spiel war bereits in vollem Gange, als er endlich einen freien Platz auf den Tribünen entdeckte. Gerade in dem Augenblick, in dem ein Jäger der Slytherins ein Tor warf, setzte er sich neben Hagrid. "Guten Morgen!" grüßt er den Wildhüter höflich und lächelte kurz, bevor er wieder einen kurzen Blick auf das Feld warf. Nun gut, es sah wohl nicht so gut aus für die Mannschaft seines Hauses, aber noch war doch nicht alles verloren, oder? Und außerdem war er ohnehin nicht ganz so quidditchfanatisch wie Sirius und James.


Zuletzt von Remus Lupin am Sa Jul 24 2010, 13:31 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Seline Lavie



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BeitragThema: Re: Tribünen   Sa Jul 24 2010, 13:25

Màiri || Seline

Verständnislos sah Seline ihre Hauskameradin und neue Freundin an, sie verstand kaum, was die Schottin ihr sagen wollte. Nur wenige Wörter konnte sie aufschnappen, aber immerhin begriff sie, dass Màiri den seltsamen Spielzug des grün gekleideten Mädchens auch nicht verstanden hatte. Gut, dann lag es wenigstens nicht an ihren lückenhaften Quidditch-Kenntnissen. "Verse'en?" fragte sie neugierig nach, denn dieses Worte kann sie noch nicht. Warum wurde in Hogwarts eigentlich kein Sprachunterricht angeboten? Das würde die ganze Sache für sie wesentlich leichter machen. Sie würde nach dem Spiel ja noch nicht einmal darüber reden können, da sie kaum wusste, wie die Bälle und die Positionen der Spieler auf englisch hießen. Aber gut, darüber konnte sie sich später immer noch Gedanken machen, denn das Geschehen auf dem Feld nahm wieder ihre ganze Aufmerksamkeit gefangen.

Sie verzog mitleidig das Gesicht, als kurz nacheinander zwei der roten Spieler von Bällen getroffen wurden. Das sah wirklich schmerzhaft aus, sie hatten sich doch hoffentlich nicht ernsthaft verletzt? Aber gerade der, der etwas höher flog als der vor den Torringen schien wirklich Schmerzen zu haben. Konnte er denn nicht um eine Auszeit bitten? Aber auf diese Idee schien er nicht zu kommen oder es war einfach nicht vorgesehen, denn das Spiel ging ohne Unterbrechung weiter, und kurz darauf fiel auch das erste Tor, einer der Grünen hatte einen Ring getroffen. Seline wischte sich ein paar Regentropfen aus dem Gesicht und sah wieder zu Màiri. "Das ist gut oder nicht?" erkundigte sie sich, während die Fans der Grünen in lauten Jubel ausbrachen. Es wäre ganz interessant zu wissen, welche Mannschaft ihre Freundin anfeuerte.
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Poppy Pomfrey
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BeitragThema: Re: Tribünen   Sa Jul 24 2010, 14:22

Poppy || Alphard

Poppy hatte nur noch lachend den Kopf geschüttelt. Sollte Alphard doch ruhig reden. Regulus Black mochte ein sehr guter Sucher sein, aber das würde den Slytherins heute auch nicht weiterhelfen, Gryffindor war einfach besser – als ob sie als ehemalige Jägerin dieses Teams etwas anderes sagen würde. Doch nach den ersten paar Minuten, in denen die Löwen das Spiel eindeutig dominiert hatten, wendete sich das Blatt. Gekonnt hatte die junge Krankenschwester zwar Alphards gemurmelte Bemerkung ignoriert, was jedoch gerade auf dem Feld geschah, konnte ihr nicht entgehen. Als James Potter von einem Klatscher getroffen wurde, sprang sie entsetzt auf. „Der Junge ist verletzt!“ rief sie aus, wohl wissen, dass es wohl fast niemanden interessieren würde. Quidditch war keine ungefährliche Sportart, aber sie war zu sehr Heilerin um nicht zu sehen, dass der Sucher der Gryffindors Schmerzen hatte. Sie nahm sich fest vor, sich gleich nach Ende des Spiels um ihn zu kümmern. Als dann auch noch der Ersatzhüter, Brown, den Quaffel direkt in die Magengrube bekam und die Slytherins die paar Sekunden, die er brauchte, um sich wieder zu fangen, nutzen, um ein Tor zu werfen, stöhnte sie laut auf. Das Spiel hatte so gut begonnen, und nun so etwas. Aber immerhin war noch nicht alles verloren, im Quidditch war schließlich alles möglich.

Erst jetzt wurde ihr bewusst, dass Alphard sie angesprochen hatte. Etwas verständnislos sah sie zunächst ihn, dann den Slytherin-Schal an, den er ihr hinhielt, sie war so in das Spiel versunken gewesen, dass sie den Regen gar nicht wirklich bemerkt hatte. Abgesehen davon war sie ohnehin abgehärtet. Nichts destotrotz war es eine liebe Geste, die sie einfach würdigen musste. „Danke…“ erwiderte sie und lächelte ihren Kollegen freundlich an. Manchmal war Alphard eben doch nicht so unausstehlich. Manchmal. Sie überlegte kurz, dann zog sie mit einem frechen Grinsen ihren Zauberstab aus der Tasche. „Das ist wirklich nett gemeint, aber noch nicht einmal der stärkste Regen könnte mich dazu bringen, Slytherin-Farben zu tragen.“ Mit diesen Worten stupste die den Schal kurz an, worauf hin dieser eine dunkelrote Farbe annahm. Eigentlich hatte sie vorgehabt, den Gryffindorlöwen entstehen zu lassen, aber dafür hatte sie sich zu wenig konzentriert, war sie doch auch damit beschäftigt gewesen, Alphard zu betrachten. Hübsch war er schon… „So ist es viel besser“, fuhr sie fort und steckte den Zauberstab wieder weg, immer darauf bedacht, sich ihre Gedanken nicht anmerken zu lassen. Dann griff sie nach dem Schal und legte ihn sich über die Haare, die in der Tat schon ziemlich feucht waren. Aber gut, es gab schlimmeres. „Allerdings wirst du nun nass“, beobachtete sie mit einem Blick auf Alphards dunkle Haare, die vor Feuchtigkeit glänzten.
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Bellatrix Black
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BeitragThema: Re: Tribünen   Sa Jul 24 2010, 21:54

Cf: Rand des verbotenen Walds

Bellatrix hatte sich wirklich keine Gedanken mehr über die roten Nelken gemacht. Eigentlich hatte sie sich allgemein keine großartigen Gedanken mehr gemacht. Warum auch? Die meisten Leute waren beim Spiel und wer sollte sie dann noch hier im Wald suchen? Zugegeben, es gab bequemere Orte, aber sie wollte auch nicht nörgeln.
Die Slytherin strich sich ihren Rock glatt und strich sich noch einmal mit den Fingern kämmend durch die Haare, damit kein Blatt darin hängen blieb. So betrat sie schließlich vor Ilias die Tribüne, seinen Schal erneut um den Hals. Sie setzte sich, nachdem sie sich und ihm Platz gemacht hatte.
„Jetzt hast du wegen mir den Anfang des Spiels verpasst...“, sagte Bella schließlich gespielt traurig. Als würde sie das sonderlich kümmern.
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Juliana Brennan
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BeitragThema: Re: Tribünen   So Jul 25 2010, 17:03

Ellen & Juliana (& Morrigan)

„Als ob du nicht den Überblick behalten würdest.“ Obwohl. Wenn man es recht bedachte, dann hatte es Ellen ja mehr mit Einzelgesprächen als mit Gruppentherapie. So dachte Juliana zumindest. „Außerdem … warum nicht einmal selbst die Zügel in die Hand nehmen? Tut doch nicht weh. Schlag es doch einfach mal vor, du spielst mit und ich feuer dich auch von hier aus an.“ Sie zwinkerte Ellen zu. Sie war nicht ganz so risikofreudig in der Hinsicht, Quidditch war für sie nur etwas zum zu gucken.
Irgendwie war sie gerade froh, dass sie nur zu gucken musste. Doch leider lag ihre favorisierte Mannschaft irgendwie im Rückstand, auch wenn sie die Slytherins was die Klatscher an ging schon fertig zu machen schienen.
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Dorcas Meadowes
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BeitragThema: Re: Tribünen   So Jul 25 2010, 18:25

Ian & Dorcas

cf: Zeitsprung

Dorcas hatte gar nicht erst daran gedacht, lange zu schlafen. Heute stand ein Quidditchspiel auf dem Programm und das wollte sie sich auf keinen Fall entgehen lassen. Das ging einfach nicht. Quidditch war die Sportart, die sie sich am liebsten ansah und das schon zu ihrer eigenen Schulzeit. Jetzt, wo sie die Chance hatte, ein Spiel erstens während ihrer Arbeitszeit und zweitens auch noch umsonst zu sehen, musste sie diese einfach ergreifen. Ihr blieb nichts anderes übrig. Wann würde sie noch einmal so gut an einen Platz für ein Spiel kommen, wie heute? Kein Wunder, dass sie kurz nach dem Frühstück schon zum Spielfeld gewandert war.

Dorcas war alleine zum Spiel gegangen, sie hatte Emmeline nicht mehr gesehen und ansonsten hatte sie hier niemanden. Also war ihr ohnehin nichts anderes übrig geblieben, sodass sie sich einfach auf einen der Ränge pflanzte. Wie sie selbst dann sah, war sie bei einem Ravenclaw gelandet. Das war gut. Das war früher ihr Haus. Damit konnte man nichts falsch machen. Sie war eh für die Gryffindors. Die Slytherins hatte sie damals schon gehasst, auch wenn sie das heute aus taktischen Gründen wohl kaum zugeben würde. Schade nur, dass sie den Pfiff zu Beginn verpasst hatte, so musste sie sich eben bei ihrem Sitznachbarn informieren. „Wie hat das Spiel begonnen?“ fragte sie den Ravenclaw neben sich. Er sah zumindest nicht uninteressiert aus.
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Ilias Avery



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BeitragThema: Re: Tribünen   So Jul 25 2010, 18:48

Bella & Ilias

cf: Waldrand

Es war ihm vollkommen egal, was die anderen dachten, warum die beiden Slytherins die Tribünen erst jetzt wieder betraten. Oder überhaupt betraten. Das war nicht wichtig und ging niemanden etwas an. Und um Bellatrix machte er sich keine Gedanken. Die würde sich garantiert nicht daran schmücken, bei jemand anderem herauszuposaunen, dass sie mit ihm am Waldrand war. Und bestimmt nicht, was sie da getrieben haben.
Er ließ sich neben Bellatrix sinken und zupfte an dem Schal um ihren Hals. Das war immer noch seiner. Er beugte sich zu ihr, seine Worte mussten nicht alle hören. „Ich glaube bei der Beschäftigung ist das auch nicht so schlimm.“ Kurz sah er auf das Spielfeld. Sah nicht sonderlich interessant aus, was die Slytherins da trieben. „Unser Spiel war interessanter“ schlussfolgerte er.
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Darragh Mac Craith
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BeitragThema: Re: Tribünen   So Jul 25 2010, 19:01

cf: Zeitsprung

Linnéa & Darragh

Eigentlich interessierte sich der Junge sehr für Quidditch, war er doch in der Hausmannschaft der Hufflepuffs. Die Spiele zwischen Gryffindor und Slytherin waren wohl die besten im Jahr, allerdings eher, weil dies die beiden größten Konkurrenten waren. Er hingegen war auch heute froh, nicht selbst spielen zu müssen, sondern erst einmal die Konkurrenz beobachten konnte.
Darragh hatte sich neben Linnéa gesetzt. Wenigstens war neben ihr noch ein Platz frei gewesen und er konnte sich das Spiel neben einer Freundin ansehen. Das war weitaus besser, als die Kinder die hier noch herumliefen und ihn beschäftigen konnten. Das kam für den Vertrauensschüler nicht in Frage. Er wollte lediglich das Spiel genießen und keine dummen Fragen gestellt bekommen. Und dafür kam wohl Linnéa noch am besten in Frage. „Hey“ sprach er die Klassenkameradin an. Was er sonst noch sagen sollte, wusste er gerade nicht.
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Andromeda Black



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BeitragThema: Re: Tribünen   So Jul 25 2010, 22:45

Alice & Romy

Andromeda hatte nicht das Gefühl, dass Alice sich sehr für sie interessierte, oder eben für das Spiel. Irgendwie machte sie den Eindruck, als würde sie das Ganze gar nicht kümmern. Romy hingegen ließ den Blick schweifen. Das Spiel hatte gerade begonnen, oh und Slytherin führte. Sie sah kurz hinüber zur Slytherintribüne, ihre Schwestern würde es sicherlich freuen. Gut, die eine erblickte sie auch, allerdings eher, weil Bellatrix gerade mit Ilias Avery über die Tribüne lief. War ihre Schwester nicht sonst pünktlich, wenn es hieß, irgendwo aufzutauchen? Na egal. Alice hatte sie auch gerade zu Quidditch befragt, das war eigentlich auch wichtiger.
Romy nickte. „Ich mag es nicht nur, ich liebe es. Ich spiele selbst in meiner Hausmannschaft. Bin für die Punkte verantwortlich“ gab sie zur Antwort. „Bisher sieht es spannend aus, findest du nicht? Hoffentlich gewinnen die Gryffindors. Ich würde es Sirius so gönnen.“
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Alphard Black
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BeitragThema: Re: Tribünen   Mo Jul 26 2010, 19:40

Poppy & Alphard


Er zog Poppy wieder sacht auf ihren Platz zurück, nachdem sie aufgesprungen war, weil Potter, Sirius’ bester Freund einen Klatscher abbekommen hatte.
“Sachte, Poppy, das ist Quidditch, da passiert so etwas nun mal…“ meinte er leise. „Das wirst du ja nicht vergessen haben…“ Er zwinkerte ihr zu. „Der Junge hält das schon aus und hinterher kannst du ihn dann nach Lust und Laune herumkommandieren, im Krankenflügel…“

Außerdem fand er es gar nicht mal so schlecht, wenn der Sucher der Gryffindors ein leichtes Handicap hatte, das würde immerhin Regulus das Spiel erleichtern – nicht, dass der Junge es nötig hatte, aber trotzdem…

Alphard war kurz davor, sich zu beschweren, dass sie seinen schönen Slytherin-Schal verunstaltete, fing sich aber gerade noch rechtzeitig, da ihm einfiel, dass eine solche Bemerkung womöglich den erst kürzlich geschlossenen Frieden gefährden konnte – nicht, dass er sich jemals nicht friedfertig gegenüber Poppy verhalten hatte, aber Poppy war doch zu Beginn des Schuljahres ein wenig kühl gewesen… „Wenn du meinst, dass das besser ist…“ meinte er frech grinsend. „…und wenn du dich unbedingt in Verliererfarben hüllen willst…“

„Ach, mir macht das nicht aus… Solange deine hübschen Haare trocken bleiben…“ Auch wenn ihm bewusst wurde, dass seine Haare sich bei Feuchtigkeit viel zu sehr kräuselten, nun, damit würde er jetzt leben müssen. Obwohl er halb die Hoffnung hegte, Poppy würde ihm anbieten, den Schal zu teilen, dann müssten sie sich dicht aneinander setzen…

„Du, sag mal, Poppy…“ Ob sie wohl jetzt gewillt war, seine Frage nach dem Ball zu beantworten? Positiv zu beantworten, wohlgemerkt?

„…hast du eigentlich schon jemanden… ich meine, gehst du…“

Merlin, was war denn mit ihm los? Er war doch sonst nicht so um Worte verlegen. Eher im Gegenteil, er brachte doch die Frauen reihenweise um den Verstand – jedenfalls seit er aufgehört hatte, ihre Haare mit Tinte zu bearbeiten…

„…hastduschon einenBallpartner?“ murmelte er, vielleicht ein wenig zu hastig.
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Peter Pettigrew
3. Platz Arts-Wettbewerb


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BeitragThema: Re: Tribünen   Mo Jul 26 2010, 20:51

Peter & Lily & Jacqueline


Peter betrachtete Jackie irritiert. Jetzt wurde sie auch noch rot – was war nur mit dem Mädchen los? Ob es an James lag, der gerade einen kunstvollen Looping ausführte? Peter jedenfalls jubelte ihm fast schon zu, so begeistert war er von den Flugkünsten seines Freundes – immerhin färbte James‘ Können doch auch auf ihn ab, oder nicht?
Allerdings hatte James garantiert weder ihn noch Jackie beeindrucken wollen, sondern Lily, die sich endlich zu den beiden Gryffindors gesetzt hatte.

„Macht doch nichts…!“ sagte er Lily, die sich dafür entschuldigte, ihn nicht gesehen zu haben. Es war ja auch nicht wichtig, dass sie ihn zuerst nicht gesehen hatte, immerhin war sie jetzt da. Und groß unterhalten konnten sie sich ja eh nicht mehr, jetzt, wo das Spiel angefangen hatte. Gespannt saß Peter auf seinem Sitz, er war schon ganz hibbelig.

„Nein, nein, nein…“ murmelte er, als die Jäger von Slytherin auf das Gryffindor-Tor zurasen sah, und er beteiligte sich an dem allgemeinen Stöhnen, das durch die Gryffindor-Tribüne ging, als die Schlangen auch noch ein Tor schossen.
Doch dann sah er etwas, das ihn noch viel mehr beunruhigte. „Lily! Sieh mal, James, er ist verletzt!“
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Bellatrix Black
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BeitragThema: Re: Tribünen   Mo Jul 26 2010, 21:52

Ilias &. Bella

Bellatrix hätte nicht einmal sagen können, ob man ihnen dumme Blicke zuwarf oder nicht. Sie war mit sich und ihrer Kleidung beschäftigt. Und natürlich damit, dass sie sich nicht auf den Po setzte, während sie über die Füße der anderen kletterte. Als sie dann schließlich beide heil angekommen waren und endlich saßen, konnte sich Bella ein wenig entspannen. Als Ilias dann an seinem Schal zupfte, der Bellas Hals schmückte, sah sie fragend zu ihm. Sie würde ihn so schnell nicht hergeben. Und vor allem: Nicht so einfach.
„Ich hab doch schon immer gesagt, dass Quidditch leicht zu ersetzen ist.“ Ein kurzes Grinsen legte sich auf ihre Lippen, während sie die Beine übereinander schlug.
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Poppy Pomfrey
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BeitragThema: Re: Tribünen   Di Jul 27 2010, 10:55

Alphard & Poppy

Widerstrebend ließ Poppy sich von Alphard wieder auf ihren Platz ziehen. Ja, natürlich wusste sie, dass Quidditch nicht ganz ungefährlich war, und dass James Potter im Grunde noch Glück gehabt hatte, immerhin hätte der Klatscher ihn auch am Kopf treffen können, aber obwohl ihr all das bewusst war und sie selbst, als sie noch Jägerin der Hausmannschaft gewesen war, auch ein Spiel nicht so einfach wegen eines Treffers abgebrochen hätte, hätte sie sich am liebsten den nächstbesten Besen geschnappt und hätte den Gryffindor-Sucher noch in der Luft kurz untersucht um sicherzugehen, dass er richtig, dass er noch bis zum Ende des Spiels – wann auch immer das sein mochte – durchhalten würde, und vielleicht hätte sie, wenn sie schon gerade in der Luft war, noch die Gelegenheit, ein paar Tore für die Löwen zu werfen.

Energisch rief sie sich selbst zur Ordnung und sah Alphard kurz an, bevor sie sich wieder auf das Spiel konzentrierte, was sie jedoch nicht davon abhielt, noch weiter mit ihrem Kollegen zu plaudern. Sie sollte es vermutlich ausnutzen, dass sie heute Morgen dazu in der Lage war, sich normal mit ihm zu unterhalten, ohne ihm gleich eine Ohrfeige verpassen zu wollen. Schade nur, dass Alphard sonst oft so unausstehlich war. Oder zumindest gewesen war, denn wenn sie ganz ehrlich war, hatte er, seit er als Lehrer im Schloss war, nicht allzu viel angerichtet, oder wenigstens wusste sie von nichts. „Schon gut, ich habe verstanden… Und nein, ich habe nicht vergessen, dass man im Quidditch mal von einem Klatscher getroffen wird. Ich nehme an, genau das ist auch der Sinn dieser Bälle“, erwiderte sie trocken.

Bevor sie jedoch noch auf seine Bemerkung über die Farben der Verlierer eingehen konnte, geschah etwas, worauf sie nun wirklich nicht gehofft hatte. Slytherin warf ein Tor. Fluchend sprang sie erneut auf, das konnte doch wohl nicht wahr sein! Das Spiel hatte für die Gryffindors so gut angefangen, aber in den letzten Minuten hatte das Blatt sich gewendet. „Jetzt aber!“ feuerte sie die Jägerin der Löwen an, die gerade den Einwurf machte. Noch war immerhin nichts entschieden. Doch aufgrund dieses schnellen Tors verzichtete sie darauf, noch ein Wort über ihren kleinen Farbzauber zu verlieren, am Ende hätte Alphard doch noch recht, und diese Genugtuung konnte und wollte sie ihm nicht gönnen.

Immer noch mit seinem Schal auf dem Kopf nahm sie wieder Platz und drehte sie sich wieder zu ihm um. Spielerisch zupfte sie an einer Haarsträhne, die sich vor Feuchtigkeit bereits kräuselte. „Och, mit Locken siehst du aber süß aus“, bemerkte sie spöttisch. „Ich würde dir ja fast anbieten, deinen Schal mit mir zu teilen, aber ich glaube, bei meinem Eifer würde ich dich eher erwürgen als den Regen von dir abhalten.“ Als ob sie sich wirklich so dicht neben ihn setzen würde, dass es möglich war, zu zweit unter einen Schal zu passen. Darauf konnte er lang warten, falls er denn auf eine solche Idee gekommen war. Seine nächsten Worte brachten sie dann jedoch völlig aus dem Konzept.

„Ähm. Ja?“ Irritiert sah sie ihn an, sie hatte kaum ein Wort verstanden, von dem, was er dort gestammelt hatte. Im nächsten Augenblick ahnte sie aber schon, worum es gerade gegangen war, denn hatte sie nicht das Wort ‚Ball‘ herausgehört? Oh, Merlin, sie hatte doch nicht gerade zugestimmt, ihn auf den Ball zu begleiten, oder etwa doch? Das hatte ihr gerade noch gefehlt - oder? Sie hatte bislang noch keinen Partner gefunden, und Alphard war heute doch sehr anständig zu ihr gewesen. Vielleicht sollte sie ihm tatsächlich eine Chance geben, die wievielte auch immer? „Also, falls du mich gerade gefragt hast, ob ich mit dir zum Ball gehen möchte, nun ja, warum nicht. Falls du mich gefragt hast, ob ich schon einen Partner habe, nein, bislang noch nicht…“ Abwartend sah sie ihn an. Falls es ihm gar nicht darum gegangen war, sie zu fragen, hatte sie sich jetzt ordentlich blamiert.
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Ian Fraser



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BeitragThema: Re: Tribünen   Di Jul 27 2010, 11:33

Dorcas || Ian
Ian sah auf, als sich plötzlich eine junge Frau neben ihn setze. Auch wenn er sie wirklich nicht für alt hielt, eine Schülerin war sie mit Sicherheit nicht mehr, und wenn sie im Schloss arbeiten würde, als Lehrerin, Heilerin, Bibliothekarin oder sonst irgendetwas, würde er sie mit Sicherheit kennen – was nicht der Fall war. Er glaubte zwar, sie bereits ein oder zweimal im Schloss gesehen zu haben, wusste aber weder, wie sie hieß, noch was sie in Hogwarts machte. Aber das war ohnehin alles erst einmal zweitranging, denn sie hatte ihm nach dem Spiel gefragt, und wer Interesse an Quidditch hatte, konnte nur ein sympathischer Mensch sein. Und nein, so naiv war er nicht wirklich, zumindest nicht immer.

Er musterte sie noch kurz, dann zuckte er mit den Schultern und sah wieder aufs Feld. „Das Spiel hat für die Gryffindors ziemlich gut angefangen, die Treiber, Cassiopeia MacNair und Sirius Black sind wirklich fit, sie hätten fast den Slytherin-Hüter vom Besen gehauen und haben noch nicht aufgegeben. Aber es sieht im Moment nicht mehr so gut für sie aus wie am Anfang, Slytherin hat gerade ein Tor geworfen…“ fasste er den bisherigen Spielverlauf sehr, sehr knapp zusammen. „Und wer sind Sie?“ schob er dann doch noch hinterher, als ob ihm diese Frage gerade erst eingefallen wäre.
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BeitragThema: Re: Tribünen   Di Jul 27 2010, 11:53

Spieleinstieg nach Zeitsprung und Abwesenheit

Katie hatte sich heute Morgen schon relativ früh auf den Tribünen eingefunden. Zwar war sie kein ganz fanatischer Quidditchfan, aber trotzdem würde sie sich dieses Spiel um nichts in der Welt entgehen lassen. Immerhin spielte ihre eigene Hausmannschaft, und außerdem war sie mit fast allen Spielern der Slytherins befreundet, ganz besonders natürlich mit Jezzie, ihrem besten Freund. Somit hatte sie auch eifrig gehofft und gestöhnt, als zwei Klatscher hintereinander Rodolphus vom Besen zu werfen drohten, als Rhia Jezzie abzuschießen versuchte, als Antonin und Jezzie auf das Tor zuflogen - und als ihr Freund dann wirklich einen der Ringe traf, war sie lau jubelnd von ihrem Platz aufgesprungen. Sie würden doch wohl die Gryffindors besiegen können! Nicht, dass sie etwas gegen die Löwen an sich hätte, aber ein Sieg ihres eigenen Hauses war ihr natürlich lieber.
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BeitragThema: Re: Tribünen   Di Jul 27 2010, 18:28

Frank Longbottom, 6. Klasse Ravenclaw


Zeitsprung
(Frank und Monique)

Obwohl Frank an den freien Tagen eigenlich gerne etwas länger schlief, war es an diesem Samstagmorgen für ihn eine Selbstverständlichkeit gewesen, zeitig aufzustehen. Schließlich fand heute das erste Quidditch-Spiel für dieses Schuljahr auf dem Programm, und das wollte er natürlich sehen. Es war zwar kein Spiel seiner Hausmannschaft, aber natürlich musste man doch sehen, wie die Konkurrenz spielte. So machte der Ravenclaw sich nach einem guten Frühstück auf den Weg zum Quidditch-Feld. Obwohl er nicht getrödelt hatte, war er lange nicht der erste, der zur Tribüne kam, und so ergab es sich, dass er doch ziemlich weitab von seinen Freunden zu sitzen kam. Nun schaute er also gespannt dem Spiel zu.
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BeitragThema: Re: Tribünen   Di Jul 27 2010, 18:41

Nach dem Zeitsprung

(Severus und Lucius)

Eigentlich hatte Severus an Quidditch kein besonderes Interesse. Genau genommen hielt er diesen Sport für Zeitverschwendung. Aber nicht hingehen, das war natürlich unvorstellbar, denn schließlich spielte heute seine Hausmannschaft. Allerdings sah der Slytherin es nicht ein, sich besonders zu beeilen, und so kam es, dass das Spiel schon angefangen hatte, als er beim Quidditchfeld angekommen war und sich einen Platz auf der schon reichlich vollen Tribüne suchte. Neben Lucius war noch ein Platz frei, so dass Severus sich neben ihn setzte. "Nun, wie sieht es aus bisher?" fragte er dann, wobei er mehr Interesse vorgab, als er wirklich empfand.
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Ilias Avery



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BeitragThema: Re: Tribünen   Di Jul 27 2010, 20:55

Bella & Ilias

Ilias verdrehte die Augen. Natürlich war Quidditch leicht zu ersetzen, wenn man etwas besseres zu tun hatte. Hatten die beiden ja auch. Aber dennoch war es ein ziemlich beliebter Volkssport unter den Magiern und Ilias hatte dieses Spiel schon immer geliebt. „Das kommt immer drauf an, wie man es ersetzt. Hättest du jetzt nur um einen kleinen Spaziergang gebeten, dann wäre ich garantiert nicht mitgekommen“ lachte der Slytherin.
Ilias zupfte weiter an dem Schal. „Ich hätte den gerne zurück“ meinte er. „Du hast doch irgendwo sicherlich einen eigenen, oder willst du jetzt mit mir deinen Schal tauschen, so wie andere ihre Mannschaftstrikots tauschen würden?“ Er sah Bella fragend an. Zutrauen würde er ihr alles.
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Dorcas Meadowes
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BeitragThema: Re: Tribünen   Di Jul 27 2010, 21:14

Ian & Dorcas

Gut. Der Spielbericht hörte sich interessant an. Das gefiel Dorcas. Dann musste sie sich zumindest kein langweiliges Spiel ansehen. Die Treiber schienen wirklich gut zu sein, das Mädchen schoss wieder einen Klatscher auf den gegnerischen Spieler und irgendwie sah das ziemlich böse aus. Vielleicht sah es auch nur aus der Ferne so aus. „Also ich muss zugeben, die Treiber sind wirklich gut, ich bin aber mal gespannt, was die Jäger der Gryffindors machen und vor allem der Treiber der Slytherins, wenn sie ihn schon im Visier hatten.“
Erst als der Junge sie darauf aufmerksam machte, dass er nicht wusste, wer sie war, bemerkte sie, dass sie sich nicht vorgestellt hatte. Sie hatte gedacht, das brauchte sie nicht, aber gut. Dann halt auch das. Sie war ja nicht so verschlossen, dass ihr Name ein Geheimnis sein musste. „Ich bin Dorcas Meadowes. Eine der beiden Aurorinnen, die zurzeit hier stationiert sind. Meine Kollegin kennen Sie ja sicherlich schon“ erklärte sie dem Schüler kurz. Sie war etwas distanziert, aber dennoch höflich und vor allem am Spiel interessiert. „Verraten Sie auch Ihren Namen?“ Dorcas kam sich merkwürdig vor, dass sie einen Schüler duzte. Sie war doch selbst nur ein paar Jahre älter als er…
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