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 Tribünen

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Ilias Avery



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BeitragThema: Re: Tribünen   Fr Jun 25 2010, 23:23

Bella && Ilias

„Werd jetzt mal nicht frech hier“ grinste Ilias. Sollte sie doch denken, was sie wollte, wie viel Platz er brauchte, das war doch vollkommen egal. Und er wollte auch gar nicht wissen, was sie gerade dachte und welche Verrenkungen sie gerade mit ihren Fingern anstellte. Nein, ganz sicher nicht, es konnte nichts positives sein. Er ging einfach nicht weiter darauf ein.

Schade, dass sie ihm den Schal nicht überließ. Da musste er sich etwas anderes einfallen lassen, jedenfalls ließ er nicht von ihren Lippen ab. Vielmehr wickelte er den Schal um ihren Hals und zog ihn leicht zu, ohne sie würgen zu lassen. „Wenn du das unbedingt möchtest, kann man auch ganz schön viel mit einem Schal anfangen, aber ich wollte hier jetzt nicht mit Fesselspielchen anfangen. Es sei denn es würde dir gefallen.“
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BeitragThema: Re: Tribünen   Sa Jun 26 2010, 01:00

Rasmus Clancy, 7. Klasse Hufflepuff

Rasmus & Amber

Ras hatte sich irgendwo hin gesetzt um etwas nach denken zu können. Zurzeit war sein Kopf mit allerlei Sachen voll. Er war ganz in Gedanken als sich ein junges Gryffindor Mädchen neben ihn setzte. Er nickte ihr dann, aber jedoch zu als er dieses bemerkte hatte. Ras hörte sie fragen warum er nicht bei den Hufflepuffs sitzen würde und jetzt erst fiel es ihm auf wo er saß. Er sah das Mädchen an und antwortete ihm nun: "Hej, ich glaube da war ich wohl mal wieder ganz in Gedanken.", er lächelte freundlich und fügte hinzu: "Ich gehe mal davon aus das es ok ist das ich hier sitze oder?", er sah nun das Gryffindor Mädchen dabei fragend an. Er konnte es sich nicht denke das es ihr was aus machte und das es schlimm war das er hier saß.
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Bellatrix Black
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BeitragThema: Re: Tribünen   Sa Jun 26 2010, 16:24

Ilias|Bella

„Ich bin doch nicht frech. Ich bin einfach nur realistisch.“ Sie grinste und wedelte dann erneut provozierend mit ihren Fingern, die noch immer die geschätzte Größe anzeigen sollten, vor seiner Nase herum. Dass ein Quidditchspiel so lustig sein konnte, hätte sie nie gedacht. Vielleicht sollte sie sich öfter neben Ilias setzen. Dann könnte auch der Unterricht interessant werden.

Bellatrix hatte keine Angst davor, dass Ilias sie erwürgen wollte. Nein, so viel Feingefühl traute sie dem Slytherin dann doch noch zu. Sie mochte es nur nicht sonderlich: Dieses Gefühl, dass man ihr den Hals zuziehen könnte. Vielleicht sollte er es doch besser sein lassen? „Mir gefallen noch ganz andere Sachen, weißt du.“ Sie grinste frech, bevor sie weiter sprach. „Und welche Frau mag es denn nicht, wenn der Mann auch mal … wie soll ich sagen … sagt, wo es lang geht?“
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Ilias Avery



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BeitragThema: Re: Tribünen   Sa Jun 26 2010, 17:20

Bella && Ilias

„Überschätz nicht deinen Realismus“ zwinkerte er Bellatrix zu und schlug sanft ihre Hand vor seinem Gesicht weg. Was sollte das. Er musste sich nicht messen lassen und schon gar nicht schätzen. Sie sollte das sein lassen, wenn sie ihn nicht richtig provozieren wollte. „Ich sage bei dir auch nichts“ grinste er und ließ seinen Blick abschätzig über ihren Körper gleiten.

Bellatrix mochte es also auch, wenn der Mann mal sagte, wo es lang ging. Er wickelte den Schal wieder von ihrem Hals ab und legte ihn um sie beide. „Das gefiel mir irgendwie besser, du hast doch nichts dagegen, oder?“ Sollte sie etwas dagegen haben, musste er sich eben etwas anderes einfallen lassen. „Du meinst nicht etwa, wenn wir euch zeigen, wo es lang geht?“ wollte er dann wissen? „Wir können diesen Kampf auch gerne an einem lauschigeren Plätzchen ausfechten, wenn dir das lieber ist.“ Auf der Tribüne würde ohnehin nicht mehr viel passieren können.
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BeitragThema: Re: Tribünen   Sa Jun 26 2010, 17:58

Ilias|Bella

Bellatrix fand ihren Realitätssinn recht gut. Bisher hatte sich auch noch niemand bei ihr beschwert. Doch, Rodolphus. Weil sie ihm immer wieder vor Augen hielt, dass sie in der realen Welt einfach nicht zusammen waren und das ein Hirngespinnst in seinem Kopf war. Aber wie sagte man so schön. Jeder lebte in seiner eigenen Welt. „Du sagst bei mir nur nichts, weil du nichts findest, was du anmerken könntest...“ Ein siegessicheres Lächeln legte sich auf die Lippen der Slytherin. Ilias würde bestimmt nichts finden und wenn, dann würde er lügen.

Die Slytherin rieb sich kurz den Hals als Ilias die Schlinge sozusagen wieder löste. „Nein, ich habe kein Problem damit.“ Warum solte sie auch? Sie hing an ihrem Leben, so wie jeder andere auch. Außer die, die Lebensmüde waren. Aber die zählten bei einer solchen Aufzählung auch nicht dazu. „Sagte ich das nicht?“, fragte Bella dann kurz nach und neigte den Kopf zur Seite, wobei sie versuchte möglichst ahnlungslos und unschuldig auszusehen. „Solange du mich nicht in die Besenkammer ziehst. Ich steh wirklich nicht auf Holzstiele in meinem Rücken. Die fallen in die Kategorie „unangenehme Schmerzen, auf die ich verzichten kann“...“
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Ilias Avery



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BeitragThema: Re: Tribünen   Sa Jun 26 2010, 20:26

Bella && Ilias

Ilias schüttelte den Kopf, im vollen Bewusstsein, dass Bella Recht hatte. Und selbst wenn er jetzt etwas sagte, er müsste lügen und Bella würde dennoch die Wahrheit schon längst kennen. Also konnte er das auch direkt sein lassen und ihr einfach Recht geben. Doch das mochte er eigentlich nicht so gerne. Ihm war es bedeutend lieber, wenn er Recht behalten konnte. Der Slytherin seufzte. „Ich gebe mich in dem Punkt geschlagen, edles Fräulein.“ Er grinse sie kopfschüttelnd an. Es hatte keinen Sinn, sie würde keine Ruhe geben.

„Weißt du Bellatrix …“ Er überlegte kurz, wie er das jetzt am besten Ausdrückte. „Das hört sich schon fast wie eine Einladung an, es auszuprobieren, ob man dir auch zeigen kann, wo es langgeht.“ Da es so offensichtlich war, dass Bellatrix wohl mit ihm gehen würde, konnte er sie auch einfach mitnehmen. „Ich denke irgendwie, im Moment sind wir hier Fehl am Platz, es passiert ja noch nicht einmal was.“ Die Mannschaften waren noch immer nicht auf dem Feld erschienen, anscheinend waren sie viel zu früh dran. Ilias stand auf und reichte Bellatrix mit einem Grinsen die Hand.
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BeitragThema: Re: Tribünen   Sa Jun 26 2010, 21:19

Ilias|Bella

Bellatrix lachte leise. Diese Runde hatte sie wohl gewonnen. Sie war gespannt, was noch kommen würde. Sie wusste immerhin, dass Ilias auch nicht auf den Mund gefallen war, also würden noch einige Wortgefechte kommen. Sie konnte schon gar nicht sagen wie oft sie als Siegerin hervor gegangen war und wie oft es Ilias gewesen war. Aber immerhin war er so einsichtig nicht weiter darüber zu reden, da sie auf keinen gemeinsamen Nenner kommen würden.

Die Slytherin neigte den Kopf zur Seite und biss sich auf die Unterlippt. „Oh, klingt es so? Wäre mir ja gar nicht aufgefallen...“, sagte sie schließlich mit einem gewissen Unterton, der bereits verriet, dass es pure Absicht von ihr gewesen war. Sie wusste selbst nicht warum jetzt und hier ihr überhaupt ein solche Gedanke kommen konnte, aber Ilias war nicht die schlechteste Partie. Das musste man ihm einfach lassen. „Stimmt... Es ist bisher recht langweilig hier...“ Ihr Blick glitt noch einmal auf das Spielfeld, bevor sie ihre Hand in Ilias legte und sich aufstehen helfen ließ. „Ich bin jetzt wirklich auf deine Kreativität gespannt...“ Ein Grinsen legte sich auf ihre Lippen, während sie ihm den Schal um den Hals legte.
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BeitragThema: Re: Tribünen   Sa Jun 26 2010, 21:45

Linnéa Lujan


Linnéa war am Morgen sehr früh aufgewacht. Sie war als eine der ersten zum Frühstück erschienen und hatte in aller Ruhe gegessen, sodass sie nun auch nicht die erste auf den Tribünen um das Quidditchfeld war.
Sie setzte sich in der Hufflepuff-Kurve auf eine der hinteren Sitzbänke. So saß sie möglichst hoch und konnte auch das Geschehen weiter oben im Himmel gut beobachten.
Sie hatte sich eine rote Jacke angezogen um einerseits zu zeigen, dass sie eher für Gryffindor als für Slytherin war, sich aber andererseits auch vor eventuellem Regen zu schützen.
Die 17-jährige war gespannt auf das Spiel, da es zeigen würde, wie stark die beiden Favoriten wirklich waren. Linnéa hoffte, dass sie dieses Jahr in schlechter Form sein würden, sodass Hufflepuff auch mal eine Chance auf den Quidditchpokal haben würde.
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BeitragThema: Re: Tribünen   Sa Jun 26 2010, 23:18

Bella && Ilias

Er lachte nur. „Als ob du nicht genau wüsstest, was du sagst und wie du etwas sagst.“ Er war sich ziemlich sicher, dass sie ihn in der Hinsicht einfach nur zu ihrem eigenen Vorteil provozieren wollte. Sie waren schließlich immer noch befreundet und Ilias hoffte inständig, dass das auch noch eine Weile so bleiben würde.
Er nickte. Langweile war eben etwas, wogegen man etwas unternehmen musste. Er wusste nur noch nicht, wohin er Bellatrix jetzt entführen sollte. Sie hatten eigentlich genug Plätze zur Auswahl, aber er wollte sich auch keinen Platz suchen, an dem Durchgangsverkehr für andere Schüler herrschte. Ilias rückte den Schal zurecht und nahm Bella bei der Hand, um mit ihr die Tribüne zu verlassen.

tbc: Verbotener Wald ( + Bella)
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Amber Fool



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BeitragThema: Re: Tribünen   So Jun 27 2010, 15:26

Rasmus & Amber


„Nee, warum sollte mir das was ausmachen?“ gab Amber zurück. „Ich bin nur neugierig, ich wollte nur wissen, warum…“ Sie grinste. „Ich sitze ja auch nicht gerade inmitten meiner Hausgenossen – allerdings hast du wohl Glück gehabt. Wenn du dich geistesabwesend hingesetzt hast, hättest du ja auch unter einem Pulk von Slytherins landen können. Und bei denen würde ich nun wirklich nicht gerne sitzen wollen, jedenfalls ganz bestimmt nicht, wenn sie gerade ein Spiel spielen, dass sie verlieren werden.“

Sie sprach nicht als talentierte Wahrsagerin, denn sie hatte keine Vision über den Ausgang des Spieles gehabt und das wollte sie auch gar nicht, denn das würde ihr ja doch nur die Spannung verderben. Nein, sie sprach als überzeugte Gryffindor und als solche war es für sie mehr als nur selbstverständlich, dass ihr eigenes Haus gewinnen würde – wer auch sonst?!“
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Gabriel Bessant



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BeitragThema: Re: Tribünen   Mo Jun 28 2010, 13:15

Gabriel & Molly


Gabriel sah überrascht auf, als ihn plötzlich jemand ansprach und auch noch drückte, und als er sah, wer es war, grinste er den Neuankömmling fröhlich an. Es war Molly Mackenzie, eine Hufflepuff aus seinem Jahrgang und eine gute Freundin.
Sobald Molly ihn wieder losgelassen hatte, lächelte er sie freudig an. Molly war immer so euphorisch, dass es einem schwerfiel, in ihrer Gegenwart noch Trübsal zu blasen. Und genau dieser Effekt kam ihm jetzt sehr gelegen.
„Hallo, Molly!“ erwiderte er den Gruß. „Dich scheint das Wetter ja nicht zu stören?“ Konnte so ein Wetter überhaupt jemanden stören, der Brite war und schon seit mindestens 3 Jahren in Schottland lebte – in Mollys Fall ja sogar noch länger, da sie ja gebürtige Schottin war?
„Wenn ich das wüsste, müsste ich ja nicht hier sitzen, oder?“ scherzte er. Das Interessante am Quidditch-Spiel war schließlich die Spannung, wer ein Tor machen, wer den Schnatz fangen würde…
„Die Teams haben beide gute Spieler – auch gute Sucher, auch wenn mich das eher weniger freut…“ meinte er lachend und zwinkerte ihr zu.
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Peter Pettigrew
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BeitragThema: Re: Tribünen   Di Jun 29 2010, 20:32

Peter & Lily


Peter freute sich sehr auf das bevorstehende Quidditch-Spiel, auch wenn es bedeutete an einem Samstagmorgen früh aufstehen zu müssen – Quidditch war die Mühe auf jeden Fall Wert. Wenn man ihn fragen würde, was er am meisten daran genoss, Zauberer zu sein, nachdem er die ersten elf Jahre in der Muggelwelt verbracht hatte, so wäre Quidditch gewiss weit oben auf der Liste. Klar, zaubern war auch ziemlich praktisch und es gefiel ihm ja auch Zaubersprüche und Ähnliches zu erlernen – auch wenn er daran nicht unbedingt immer glänzte – aber das war eben Schule. Pflicht. Quidditch war Spaß.

So saß er heute auch im rot-gelben Gryffindorschal und mit Ansteckern, die brüllende (und zwar wirklich brüllende) Löwen zeigten, auf einer Sitzreihe mitten zwischen anderen, aufgeregten Gryffindors. Remus hatte er in der Menge noch nicht ausmachen können, die sich nach und nach auf den Tribünen bildete. In einiger Entfernung sah er allerdings Lily Evans über die Tribüne spazieren. Er winkte ihr zu. „Hey, Lily! Setz dich doch zu mir!“

Das gleichaltrige Mädchen konnte James zwar nicht allzu gut leiden, das wusste er – obwohl sie dennoch mit ihm zum Ball gehen würde, aber wer verstand schon die Frauen? – doch das hieß ja nicht, dass sie auch zwangsläufig etwas gegen ihn haben musste. Im Gegenteil, eigentlich verstanden sie sich noch ganz gut.
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BeitragThema: Re: Tribünen   Di Jun 29 2010, 23:44

Alphard || Poppy

Poppy fuhr erschrocken herum, als plötzlich jemand an ihrem Zopf zupfte, doch als sie Alphard Black erblickte, entspannte sie sich wieder. Natürlich, wer hätte es auch sonst sein sollen? Der junge Lehrer hatte doch schon als kleiner Junge bewiesen, dass er eine besondere Vorliebe für ihre Haare hegte. Und etwas Gefährlicheres als ihn konnte es in Hogwarts nicht geben. Nein, hier waren sie alle noch sicher, die Krankenschwester vertraute Professor Dumbledore in dieser Beziehung vollkommen.

„Guten Morgen, Alphard…“ erwiderte sie seinen Gruß und lächelte ihn sogar an, auch wenn sie wie aus einem Reflex ein paar Zentimeter zur Seite rutschte, als er sich neben sie setzte. Man konnte schließlich nie wissen, welchen Schabernack er dieses Mal geplant hatte. Ein Glück, dass nur er und nicht auch noch Chris Erskine, sein bester Freund aus ihrer Schulzeit, Arbeit in Hogwarts bekommen hatte.

„Du kannst anfeuern, wen du willst, aber wenn es dir lieber ist, auf der Seite der Sieger zu stehen, solltest du wohl lieber Sirius unterstützen.“ Sie grinste kurz. Selbstverständlich konnte noch niemand wissen, wie dieses Spiel ausgehen würde, aber als ehemalige Jägerin der Gryffindors war sie natürlich für die Löwen. Und schlecht war ihre diesjährige Mannschaft bei weitem nicht.
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Seline Lavie



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BeitragThema: Re: Tribünen   Mi Jun 30 2010, 00:27

Spieleinstieg

Seline || Màiri

Aufgeregt ließ Seline ihren Blick über das Quidditchfeld schweifen. Gerade hatte die erste Mannschaft ihre Umkleide verlassen; die junge Französin war sich zwar nicht mehr sicher, ob es sich um die Spieler aus Griffindore oder Slitherin handelte, oder wie auch immer diese beiden Häuser hießen, aber auf jeden fall trugen sie grüne Umhänge. Vielleicht sollte sie einfach Màiri, ihre neue Klassenkameradin, die sie zum Spiel begleitet hatte, danach fragen. Mit einem gut gelaunten Grinsen drehte sie sich zu dem anderen Mädchen um. "Mari?" Ein wenig ratlos dachte sie darüber nach, wie sie diese Frage formulieren sollte. Es konnte schon zu Problemen führen, wenn man die Landessprache noch nicht beherrschte. "Wer... sind sie?" Sie deutete auf die Spieler, und gleichzeitig auch auf die beiden Männer, die noch immer auf dem Feld standen. Den älteren kannte sie ja, Professeur Dumbledore, ihr Schulleiter, aber der andere? Sie konnte sich nicht erinnern, ihn schon einmal gesehen zu haben, aber das musste ja nicht sonderlich viel heißen.
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BeitragThema: Re: Tribünen   Mi Jun 30 2010, 14:07

Jaqueline Chauvêt, 6. Klasse Gryffindor


First Post!

Noch leicht müde betrat Jaqueline Chauvêt die Tribüne. Quidditch sollte definitiv mittags oder abends stattfinden, maulte die Gryffindor in Gedanken. Trotzdem war sie aufgeregt und hatte sich mit sämtlichen Gryffindor-Zeugs ausgestattet, sodass selbst jeder Blinde bemerkt hätte, dass sie zu ihrem Haus hielt.
Sie rieb sich kurz die Augen und sah sich dann um. Zuerst fiel ihr niemand bestimmtes auf, dann streifte ihr Blick Peter Pettigrew, der gerade jemandem zuwinkte. Lily glaubte zu wissen, dass dieses Winken Lily Evans galt und überlegte, ob sie zu dem Gryffindor rübergehen sollte.

Was solls? Bei Quidditch kann man sich immer gut mit anderen unterhalten und zusammen jubeln. Er wird schon nichts dagegen haben, sprach sie sich Mut zu und setzte sich langsam in Bewegung. Sie drängte sich durch die Masse aus Gryffindor-Fans herüber zu dem leicht pummeligen Jungen, der immer noch heftigst am gestikulieren war und offenbar immer noch versuchte die Aufmerksamkeit von Evans auf sich zu lenken.

Sie setzte sich kurzerhand neben ihn (auf der anderen Seite war auch noch ein Platz frei) und tippte ihm auf die Schulter. Dann setzte sie ein Grinsen auf und ließ ein freudiges "Hey!" von sich hören. Na hoffentlich antwortet er auch und schickt mich nicht sofort wieder weg, grübelte Jackie vor sich hin, blieb aber nach außen hin ganz gelassen.
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Alphard Black
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BeitragThema: Re: Tribünen   Do Jul 01 2010, 12:28

Alphard & Poppy


Alphard freute sich, als Poppy sein Lächeln erwiderte. Es schien, als würden sie sich endlich aus den Gefilden eisiger Kälte in etwas wärmere, gar freundschaftliche Gebiete begeben, so wie es sich für zwei ehemalige Klassenkameraden ja eigentlich auch gehörte. Doch Alphard musste zugeben, dass er sich über Poppys Lächeln nicht nur freute, weil sie ja gemeinsam zur Schule gegangen waren und man der alten Zeiten wegen doch pfleglich mit einander umgehen könne, nein, das Lächeln freute ihn auch auf einer anderen Ebene. Schließlich bewies es, dass sie ihn nicht gänzlich verabscheute – und diesen Eindruck hatte er fast schon gewonnen, nachdem sie ihn so lange entschieden kühl behandelt hatte. Und dass sie ihn anscheinend doch nicht hasste, war doch gut, nicht wahr? Irgendwie wurde ihm ein wenig warm…

„…ach, ich weiß nicht… Sirius mag ein guter Treiber sein, aber sein kleiner Bruder ist ein verdammt guter Sucher!“ Nicht, dass er Regulus jemals hätte spielen sehen, aber der Junge konnte ja nur gut sein, immerhin war er sein Neffe. Und außerdem konnte er als ehemaliger Slytherin ja schlecht die Gryffindors anfeuern, zumal die ohnehin schon eine hübschere Cheerleaderin hatten als er es jemals sein konnte.

„Aber feuer sie nicht zu viel an, du könntest deine Favoriten ablenken…“ ermahnte er sie grinsend und für ganz unwahrscheinlich hielt er es auch gar nicht. Es gab immerhin einige pubertierende Jungs in dem Team und eine schöne Krankenschwester konnte unter Umständen schon wesentlich interessanter sein als ein Quaffel oder ein Klatscher.
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Màiri NicDhòmhnaill



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BeitragThema: Re: Tribünen   Do Jul 01 2010, 21:57

Spieleinstieg
Seline & Màiri


Màiri drehte sich ein wenig überrascht zu Seline um. Sie hatte sich in den vergangenen zwei Monaten mit der Französin angefreundet, aber manchmal irritierte es sie noch, wenn Màiri sie beim besten Willen nicht verstand. Aber sie wusste ja, dass es nicht Selines Schuld war, dass sie die englische Sprache noch nicht so gut beherrschte. Es war ja nun mal nicht ihre Muttersprache, genauso wenig wie es Màiris war, auch wenn sie schon recht früh bilingual erzogen worden war.

„Wen meinst du?“ erkundigte sie sich und folgte Selines Blick auf das Spielfeld. Wen konnte sie meinen? Etwa die Slytherins, die gerade aus der Umkleidekabine hinaus aufs Feld getreten waren? Professor Dumbledore etwa? Aber nein, den musste sie kennen… Màiri runzelte die Stirn, als ihr auffiel, dass auch sie nicht alle Personen auf dem Spielfeld kannte. Wer war dieser Mann, der da neben Dumbledore stand? Sie hätte schwören können, dass sie ihn noch in ihrem Leben gesehen hatte…

„Die Spieler in Grün sind jedenfalls die Slytherins,“ antwortete sie, falls sich Selines Frage denn auf die Mannschaft bezogen haben sollte. „Aber wer der Mann neben Professor Dumbledore ist, weiß ich auch nicht…“


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BeitragThema: Re: Tribünen   Sa Jul 03 2010, 00:37

ZEITSPRUNG

Frohen Mutes betrat Minerva die Lehrertribüne und studierte flüchtig den Himmel. Hier oben wehte eine angenehme Brise und der eine oder andere Regenguss würde diesem Spiel nicht schaden, schließlich hatte sie Ms. Hutton nicht umsonst die Anweisung gegeben, auch bei stärkstem Regen zu trainieren. Ihr werter Kollege Horace war vorsichtiger mit seinen Schülern umgegangen, schließlich „könnte sich jemand erkälten und das ganze Spiel eine Blamage werden!“ Nun, Minerva hatte dem Team von Gryffindor vor dem Spiel noch einmal eingeschärft, ja konzentriert zu spielen, vor allem Mr. Potter sollte auf Soloeinlagen verzichten. Die Lehrerin war sich zwar nicht sicher, ob er sich die Chance entgehen lassen würde, in den Lüften seinen weiblichen Mitschülerinnen zu imponieren, dennoch war dieses Spiel sehr wichtig. Würde Slytherin gewinnen, könnte sie Horace wohl das restliche Schuljahr nicht mehr in die Augen blicken. Nun war es zu spät, weitere Anweisungen zu geben, das Spiel fing gleich an. Fast die gesamte Schule war gekommen, um diesem spektakulären Spiel beizuwohnen und sein Haus anzufeuern. Professor Slughorn hatte sich wohl verspätet, sonst legte er immer großen Wert auf Pünktlichkeit. Ja, dieses Spiel war wichtig. Minerva selber war in ihrer Jugend eine exzellente Fliegerin gewesen, ins Quidditchteam kam sie jedoch nie. Damals hatte sie selber den Quidditchkapitän der Hufflepuffs bewundert... ja, das waren noch Zeiten.

Apropos. Die Hauslehrerin nickte Alphard und Poppy grüßend zu, die sich angeregt unterhielten. Es war kein Geheimnis, dass die beiden sich mochten. Kopfschüttelnd ließ sich Minerva auf ihren gewohnten Platz nieder, er war glücklicherweise trocken, und betrachtete das goldene Megaphon neben ihr, welches für den Kommentator geschaffen wurde. Zwar hatte sich die stellvertretende Schulleiterin immer dafür eingesetzt, den Kommentatoren Sonorus beizubringen, Albus war aber fest davon überzeugt, dass das alte Ding genügte. Wo blieb Ms. Douglas überhaupt? Minerva seufzte. Zu ihrer Zeit hätte es so etwas nicht gegeben, was wahrscheinlich daran lag, dass der damalige Hausmeister etwas strenger war als der jetzige. Um genau zu sein schien er wohl davon fasziniert zu sein, wie lange die unterschiedlichen Schüler es in ihren Ketten aushielten, ehe sie zu jammern begannen. Insgeheim war die Lehrerin froh, dass diese Strafen nun abgeschafft worden waren und vernünftige Maßnahmen wie Nachsitzen oder Schreibarbeit ergriffen wurden.

Die Hauslehrerin runzelte die Stirn und dachte an die aktuellen Ereignisse. Der Politiker O’Geith wurde also ermordet. Näheres hatte sie beim Überfliegen der Titelseite nicht erfahren. Und es sei durchgesickert, dass der Zaubereiminister wohl behauptet hätte, dass es ein Mörder auf Hufflepuff abgesehen hatte. Gut, dass die Schüler dieses Hauses nicht spielen mussten, sie wären nur verunsichert gewesen. Zudem war der Tagesprophet nicht nur für seriöse Artikelrecherche bekannt. Was steckte dahinter? Minerva konnte keinen Zusammenhang erkennen. Was treibt einen Menschen dazu, derartiges zu tun? Auf dem weg zum Quidditchfeld hatte sie einzelne Gesprächsfetzen aufgeschnappt. Die grausigsten Gerüchte kursierten derweil im Schloss, und nach dem Spiel würde Minerva wohl ihre Schüler beruhigen müssen. Heimlich war sie auch ein wenig beunruhigt, ließ es sich aber nicht anmerken. Die Schottin beobachtete einen Slytherin, der herumging und Wetten entgegennahm. Nun, es würde heute wohl keinen Grund zum Feiern für die Schlangen geben.

Ein zufriedener Ausdruck breitete sich auf Minervas Gesicht aus und sie wartete darauf, dass das Spiel endlich beginnen konnte, damit Gryffindor seinem Gegner die Grenzen weisen konnte.
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BeitragThema: Re: Tribünen   Sa Jul 03 2010, 15:32

Einstiegspost Katherine Bott

Ausgerechnet heute hatte Katherine verschlafen, mit verwuschelten und ungekämmten Haaren und ohne Make-up stürmte sie übermütig auf die Lehrertribüne. Dumbledore hatte ihr persönlich gesagt dass sie von dort aus kommentieren sollte. Die Schülerin verschnaufte kurz und ließ sich dann neben ihre Hauslehrerin fallen. „ Verschlafen… zu früh… am Morgen… „
Stotterte sie als Entschuldigung, während sie immer noch völlig aus der Puste war und versuchte wieder Luft zu bekommen. Langsam begriff sie wie peinlich ihr Auftritt gewesen war, aber es war ihr irgendwie auch egal dass einige der Lehrer sie doof anguckten.
Jetzt machte sie sich daran ihre Haare in Form zu bringen, es stellte sich als schwierig heraus aber ein wenig glatter sahen sie nun doch aus. Katy gähnte und hielt sich die Hand vor den Mund, fast fielen ihr die Augen wieder zu, beinahe wäre sie noch vorn gekippt. Aber die Anwesenheit anderer Personen, insbesondere die der Lehrer hinderte sie am Einschlafen.
Katy setzte sich wieder normal hin.
„ Mrs. McGonagall, Entschuldigung für die unpassende Begrüßung… Ich habe leider verschlafen, schließlich ist es Samstag… „

Katy griff zum Megaphon und sah nach unten aufs Feld schließlich sollte Dumbledore das Zeichen zum Beginn des Spiels geben.
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Molly Mackenzie



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BeitragThema: Re: Tribünen   Sa Jul 03 2010, 20:40

Molly saß neben Gabriel und betrachtete neugierig das Spielfeld. Sie lachte, als er sagte, dass sie das unbeständige Wetter wohl nicht störte.
„Natürlich nicht. Das hier ist noch gar nichts – außerdem stört mich nichts anderes, bei einem guten Match“, antwortete sie und grinste. In Schottland war dieser Nieselregen wirklich eine Lappalie, es hätte weitaus schlimmer sein können, aber auch dann wäre sie auf jeden Fall auf das Match gegangen, Molly besuchte jedes Match.
„Das stimmt allerdings, so genau kann man das nie wissen… es sind beides wirklich gute Teams“, stellte sie fest und war sich wirklich nicht sicher, wer denn heute das Rennen machen würde. Sie tendierte eher zu Slytherin, schwieg aber.
„Ach, du bist auch ein guter Sucher, jetzt stell dein Licht mal nicht unter einen Scheffel“, munterte sie Gabriel auf. Es war jedenfalls nicht so, dass er wesentlich schlechter war, als diese beiden hier. Beim Sucher kam es auch immer etwas aufs Glück an, davon war Molly überzeugt.
Sie lächelte Gabriel zu und wandte ihren Blick wieder zum Spielfeld, wo gerade die slytherinsche Mannschaft auflief.
„Guck mal, da sind die Slytherins!“, rief sie, „da ist Jezzie!“
Sie winkte ihrem großen Bruder zu, wusste aber nicht, ob er sie von der Entfernung aus sehen würde.
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Juliana Brennan
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BeitragThema: Re: Tribünen   So Jul 04 2010, 13:43

cf: Privaträume Morrigan Wallace (+ Ellen + Morrigan)

„Also ganz normal scheint die ja wirklich nicht zu sein.“ Juliana flüsterte nur, sodass gerade Ellen die Chance hatte, es zu verstehen und Morrigan es nicht hören würde. Sie musste ja nicht unbedingt wissen, welchen ersten Eindruck die Kräuterkundelehrerin von ihr hatte. Aber ihr war es auch wichtiger, dass sie sich gut mit Ellen verstand und Morrigan blieb dann wohl erstmal mehr oder weniger auf der Strecke.
Aber nicht nur die Tatsache, dass sie zunächst nicht die Räumlichkeiten betreten durften, ja sogar die Tür vor dem Kopf zugeschlagen bekommen hatten, und dann auch noch innerhalb von wenigen Minuten es geschafft hatten Morrigan zum mitkommen zu bewegen, gab ihr das Gefühl, dass die Frau mit sich selbst nicht ganz im Reinen war. Wenn Juliana etwas nicht mochte, dann brauchte das vermutlich Stunden, sie zu etwas zu überreden.
Juliana war froh, als die drei sich dann doch so langsam mal Richtung Quidditchfeld aufmachen konnten. Wäre ja nicht auszudenken, auch noch zu spät zu kommen. Sie pflichtete Ellen bei, das Spiel musste einfach fair zu gehen. Wobei das schon fast eine Sache der Unmöglichkeit war, so ausgeprägt wie die Feindschaft der Häuser war. Auf der Tribüne angekommen, ließen die drei sich bei den anderen Lehrerin nieder. Sie bekamen gerade noch zu sehen, wie die Spieler auf das Spielfeld strömten.
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BeitragThema: Re: Tribünen   So Jul 04 2010, 23:53

Thijs van der Aart, Lehrer für Pflege magischer Geschöpfe


cf: Zeitsprung

Er hatte den Weg zur Tribüne drei Mal gehen müssen. Das erste Mal war ihm auf halbem weg eingefallen dass er vergessen hatte das Fenster in seinem Büro zu öffnen damit sein Jobberknoll herein fliegen konnte wenn er dazu Lust hatte, beim Zweiten Mal war ihm dann in den Kopf gekommen das er eigentlich auch noch schnell einen Blick auf die Augureys werfen konnte, weil die sich in der letzten Nacht so unruhig verhalten hatten. Es gab immer noch viel zu viele die dem Gerücht glauben schenkten das der klagende Ruf eines Augureys einem den nahenden Tod verkündigte und deswegen in Panik ausbrachen. Es war nichts an all dem dran, die meisten starben weil sie einfach felsenfest davon überzeugt waren jetzt sterben zu müssen, und manchmal einfach umflogen. Also war es besser dafür zu sorgen dass es den Tieren an wirklich nichts mangelte damit sie nicht unnötig in der Gegend herum schrieen. Und als auch das erledigt war erkannte er, nachdem er kurz aber erfolglos seine Taschen durchsucht hatte dass seine Zigaretten auch oben im Schloss lagen. Also machte er sich ein drittes Mal auf den Weg zurück damit auch seine Sucht befriedigt wurde.
Das alles führte dazu dass er zwar zufrieden mit sich selbst aber Kleidungstechnisch nicht im besten Zustand im Stadion auftauchte und sich zur Lehrertribüne begab.
Grundsätzlich ärgerte er sich nicht darüber dass er den Weg so oft hin und her gelaufen war, immerhin hatte es jedes Mal einen triftigen Grund gegeben, und das seine Kleidung flecken hatte oder auch Löcher war ohnehin normal Zustand.

Er zupfte sich eine schwarze Augurey-Feder aus der Kapuze seines Pullis während er die Lehrertribüne betrat und sich nach einem schönen Platz umsah. Immerhin war heute ein interessantes Spiel, und Quidditch war ein Sport zum mitfiebern. Die Tatsache dass er als Schüler selbst in der Hausmannschaft gespielt hatte verstärkte diesen Effekt noch, wusste er doch selbst wie es war auf diesem Platz zu spielen.
Nach einer weile stand er neben Minerva und dem großen Megaphon das den Raum hier dominierte. Hier konnte man sicher sein keinen Moment des Spiels zu verpassen.
„Ist es erlaubt?“ fragte er mit einem schmunzeln auf den Lippen und einem Zwinkern in den Augen, die Augurey-Feder immer noch in der Hand und deutete auf den Platz neben seiner Kollegin.
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Peter Pettigrew
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BeitragThema: Re: Tribünen   So Jul 04 2010, 23:58

Peter & Jaqueline (& Lily)


„Oh, hallo,“ Peter hatte gerade Lily zugewinkt, da hatte sich von seiner anderen Seite aus jemand genähert. Es war Jacqueline Chauvêt, ein Gryffindor-Mädchen aus der 6. Klasse, also ein Jahr älter als er selbst. Er war, gelinde gesagt, erstaunt, dass sie sich zu ihm setzte. Normalerweise tendierten Mädchen eher dazu ihn zu ignorieren, besonders wenn sie statt ihm Sirius und James haben konnten – und bei einem Quidditchspiel konnte man die beiden doch ganz besonders gut bewundern.

Trotzdem setzte sie sich zu ihm und sprach ihn auch noch an, anstatt still das Spiel zu genießen. Er hatte zwar über die Ferien dank seines Wachstumsschubs ein wenig abgenommen, aber dass es sich gleich so gravierend auswirkte? Er hatte ja sogar noch vor Sirius eine Ballpartnerin gefunden…

„Freust du dich auf das Spiel?“ erkundigte er sich höflich, während er darauf wartete, dass auch Lily sich dazu setzte.
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BeitragThema: Re: Tribünen   Mo Jul 05 2010, 14:10

Jaqueline Chauvêt, 6. Klasse Gryffindor


Peter & Jaqueline (&Lily)

Jaqueline beobachtete lächelnd, wie Peter sich zu ihr umdrehte und sie leicht erstaunt musterte. Es wunderte sie nicht, normalerweise sprach sie mit dem jüngeren Gryff kein Wort, da sie sich eher für seine Freunde interessierte, auch wenn sie dies vor ihren Freunden geheim hielt -schließlich waren alle vier jünger als sie selbst!-, doch sie fand, dass es unfair war die anderen still zu bewundern und Peter selbst links liegen zu lassen. Vielleicht war er ja ganz nett.

"Freust du dich auf das Spiel?", fragte Peter sie höflich und Jackie behielt ihr Lächeln bei. "Klar, diese hinterhältigen Schlangen werden ein Spiel abgeliefert bekommen, das sie nie vergessen werden", meinte sie überzeugt und grinste weiter vor sich hin.
"Und du?", fragte sie ihn ihrerseits zurück, "deine Freunde James und Sirius spielen doch auch mit?!" Natürlich wusste Jackie, dass die beiden Unzertrennlichen im Team waren, aber sie wollte die Konversation am laufen halten und nicht sofort wieder abbrechen lassen.

Sie schaute kurz zu Lily. Entweder war der jungen Gryffindor Peters Gewinke noch nicht aufgefallen oder sie fixierte irgendeinen anderen Punkt, sodass sie den Jungen aus ihrem Haus und Jahrgang nicht bemerkte. Vielleicht will sie ihn auch gar nicht bemerken, schoss es der Sechzehnjährigen durch den Kopf, doch sie bemühte sich, diesen Gedanken so schnell wie nur möglich los zu werden. Sie wusste, dass Lily nett war und deshalb niemanden ignorieren würde, außer wahrscheinlich Leute aus Slytherin, aber doch nicht aus ihrem eigenen Haus.
Sie wandte den Blick wieder zu Peter und wartete höflich auf seine Antwort.
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Gabriel Bessant



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BeitragThema: Re: Tribünen   Di Jul 06 2010, 22:47

Gabriel & Molly


Gabriel grinste, als Molly ihm versicherte, dieses Wetter sei noch gar nichts. Er als Engländer war ja schon gut darin, das sprichwörtliche schlechte Wetter gut zu reden, aber die Schotten waren darin einsame spitze.

„Danke…“ meinte Gabriel und errötete leicht, als Molly seine Fähigkeiten als Sucher lobte. Gewiss war es nur die höfliche Reaktion auf seine Worte, aber es freute ihn trotzdem. „Ich habe übrigens auch nicht gesagt, dass ich schlecht bin,“ meinte er grinsend. Es war schließlich nicht so, dass er an Minderwertigkeitskomplexen litt – aber eben auch nicht an Selbstüberschätzung. Er wusste, wie talentiert er war und genauso wusste er, dass er noch trainieren musste, um gegen die anderen Sucher in diesem Jahr eine Chance zu haben – aber er bezweifelte nicht, dass es machbar war…

Gabriel folgte Mollys Blick, die gerade begeistert einem der Slytherins zuwinkte. Ihr älterer Bruder, Jezebel, spielte als Jäger in der Mannschaft der Schlangen.

„Dein großer Bruder ist im selben Jahrgang wie meiner, nicht wahr?“ Wusste Molly eigentlich, dass er von Lawrence sprach? Die meisten seiner Hausgenossen wussten mittlerweile, dass die beiden Brüder waren, auch wenn sie unterschiedliche Namen trugen, aber Gabriel wusste nicht, wie viele der anderen Schüler darüber Bescheid wussten.

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