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 Spielfeld

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BeitragThema: Re: Spielfeld   So Jan 24 2010, 18:41

Julie Hutton, 5. Klasse Gryffindor


Julie, die das typische James-Sirius Gespräch leeeider nicht mitbekommen hatte, war der Meinung, dass sie sich nun genug warm geflogen hatte, und machte sich dann auf den Weg zur Mitte des Stadions zu, wo sie mit den anderen Gryffindor-Spielern einen Kreis in der Luft bildete.

Zuerst gingen sie noch mal ihre bereits mehrfach durchgekauten, aber wunderbar raffinierten Spielzüge durch, damit sie auch bei jedem gut saßen.
„Wir müssen einfach gewinnen! Sonst nerven die Slytherins wieder die ganze Zeit. Das halte ich nicht aus! Aber Leute, wir werden gewinnen!“
Und mit dieser Schlachtansprache flog sie zu Boden um den Quaffel zu holen.
Am Boden angekommen öffnete Julie die braune Kiste, in der sich die für das Quidditch quasi lebenswichtigen Bälle befanden: Ein Quaffel, zwei Klatscher und der Schnatz!
Sie löste das Band des Quaffels, packte den hellroten Lederball, der inetwa die Größe eines Fussballes hatte, und flog mit ihm unter dem Arm zurück zu ihrem Team.

„Also Leute, wärmen wir uns noch ein bisschen auf, das Übliche erstmal!“
und schmiss den Ball mit einer Kraft, die man Julie nicht ansehen konnte, in Richtung Thomas, der im Grunde am besten im Quaffel-Fangen sein sollte, da er ihr Hüter war, und somit wohl nicht allzu überrascht sein sollte.

[OoP: wie gesagt, tut mir Leid, dass es nun solange gedauert hat.. noch 5 mal arbeiten, dann ist es vorbei! Happy ]
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Sirius Black



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BeitragThema: Re: Spielfeld   So Jan 24 2010, 23:10

Sirius flog seine Runden ab und warf James nur zwischendurch einen fragenden Blick zu, wenn dieser wie ein Irrer um ihn herum flog und irgendetwas rief. Manchmal war sein bester Freund schon ein wenig seltsam. Aber Sirius musste sich keine Sorgen machen. Nur weil er gerade einen Schnatz imitierte... Das war irgendwo schon normal...
Dann landete Sirius wieder und ging zu Julie hinüber, die die Bälle geholt hatte, damit sie mit dem Training weiter machen konnten und keiner einen Drehwurm bekam, weil er zu oft im Kreis geflogen war.

Julie nahm dann den Quaffel und das Training sollte weiter gehen. Ein wenig kritisch sah er zu dem roten Ball. Mit dem hatte er im Spiel normal nicht viel zu tun. Und fangen und werfen war auch nicht das, was er machte. Mit einem Schulterzucken schwebte er auf seinem Besen und wartete, dass man ihn vielleicht ins Spiel einbinden würde. Wenn er schon keine Klatscher hauen durfte, dann eben so...



ooc: boah, wie wenig -.- sry
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James Potter



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BeitragThema: Re: Spielfeld   Mo Jan 25 2010, 08:55

Das Training begann. Ab hier hatte James normalerweise nicht mehr mit dem Spiel zu tun. Da er heute keinen Gegner hatte, konzentrierte er sich voll und ganz auf den Schnatz - zumindest würde er das tun, wenn Julie ihn losgelassen hätte. Stattdessen löste sie aber nur den Quaffel und verkündete das Training offiziell für eröffnet. Mit einem wie von selbst entstehendem Grinsen sprang James' Blick zu Sirius, dem als Treiber ebenfalls mehr oder weniger die Arbeit genommen war, der deshalb auch reichlich verloren aussehend auf der Stelle flog und dann beschloss, sich an der Jagd um den roten Ball zu beteiligen. James lachte auf und schüttelte den Kopf. Dann glitt er sanft zu Boden und landete direkt neben dem Koffer. Die meisten der andern Teamkameraden hatten sich bereits auf den Quaffel versteift und achteten nicht all zu sehr auf das, was James da tat. Vermutlich war es ihnen egal. Sie würden es schon noch merken, wenn ihnen plötzlich zwei Klatscher um die Ohren flogen. Hoffentlich würde wenigstens Sirius darauf aufmerksam werden, ansonsten könnte es problematisch werden.
Mit einem nachsichtigen Lächeln sah James vom Boden aus zu Julie in die Höhe - sie war ja normalerweise nicht der Kapitän, halb so wild also, dass sie da eine erhebliche Kleinigkeit vergessen hatte - und löste anschließend die Bänder der Klatscher und des Schnatzes, die sich sofort aus dem Koffer rissen, als hätten sie nur so darauf gewartet. Der Gegenwind sang geradezu, als sich einer der Klatscher mit Höchstgeschwindigkeit auf James' besten Freund Sirius losmachte, der andere flog in die Richtung von Thomas, dessen Platz vor den drei Torringen war.
"Aufpassen, Leute!", rief James ihnen von unten her zu und verfolgte das Geschehen einen kurzen Moment lang. Dann schwang er sich seinerseits wieder auf den Besen und enthob sich in die Lüfte, wo irgendwo ein Schnatz darauf wartete, von ihm gefangen zu werden.
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Thomas Changer



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BeitragThema: Re: Spielfeld   Fr Jan 29 2010, 00:50

Thomas hatte Julies Ansprache aufmerksam verfolgt und sie dabei nicht aus den Augen gelassen (wegzusehen, während jemand mit einem sprach war immerhin unhöflich), so dass er von dem zugepassten Quaffle nicht weiter überrascht wurde, ihn nur souverän fing und sich mit ihm in Bewegung setzte, um ihn erneut zu passen und zwar nach hinten. Dann beschleunigte er und tauchte vor den Torringen auf, seiner eigentlichen Position. Sein Blick galt dem Quaffle, den einer seiner Teamkameraden unter den Arm geklemmt hatte und damit auf ihn zuhielt.

Tom war konzentriert bei der Sache und sah den heranrauschenden Klatscher praktisch erst, als es bereits zu spät war. Als Hüter kam er eher selten in die Verlegenheit unter Klatscher-Beschuss zu stehen. Und selbst wenn einer der beiden Bälle es in einer Partie einmal auf ihn abgesehen hatte, klärte eigentlich immer einer der beiden Treiber den gefährlichen Ball in Richtung eines der Jäger - denn dort gehörte er eigentlich hin. Einen Hüter abzuwerfen war nicht gerade ein zu erwartender Spielzug und die Bälle kamen selten von alleine auf die Idee, sich ausgerechnet denjenigen an den Torringen auszusuchen. Aber dieser Klatscher hier war frisch freigelassen und hatte kein besonderes Ziel, so dass er das naheliegendste wählte, nämlich Thomas.

Der Junge bemerkte die Bewegung mehr aus dem Augenwinkel als dass er den heransausenden Ball wirklich richtig sah. Vielleicht hatte er auch James' Ruf gehört, welcher eindeutig eine Warnung beinhaltete. So oder so konnte er dem Klatscher nur mit einem halben Rückwärtssalto mit seinem Besen ausweichen...oder jedenfalls teilweise ausweichen. Der Klatscher erwischte nicht Tom aber seinen Besen. Der Schlag des Balls gegen den Stil katapultierte Thomas weiter nach hinten, so dass sein Salto ein halber Hechtsprung durch den mittleren Torring wurde.

Instinktiv hielt sich Thomas an dem Ring fest, während sein Besen sich von ihm trennte und zu Boden trudelte. Tom hing unterdessen mit einem Arm und einem Bein im Torring. Der Klatscher zischte davon unbeeindruckt weiter zu Julie. "Achtung", rief Tom, während er sich am Ring hochzog und das zweite Bein durch denselben steckte, so dass er jetzt sicher und halbwegs bequem im mittleren Torring saß.
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Sirius Black



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BeitragThema: Re: Spielfeld   Fr Jan 29 2010, 23:35

Sirius hatte gerade den Quaffel, den er gefangen hatte weiter geworfen als er James Ruf hörte. Er sah nur noch den Klatscher auf sich zu kommen und wich aus, wobei er fast einen Mitspieler vom Besen gerissen hätte. Der Klatscher hatte aber nicht vor sich von seinem Vorhaben abbringen zu lassen Sirius auf den Boden zu bringen. Der Gryffindor sah gespielt beleidigt zu James als er an diesem vorbei flog. „Das nächste Mal warnst du bitte, bevor du die Bälle los lässt, ja?“ Damit war er auch schon vorbei auf dem Weg zum Boden, wo noch immer sein Schläger lag mit dem er dem Klatscher zeigen würde, wer der stärkere war.

Sirius musste nicht einmal vom Besen steigen und anhalten, um den Schläger vom Boden aufzuheben. Nachdem er sich etwas zur Seite gelehnt hatte und seine Hand ausgestreckt hatte, hatte er diesen vom Besen aus im Vorbeifliegen erreichen können. Um wieder aufrecht auf dem Besen zu sitzen und eine kleine Kurve zu fliegen, musste der Gryffindor mit seinem Gleichgewicht kämpfen, konnte sich aber wieder fangen. Dann zeigte er dem Klatscher, dass man sich besser nicht mit ihm anlegte und traf ihn mit so viel Kraft, wie er gerade aufbringen konnte. Der Klatscher fand seinen Weg zu den Tribünen, aber alle wussten wohl, dass er dort nicht lange bleiben würde.

Nachdem sich Sirius kurz auf dem Spielfeld umgesehen hatte, konnte er auch schon Julie sehen, die den zweiten Klatscher am Hals hatte. Aber wozu hatte man zwei Treiber? Nur dass sein Teamkollege sich gerade anderweitig beschäftigte. Während sich Sirius also auf den Weg machte, rettete er Julie knappt vor dem Klatscher und rief ihr ein „Nichts zu danken“ zu, bevor er zum Boden flog und Thomas Besen aufhob, um ihm diesen zu bringen, damit er wieder aufsteigen konnte.
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Audrey
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BeitragThema: Re: Spielfeld   Mo Feb 01 2010, 00:22

Audrey Goodman, 6. Klasse Gryffindor


(ooc: Ich hoffe es ist okay dass ich mich hier einfach so reinschleiche)

Audrey hatte abwechselnd mit Julie den Quaffel in Richtung Torringe geworfen, bis ihr etwas am Ohr vorbei geschwirrt und ihre Haare aufgewirbelt hatte. Nur einen Augenblick später musste sie mit ansehen, wie Gryffindor's Hüter, Thomas vom Besen geschlagen wurde, oder besser gesagt, im Versuch auszuweichen von seinem Besen geworfen wurde. Zum Glück hatte er sich an einem der Torringe festhalten können, sonst hätte es für ihn vielleicht ein böses Ende genommen.

"Was machst du denn?" fuhr Audrey den Treiber an, der scheinbar beschlossen hatte, Sirius könne eigentlich auch alleine mit zwei Klatschern sehr gut fertig werden. Natürlich, Audrey war nicht die Kapitänin, aber wenn es so weiter ging würden sie Slytherin niemals schlagen können. Im Moment gab es ja noch nicht einmal gegnerische Treiber, die die Klatscher auf sie hetzen mussten. Und wie viel konnte ein Hüter, der an einem Torring hing schon ausrichten? Audrey ballte die Fäuste, und ihre Fingernägel, die eigentlich schon wieder viel zu lang zum Quidditch spielen waren, bohrten sich in das Leder ihrer neuen, golddurchzogenen Quidditch Handschuhe. Ein Windstoß wehte eine ihrer Haarsträhnen, die nun leider zu kurz zum zurück binden waren direkt in ihr linkes Auge. Bloß nicht aufregen.

Stattdessen sollte sie ihre überschüssige Energie vielleicht lieber darauf verwenden, den Quaffel, den Thomas von seiner Position aus nicht hätte fangen können, wieder vom Boden aufzuheben. Nicht ohne sich vorher umzuschauen flog Audrey auf ihrem Nimbus 1700 in Richtung der Füße der Torstangen, wo sie den Quaffel wieder aus dem Sand fischte.
"Julie!" rief Audrey auf halbem Weg zwischen Boden und der Mannschafts Kapitänin. Erst als sie deren Aufmerksamkeit erlangt hatte, passte sie den Ball zu ihr.
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Thomas Changer



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BeitragThema: Re: Spielfeld   Mo Feb 01 2010, 15:55

Thomas warf einen Blick über die Schulter, um sicher zu gehen, dass der Klatscher sich ein anderes Opfer gesucht hatte. Tatsächlich, das hatte er und der zweite war anscheinend von Sirius Black weggeschlagen worden und sauste in Richtung der Tribünen. Thomas' Blick streifte für einen Moment die offene Kiste, welche die Bälle normaler Weise beinhaltete. Doch wer hatte sie geöffnet? Julie war in der Luft gewesen, so wie der Rest des Teams mit Ausnahme von... Tom sah sich nach James Potter um und spürte Zorn in sich aufsteigen. Schön, dass der Junge noch eine Warnung gerufen hatte, doch bei so viel Leichtsinn konnte Thomas es wenig loben. Wie konnte man nur so verantwortungslos sein, so etwas komisch zu finden? (Und dass James es als Spaß gemeint hatte, davon ging Tom aus.) Was, wenn einer der Klatscher jemandem vom Besen geholt hätte?

Nun...in gewisser Weise hatte ihn der Klatscher vom Besen geholt, aber zum Glück hatte er sich in den mittleren Torring retten können. Tom schluckte seine Wut über James hinunter und fingerte seinen Zauberstab unter seiner Quidditchrobe hervor. Er richtete ihn auf die Stelle, an welcher sein Besen lag...gelegen hatte. Tom zog eine Augenbraue hoch. Der Besen war verschwunden. Toms Irritation dauerte allerdings nur einen Moment an. Dann sah er Sirius mit dem Besen im Anflug. Er schüttelte den Kopf und steckte den Zauberstab weg. Hielt ihn sein Zimmerkamerad wirklich für so unfähig einen einfachen Accio zaubern zu können? Oder sollte das zur Abwechslung einmal eine nette Geste sein? Doch bisher war Sirius Tom eher dadurch aufgefallen, dass er mit James irgendeinen Unfug anstellte. Die beiden Jungen waren unglaublich kindisch.

Tom schob seinen Arm so durch den Torring, dass er nach dem Besen greifen konnte und sich dabei so lange noch gut festhalten, bis Sirius zu ihm herangeflogen war. "Danke", sagte er knapp. Immerhin konnte Sirius für diesen von James' unheimlich lustigen Streich nichts - ausnahmsweise einmal. Dennoch wollte Thomas nicht mehr über die Lippen kommen. Nach Aktionen wie diesen war er versucht, seinen Posten als Hüter einfach aufzugeben. Sie sollten als Team zusammenspielen, aber mit den Chaoten war das kaum möglich. Dabei hatten sie spielerisch alle solches Potential. Es war wirklich eine Verschwendung. Er seufzte stumm und schwang sich auf seinen Besen. Mit dem Fuß stieß er sich vom Torring ab und schwebte ein Stück vor ihm, während Audrey Goodman den nächsten Angriff mit dem Quaffle startete.
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BeitragThema: Re: Spielfeld   Di Feb 02 2010, 13:02

Es war dramatisch anzusehen, wie der Klatscher zielgerichtet auf Thomas zuflog und schließlich zwar nicht ihn, aber immerhin seinen Besen erwischte. James verzog schuldbewusst das gesicht und zuckte zusammen, als Thomas ins Straucheln kam, seinen Besen verlor und am Torring Halt finden musste. Kurz baumelte er dort, ehe er sich aus eigener Kraft hochzog und nun wie ein Kind in einer übermäßig hohen Schaukel saß. James war froh, dass er Changers Gesicht nicht erkennen konnte; begeistert war es bestimmt nicht.
Nun, nachdem seinem Teamkameraden aber ganz offensichtlich nichts passiert war, drang in James auch die Erkenntnis durch, das Thomas' kleines Manöver ziemlich witzig ausgesehen hatte. Er lachte leise auf und kratzte sich noch immer schuldbewusst den Nacken.
"Der verleiht dem Begriff Eigentor eine ganz neue Bedeutung!", rief er Sirius zu, der gerade angeflogen kam, doch als Antwort erhielt er nur eine Ermahnung seitens seines besten Freundes. James schüttelte den Kopf. Er konnte den Aufruhr nicht verstehen.
"Die Slytherins warnen euch auch nicht vor!", antwortete er laut, als er schon halb wieder in der Luft war.
Was erwarteten die denn? Normalerweise hätte Julie die Bälle längst loslassen sollen. Es war doch klar, dass sie nicht ohne Klatscher trainieren konnten und James hatte sich gewiss nicht zum Ballkoffer hingeschlichen.
James ließ sich da keine Vorwürfe machen. Seiner Meinung nach hatte es nichts geschadet, das Team wachzurütteln. Die Spieler aus Slytherin würden ihnen bestimmt keine Einladungskarte zuschicken, ehe sie ihnen hinterrücks Klatscher an den Hals hetzten.
Hätte er gewusst, das Thomas ihn heimlich beschuldigte, seine Kollegen aus Spaß nicht vorgewarnt zu haben, hätte er gelacht. Sicher, so fehleingeschätzt war die Vermutung nicht einmal, so etwas würde schließlich gut zu James passen, diesmal aber war es ihm aber tatsächlich einzig darum gegangen, das Spiel anzutreiben.

Jetzt wusste jeder, dass alle Bälle im Spiel waren und endlich kamen das Gryffindorteam in die Gänge und entfalteten ihr Potenzial. James bekam ein paar schöne Pässe und geschickte Ausweichflüge mit, während er das Freiluftstadion immer wieder umkreiste und nach dem Schnatz Ausschau hielt.
Einmal glaubte er ihn in der Nähe der Tribünen aufblitzen zu sehen, doch als er sturzflugmäßig auf die Stelle zupreschte, war dort nichts mehr zu sehen. Möglicherweise hatte er sich getäuscht und war auf die Reflexion der Sonne hereingefallen. Jetzt, da er über die vereinzelt besetzten Zuschauerreihen flog, erkannte er auch das verhasste Gesicht eines Rivalen aus Slytherin. Welch Überraschung! Natürlich spionierten sie, um sich über die Spielzüge der Gegner im Klaren zu sein. Und das team Gryffindor zog die absolute Zirkusshow ab. Groll kochte in James Brust auf, und er riss den Besen nach oben, um schließlich zehn Meter im Sturzflug zu nehmen und dem Slytherin einen schönen Wind ins Gesicht zu treiben, als er nahe an ihm vorbeizischte.
Vielleicht war das Maleur zu Beginn des Training auch vorteilhaft gewesen. Möglicherweise erhielt der Spitzel somit ein falsches Gefühl der Sicherheit oder Überlegenheit. Die Gryffindors waren ein sehr gutes Team. Und selbst wenn Slytherin ein würdiger Gegner war, standen die Chancen gut, dass sie Grün schlagen konnten.
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BeitragThema: Re: Spielfeld   So Feb 07 2010, 23:57

Einstiegspost

Auch wenn sie riskierte deshalb aus der Mannschaft geworfen zu werden, war Theresa ein bisschen später als die anderen zum Training erschienen. Sie hatte keine Zeit und eigentlich auch keine Lust gehabt, ihren Quidditch-Umhang anzuziehen.
So flog sie nun in ihren Alltagsklamotten über das Spielfeld.
Theresa war sich eigentlich ziemlich sicher, dass sie sich fast alles leisten konnte, ohne rausgeschmissen zu werden. Das Team brauchte sie, warum sollten sie sie dann rausschmeißen und nur mit zwei Jägerinnen gegen Slytherin antreten?
Die junge Gryffindor überlegte gerade, ob sie versuchen sollte sich in einen der Torringe zu setzen, als eben dies Thomas Changer, wohl eher unfreiwillig, tat, als einer der Klatscher ihm den Besen weghaute.
In sich hinein grinsend ließ Theresa die Idee fallen. Stattdessen flog sie mit ihrem neuen Sauberwisch Slalom um die Torstangen und wartete darauf, dass der Quaffel zu ihr gepasst wurde.

[occ:tut mir Leid, ich wollte unbedingt noch posten, aber für mehr hats leider nicht gereicht^^]
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Thomas Changer



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BeitragThema: Re: Spielfeld   Mi Feb 10 2010, 23:16

Die Slytherins warnen euch auch nicht vor, hallten James' Worte in Thomas Kopf nach. Tom verkniff sich eine passende Antwort. Streit anzufangen war nicht seine Sache. Aus dem Alter war er heraus, vermutlich nicht einmal jemals in diesem Alter gewesen. Was sollte es auch bringen, James darauf hinzuweisen, dass dies hier ein Training war und keine Partie gegen die Slytherins und es daher ganz normal war, dass keiner von ihnen erwartete, dass die Klatscher durch die Gegend sausten, wenn die Teamchefin ein einfaches Quafflewerfen zum Warmwerden verkündet hatte.

Toms Blick folgte dem Quaffle, der im Augenblick allerdings nicht in der Gegend seiner Torringe war. Er hielt kurz nach den Klatschern Ausschau, welche aber von den Treibern weitgehend unter Kontrolle gehalten wurden. Ein paar Slytherins auf der Tribüne verfolgten das Geschehen. Tom wagte allerdings zu bezweifeln, dass sie hier viel zu sehen bekommen konnten, was sie sich nicht selbst denken konnten. Sie übten hier immerhin keine geheimen Manöver. Vielleicht war es aber auch kein Interesse am Training, sondern eine Art psychologischer Kriegsführung. Sie zeigten, dass sie da waren und dass sie die Gryffindors beobachteten.

Thomas schüttelte den Kopf. Meine Güte, es war nur Quidditch. Er fragte sich, warum er sich darüber überhaupt den Kopf zerbrach. Das Spiel war wichtig, ohne Frage, aber die letzten Tage hatten gezeigt, dass es eigentlich Dinge von größerer Tragweite im Leben gab - und damit meinte er nicht den bevorstehenden Halloween-Ball.
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Cassiopeia MacNair



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BeitragThema: Re: Spielfeld   Do Feb 11 2010, 21:44

Einstiegspost

Na super. Mit ihrer Starrsinnigkeit und dem Hang sich in unmögliche Situationen zu bringen, hatte sie sich gerade mal wieder von einer missratenen Situation in die nächste getrieben. Gerade noch hatte sie sich mit einer Mitschülerin auseinander setzen müssen, weil es ihr nicht passte, dass man sie wieder einmal als arrogante Schnepfe betitelt hatte, manövrierte Cassiopeia sich dieses Mal selbst in Misslage. Immerhin lief seit geraumer Zeit schon das Quidditch-Training welchem sie wohl oder übel unbedingt beiwohnen sollte. So kurz bevor das erste Spiel gegen die Slytherins stattfand sollte sie nicht unbedingt das Training schleifen lassen und das war ihr vollstens bewusst. Immerhin noch vom Ehrgeiz gepackt, hatte sie sich beeilt ihren Besen und Quidditchumhang mit zum Spielfeld zu nehmen und nicht noch mehr Zeit zu vertrödeln, als sie denn endlich festgestellt hatte, dass sie längst auf dem Quidditchfeld hätte erscheinen sollen.

Seufzend zog sie sich den Umhang über, stieg auf ihren Besen und stieß sich ab. Den Schläger hatte sie sich unterwegs noch geschnappt und nun konnte es auch für sie endlich los gehen. Es tat ihr fast schon Leid, dass sie Sirius bisher mit den Klatschern alleine gelassen hatte, noch mehr tat es ihr allerdings für Thomas Leid, der durch ihre Dummheit und Sirius mangelnder Kompetenz mit zwei Klatschern fertig zu werden, schon den ersten Klatscher abbekommen hatte. Schlimmer konnte es fast schon nicht mehr werden ...

"Entschuldigt bitte" warf sie noch kurz ein, bevor sie sich auf Position begab und doch versuchte wenigstens gründlich ins Training einzusteigen. Weitere Patzer sollte sie sich wohl eher nicht erlauben, wenn sie nicht aus dem Team fliegen wollte. Vermutlich war sie schneller draußen, wie sie vor einiger Zeit ins Team gefunden hatte, erst Recht, da wohl Julie für heute die Leitung des Trainings übernommen hatte. Sie wollte es ihr mit ihrer Sturheit nicht noch unbedingt schwerer machen, als es sowieso schon war, diesen verrückten Haufen unter einen Hut zu bringen. Nun jagte die Gryffindor über das Feld und versuchte ihre Mannschaft vor den umherfliegenden Klatschern zu schützen. Was würde das einen Spaß geben, wenn sie die endlich gegen die Slytherins schießen durfte.
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BeitragThema: Re: Spielfeld   So Feb 14 2010, 21:15

Es war gut, dass James und Thomas nicht die Gedanken des jeweils anderen lesen konnten. Andernfalls hätten sie sich gewiss längst in einer Art mentalem Streit befunden. Dies hätte womöglich nicht an Thomas' Abneigung gelegen, die er zwar im Stillen aber dennoch gewissermaßen ausdrucksstark für James und seine Freund empfand, sondern an der zur Selbstüberschätzung neigenden Sturheit des Suchers, dessen Ego eventuell ein paarmal zu oft gestreichelt wurde, sodass er sich angewöhnt hatte, daran zu glauben, ein Superquidditchgenie zu sein. Er war ein guter Spieler. Das stand außerhalb jeglicher Diskussion. Das bedeutete aber nicht, dass seine Teamkameraden schwach waren. Nicht immer fiel es James leicht, im Gedächtnis zu behalten, dass er hier nicht der Kapitän war, er also nicht das Sagen hatte. Durch seine angesehene Stellung bei vielen Lehrern und vor allem durch die Beliebtheit beim Großteil seiner Mitschüler wurde es ihm noch erschwert, schließlich war es somit fast eine Gewohnheit für ihn, anderen Leuten Anweisungen zu erteilen oder einfach davon auszugehen, der Mittelpunkt zu sein, der Erfolg hatte mit dem, was er tat, und der deshalb schon richtig handeln und entscheiden würde. Und diesmal war seine Entscheidung gewesen, dass es genug der Warmfliegerei gewesen war. Sie hatten sich bereits aufgewärmt und das kommende Spiel war kein lustiges Ringelreihen mit Freunden sondern ein knallharter Kampf gegen das verhasste Slytherin. Er hatte keine Zeit verschwenden wollen und gleich mit dem richtigen Training beginnen, ihm war es nämlich, so glaubte er zumindest, am wichtigsten von allen, das Spiel gegen Grün nicht zu verlieren. Für ihn ging es dabei um wesentlich mehr als nur Quidditch. Das würde Thomas aber sicher nicht verstehen (oder zumindest vermutete das James), ebenso wie James nicht verstehen konnte, weshalb sich Thomas so über ihn ärgerte. Gerade deshalb war es gut, dass der Hüter sich seinen Teil nur dachte und eine unnötige Konfronation vermied.

Viel zu spät tanzte nun auch Cassiopeia MacNair als letztes fehlendes Teammitglied an und versuchte sich möglichst unauffälig ins Spielgeschehen einzugliedern. Da der Schnatz gerade nirgens in Sicht war, nahm sich James heraus, kurz einen Abstecher zu ihr nach weiter unten zu machen.
"Na, auch schon da?", sagte er, halb pöbelnd, halb lächelnd. Es war schwer zu sagen, ob er genervt war oder nicht. Mehr als diese rhetorische Frage warf er ihr nicht zu, stieg auch gleich wieder auf und warf einen kurzen, missmutigen Blick in die Richtung des Slytherinkapitäns. Dieser Bastard, der sie ausspionierte. Ihm wurde ganz anders, wenn er daran dachte, dass sie gegen Slytherin verlieren könnten.
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Sirius Black



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BeitragThema: Re: Spielfeld   So Feb 14 2010, 23:18

Sirius beschäftigte sich dann damit die Klatscher von seinen Mitspielern fern zu halten, nachdem er Thomas seinen Besen gegeben hatte. Er sah kurz zwischen James und dem Hüter hin und her und ahnte bereits, dass die Blicke fast schon genügt hätten, um den anderen vom Besen zu werfen. Sirius schüttelte den Kopf. Dass man sich so wenig im eigenen Haus mochte. Er war auch kein Freund von Thomas und ehrlich gesagt hielt er ihn auch für einen Langweiler, aber wenigstens auf dem Spielfeld sollten sie sich alle ein wenig zusammen zu reißen. Der Gryffindor beobachtete wie schließlich langsam das Team komplett wurde und hätte dadurch fast seine eigentliche Aufgabe vergessen. Er schlug im letzten Moment nach dem Klatscher und verfehlte ihn um ein Haar. „Ups...“, sagte er unschuldig zu sich selbst und setzte dem Ball dann nach, um ihn doch noch erneut auf die Zuschauerränge zu schlagen. Ihm waren die Slytherins dort nicht entgangen. Vielleicht traf er ja einen von ihnen. Ihm würde es zumindest wirklich gut gefallen.

(ooc: Meine Posts werden auch immer kürzer Sad Sry...)
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Cassiopeia MacNair



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BeitragThema: Re: Spielfeld   Di März 02 2010, 20:03

Cassiopeia hatte keine große Mühe ins Spielgeschehen einzusteigen, immerhin waren die Klatscher unterwegs und irgendwie musste sie es ja verhindern, dass eben diese auf die Spieler losgingen. Ein kurzer Blick ging in Richtung Sirius, der sich mittlerweile auf der anderen Hälfte des Spielfeldes mit einem Klatscher vergnügte und ihn in Richtung der Zuschauerränge schleuderte. Man konnte es ihm wohl kaum verübeln, wenn sie richtig gesehen hatte, dann saß dort allen voran der Kapitän der Slytherinmannschaft und ihm sollte man vermutlich zeigen, dass das Training der Treiber insofern gut war, dass sie wussten, auf den sie zu zielen hatten. Cassiopeia würde sich bestimmt nicht zusammenreißen wenn es darum ging, die Klatscher auf die Slytherins loszulassen und wenn das das einzige war, was sie während eines Spiels tun würde.
Beinahe hätte sie überhaupt nicht bemerkt, dass ihr jemand näher gekommen war, doch es war nicht nur James, der da gerade zu ihr geflogen war und sie mehr oder weniger rüpelhaft begrüßte, sondern auch ein Klatscher. Die Zeit reichte nur um James die Zunger rauszustrecken, für Worte hatte die Gryffindor keine Zeit, sie zog sofort den Schläger und haute den Klatscher in die Richtung, wo sich gerade keiner des Teams aufhielt.
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BeitragThema: Re: Spielfeld   Di März 09 2010, 08:46

Dass man ihm die Zunge rausstreckte, sah er gesrade noch so, kurz darauf flog James aber bereits wieder viel weiter oben und wurde von etwas ganz anderem abgelenkt. Recht weit hinten am anderen Ende des Spielsfeldes, dort, wo er ihn gerade noch so erkennen konnte, blitzte der Schnatz ihm hämisch entgegen und flirrte einige Sekunden in der Luft umher - gerade einmal so lange, dass James sich auch wirklich versichern konnte, dass es der Schnatz war - und schoss dann davon.
James, der nicht darauf angewiesen war, zu warten bis ein Punktedefizit aufgeholt war, zögerte nicht und setzte dem kleinen goldenen Ball hinterher.

(ooc: ist nur absolut kurz, da hier aber nicht grade die absolute Party steigt und auch nicht mehr viel Raum für mehr ist, dachte ich, ich leite mal ein Ende ein. Wenn jemand was dagegen hat, einfach sagen, dann kann ich es jederzeit immernoch aufhalten)
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BeitragThema: Re: Spielfeld   Fr März 19 2010, 23:29

Natalia Jackson, stellvertretende Flugkunde-Lehrerin

[Einstieg]

Jackie hatte sich für Flugunterricht beworben und hatte jetzt eine Nachricht erhalten, dass sie den derzeitigen Lehrer vertreten sollte. Also betrat sie das Quidditchfeld und pustete in ihre Pfeife um das Trainingsspiel abzupfeifen. "Kommt doch alle mal bitte runter." rief sie noch und mit ihrem Zauberstab fing sie den Schnatz und die anderen Bälle ein und verstaute alle in ihrer Kiste. Dann als die Schüler am Boden der Tatsachen gelandet waren sah sie alle an. "Herr Essex (so hieß er doch oder) ist zur Zeit verhindert. Er musste auf eine sehr dringende Tagung. Solange werde ich ihn vertreten. Mein Name ist Prof. Jackson." stellte sie sich vor. "Ich bin gekommen um das Training für Heute zu beenden, das Feld muss noch für das Spiel vorbereitet werden." erklärte sie und sah in die Runde, die unterschiedlicher nicht sein konnte.
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BeitragThema: Re: Spielfeld   Mo März 22 2010, 00:09

Theresa hatte während des Trainings ein paar Bälle durch die Ringe werfen können. Sie hatte sich jedoch eher im Hintergrund gehalten, da sie sich immer noch eher als Auswechselspielerin fühlte.
Gegen Ende des Trainings hörte sie plötzlich einen schrillen Pfiff. Überrascht sah sie nach unten. Dort stand eine Frau, die zu ihnen hinauf rief, dass sie das Training beenden sollten, damit sie das Spielfeld für das kommende Spielvorbereiten konnte.
Mit einem rasanten Sturzflug flog Theresa hinab und landete nur wenige Zentimeter vor der Frau im Gras.
"Was wollen Sie denn bitte vorbereiten? Die Luft? Wenn Sie das gute Wetter einkaufen, bringen Sie mir doch ein bisschen was mit, ja?", sagte die 4.Klässlerin aufgebracht. Woher nahm sich diese Frau das Recht, einfach so das Training zu beenden? Und was genau wollte sie bei einem Quidditchspiel vorbereiten, das die Spieler daran hinderte ihr Training fortzusetzen?
Die Tribünen konnte man auch so putzen, außerdem war das Aufgabe der Hauselfen und nicht die irgendeiner Lehrerin. Und das Feld war bis jetzt noch nie in irgendeiner Weiße vorbereitet worden. Die Spieler mussten sich mit den vorhandenen Bedingungen abgeben, so war das nun mal. Wenn der Boden hart war konnte man sich am Anfang des Spiels besser abstoßen, aber anschließend brauchte man ihn ja nicht mehr.
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James Potter



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BeitragThema: Re: Spielfeld   So März 28 2010, 01:05

James schoss durch die Luft wie ein Blitz um den Schnatz zu verfolgen. Der kleine Ball wollte nicht gefangen werden und flog windig und link immer wieder Schleifen oder tauchte in spitzen Winkeln nach unten. James setzte dem goldenen Ball hinterher, flog eine steile Kurve und war drauf und dran den begehrten Ball zu fassen, da riss ihn ein Pfiff aus seinem zielstrebigen Flug mit jäher Gewalt heraus. Viel eher war es vielleicht die Wirkung dieses Pfiffs, denn gerade als er den Schnatz fast gehabt hätte, flog dieser plötzlich völlig unmotiviert auf den Ursprung des schrillen Geräusches zu, und noch während James einen verständnislosen Ruf ausstieß, sah er, dass auch die anderen Spielbälle dieses Verhalten zeigten.
"Was zur -?"
Weiter kam er nicht, denn die Frau (eine junge Frau mit dunklen Haaren, die ihm zuvor gar nicht aufgefallen war), die für den Pfiff verantwortlich war, rief die Mannschaft zusammen.
Verärgert und nur mit Mühe den einen oder anderen ausdruck zurückhaltend, sank James auf die Erde, sich fragend, warum diese Person nicht einfach noch ein paar Momente gewartet hätte, damit das Spiel sein natürliches Ende gefunden hätte.
Die Frau stellte sich als Professor Jackson vor und gab sich als Essex' Vertretung zu erkennen, doch nicht nur James Potter, auch einige andere wirkten von der unerwarteten Unterbrechung im höchsten Maße unbeeindruckt.
Jenkins begegnete der Lehrkraft recht frech, was von einigen mit überraschten Blicken, sicher aber auch mit Wohlgefallen aufgenommen wurde. Dass das Spiel unterbrochen worden war, sahen sie sicher alle nicht gern.
"Haben Sie nicht gesehen, dass ich den Schnatz fast hatte?", fragte der Sucher, ungehaltener als er es beabsichtigt hatte. Dass das Spielfeld vorbereitet werden sollte, kam ihm auch komisch vor. Wofür denn? Und weshalb war das so dringend? Da musste nur einer wie Dumbledore einen Wisch mit seinem Zauberstab ausführen, und alles wäre dekoriert...
"Na ganz toll", murrte er jetzt noch und wandte sich schon zur Umkleide. "Viel Spaß noch."
Er würde sich das keinen Moment länger anhören. Vertretung hin oder her, hier hatte man ihm einen perfekten Fang vereitelt. Er wartete gerade noch so lange, wie es dauerte, um Sirius einen auffordernden Blick zuzuwerfen und schlenderte dann in Richtung der Umkleidekabinen davon.
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Sirius Black



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BeitragThema: Re: Spielfeld   So März 28 2010, 18:28

Sirius schwebte mit dem Schläger in der Hand auf einer Stelle und sah James kurz zu, der scheinbar den Schnatz gesehen hatte. Manchmal beneidete ihn Sirius für diese guten Augen. Das war wirklich eine Postion auf dem Spielfeld, die er nicht haben wollte. Langsam wandte sich Sirius dann wieder seiner eigentlichen Aufgabe zu, kam aber nicht dazu noch wirklich viel zu machen, als das Training plötzlich abgebrochen wurde. Der Gryffindor landete auf dem Boden und stützte sich dann gegen seinen Besen, während er die Vertretung musterte. Das war doch etwas plötzlich und unhöflich. Sie hätten bestimmt nicht mehr lange trainiert, aber einfach so: puff-Training-Ende...
Aber er schien nicht der einzige zu sein, der das nicht sonderlich gut fand. James machte sich auch gleich auf den Weg zu der Umkleide.
„Ich hab auch noch nie gehört, dass man viel Vorbereiten muss... Die Tribünen kehren vielleicht...“ Er verdrehte die Augen. „Vielleicht will sie nicht, dass wir ihr beim Putzen zusehen...“ Mit diesen Worte wandte er sich dann ab und folgte dann James, der die Umkleiden fast erreicht hatte. „Das Training heute war eigentlich für die Katz...“, fasste er das ganze noch kurz zusammen und schüttelte den Kopf.
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Cassiopeia MacNair



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BeitragThema: Re: Spielfeld   So Apr 04 2010, 22:37

Cassiopeia hatte es gerade noch geschafft einen letzten Klatscher weg zu schlagen, musste dann aber zusehen, wie der Klatscher nicht in die gewünschte Richtung flog. Hatten diese nicht sonst eher weniger die Eigenschaft auf die Gesetze der Schwerkraft zu hören? Dafür hätte man sie nicht verhexen müssen. Die Gryffindor war mit dem Blick den Klatscher gefolgt und sah nun, dass ihr Training je von einer Frau gestoppt wurde, die unten auf dem Spielfeld stand. Gemeinsam mit den anderen setzte sie zum Senkflug an und erreichte kurze Zeit später den Boden. Sie stieg vom Besen und hörte kurz zu, als die Frau sich als neue Lehrerin und Vertretung für Professor Essex herausstellte und ihnen zu versichern versuchte, dass sie das Spielfeld noch vorbereiten musste. Cassiopeia war sauer. Das konnte doch nicht sein. Was musste denn hier bitte vorbereitet werden? Sie konnte doch nicht einfach das Training abbrechen, jetzt wo sie sowieso schon fast am Ende waren.
Kurz war sie noch mit in die Umkleidekabine gekommen, war dann aber vom Spielfeld abgehauen.

tbc: Innenhöfe
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Dagon Quint



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BeitragThema: [Einstiegspost]   So Jun 27 2010, 12:05

Mit ruhigen, aber nicht minder zielstrebigen Schritten näherte sich Dagon dem Quidditchfeld.
Er war vor circa einer halben Stunde im Schloss angekommen, doch da er niemanden gefunden hatte, der ihm irgendwie hätte weiterhelfen können, hatte er sein Gepäck erst einmal in der Eingangshalle stehen lassen und war dann wieder nach draußen auf die Ländereien gegangen, um sich ein wenig umzusehen.
Es war ein merkwürdiges Gefühl, nach all der langen Zeit wieder hier zu sein.
Zu seiner eigenen Überraschung schien sich nicht viel verändert zu haben. Es gab noch immer die gleichen, verknoteten Bäume, welche die Wiesen säumten, noch immer die Schreie der Eulen aus dem nahestehenden Turm und wie auch zu seiner Schulzeit lag ein leises, aber angenehmes Summen über der Szenerie, welches von den vielen Schülern zeugte, die hier lebten.
Seufzend lächelte Dagon in sich hinein. Noch einmal Schüler sein und Hogwarts neu für sich entdecken können. Das wäre doch was..aber gut. Nun war er als Erwachsener hier und wer sagte denn, dass Hogwarts nicht immer noch Überraschungen für ihn bereit halten konnte?

Als er nun das Quidditchfeld betrat, legte sich ein Lächeln auf seine Lippen.
Früher war er oft hier gewesen. Hatte sogar im Gryffindorteam gespielt. Noch heute war er davon überzeugt, ein wirklich hervorragender Jäger gewesen zu sein.
Schmunzelnd blickte er sich um. Ein paar Schüler waren bereits vereinzelt auf den Tribünen verteilt und es lag diese ganz gewisse Spannung in der Luft, welche immer vor einem solchen Spiel herrschte. Ja, wenn es um Qudditch ging, konnten selbst die besten Freunde zu Kontrahenten werden.
Neugierig blickte er sich um. Wären keine Zeugen hier gewesen, er hätte sich sofort auf den Besen geschwungen, nur um zu sehen, ob er seinen alten Rekord von damals noch immer aufrecht erhalten konnte. Wie oft er gegen seine Freunde im Loopingfliegen angetreten war, konnte er schon nicht mehr sagen. Doch es war eine großartige Zeit gewesen.
Erneut seufzend wandte er seinen Blick vom Spielfeld ab und hinauf zu dem majestätisch vor ihm aufragenden Schloss. DIe Vorstellung, für eine kurze Zeit wieder hier leben zu dürfen hatte doch ihren ganz eigenen Reiz..
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Albus Dumbledore
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BeitragThema: Re: Spielfeld   So Jun 27 2010, 14:41

pp: Büro und Privaträume: Albus Dumbledore - Zeitsprung


Albus schritt mit raschen Schritten auf das Spielfeld des Quidditchstadions zu. Die Hauselfen hatten ihm berichtet, dass sie Dagon Quints Gepäck in der Eingangshalle gefunden und in das für ihn vorgesehene Quartier gebracht hatten. Vom Fenster seines Büros hatte er dann jemanden auf dem Quidditch-Feld stehen sehen und hatte einfach angenommen, dass es sich um Dagon handeln musste, da er die Teams noch in den Umkleidekabinen vermutete. Als er sich dem Mann nun näherte, sah er, dass er Recht gehabt hatte.

„Mr. Quint…“ rief er leise, bevor er ihm gegenüberstand. „Wie gut, dass Sie so kurzfristig kommen konnten…“ Die Sorgenfalten standen dem Schulleiter auf das Gesicht geschrieben. Er wusste einfach nicht, wo sein eigentlicher Flugkundelehrer und Schiedsrichter steckte. Er hätte schon vor einer Woche zurück sein müssen…

Er schüttelte Dagon die Hand.

„Nun, ich hoffe, es bereitet Ihnen keine allzu großen Unannehmlichkeiten… Ich scheine in diesem Jahr wirklich kein Glück mit meinen Lehrern zu haben…“
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Dagon Quint



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BeitragThema: Re: Spielfeld   So Jun 27 2010, 18:36

PP: Albus Dumbledore

Gerade als Dagon beschlossen hatte, den Mannschaften einen Besuch abzustatten, um sich ihnen offiziell und vorallem persönlich vorzustellen, hörte er eine ihm wohlbekannte Stimme seinen Namen rufen.
Mit einem wissenden Lächeln wandte er sich zu dem deutlich älteren Mann um, welcher sich ihm näherte und neigte dann, als dieser seine Hand schüttelte ergeben den Kopf.
"Es freut mich Sie wiederzusehen Professor Dumbledore." meinte er aufrichtig, während er seinerseits die Hand des Älteren drückte. "Ich freue mich, wieder hier zu sein." fügte er hinzu und schüttelte dann seinen Kopf.
"Unannehmlichkeiten?" hakte er freundlich nach und schüttelte dann erneut seinen Kopf.
"Gewiss nicht. Wie bereits gesagt, ich freue mich hier sein zu können und Ihnen helfen zu können." Mit einem versonnenen Grinsen dachte er einen Moment lang an seine eigene Schulzeit zurück. Er hatte zwar nie vor dem Schulleiter selbst gestanden, doch ohne Strafarbeiten war auch er nicht davon gekommen. "Ich denke die ganze Sache hier wird eine gelungene Abwechslung für mich sein." Noch immer lächelte er.
"Verraten Sie mir, welche Mannschaften heute gegeneinander spielen?"
Fragend legte er seinen Kopf ein wenig schief und musterte den weißbärtigen Mann prüfend. Er hatte sich, seit sie sich das letzte Mal gesehen hatten, kaum verändert. Nur ein paar Falten mehr waren hinzu gekommen und sein Bart war vielleicht noch ein wenig weisser geworden. Doch ansosnten strahlte Dumbledore noch immer die selbe Autorität aus, wie eh und je.
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Albus Dumbledore
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BeitragThema: Re: Spielfeld   Mo Jun 28 2010, 12:47

Albus lächelte den jüngeren Mann an. Auch er freute sich immer, ehemalige Schüler wiederzusehen, besonders wenn es sich um so vielversprechende, freundliche Zeitgenossen wie Dagon handelte. „Es freut mich auch, Sie zu sehen… Es tut mir auch wirklich aufrichtig Leid, dass es so kurzfristig war, aber unser Schiedsrichter ist nicht rechtzeitig für das Spiel aufgetaucht…“ Auch wenn Albus versuchte, es sich nicht anmerken zu lassen, er machte sich große Sorgen um Richard. Er glaubte eigentlich nicht, dass der Mann sein Vertrauen ausnutzen und sich irgendwo ein paar freie Tage machen würde… das traute er ihm nun wirklich nicht zu…

Er war kurz in Gedanken versunken gewesen, als er bemerkte, dass Dagon ihn etwas gefragt hatte. „Wie? Ach, die Mannschaften. Ja, natürlich. Heute heißt es Slytherin gegen Gryffindor. Noch sind sie in den beiden Umkleiden. Oh, das ist Rodolphus Lestrange, der Kapitän der Slytherins…“ Er beobachtete, wie der Junge den Kopf aus der Kabine herausstreckte und sich ein wenig umsah. Lestranges Blick wanderte auf die Tribünen, er schien plötzlich etwas zu sehen, das ihm sehr missfiel, denn sein Gesichstausdruck verfinsterte sich und er ging zurück in die Kabine, nicht ohne die Tür hinter sich zuzuknallen.

Albus folgte seinem Blick und musste leicht lächeln. Er hatte irgendwie das Gefühl, dass Mr. Avery und Miss Black, die gerade gemeinsam verschwanden, etwas mit Mr. Lestranges schlechter Laune zu tun hatten.

„Ich nehme an, er wird heute nicht bester Laune sein…“ meinte er amüsiert.
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BeitragThema: Re: Spielfeld   Mi Jun 30 2010, 00:11

pp: Umkleideraum 2 (+gesamte Slytherin-Mannschaft)

Als Rodolphus auf das Feld hinausstürmte, war noch kein einziger Spieler der Gryffindors zu entdecken, was seine Laune nicht gerade steigerte. Es sollte endlich losgehen, sonst würde er noch wahnsinnig werden! Als er dann noch nach einem kurzem Blick zu den Tribünen feststellte, dass weder Ilias noch Bellatrix irgendwo zu sehen waren, war seine Laune endgültig auf ihrem Tiefpunkt angelangt. Der Tag hätte so schön werden können, aber diese beiden mussten ihn ihm ja unbedingt verderben! Somit war es auch nicht weiter verwunderlich, dass er sich nicht mehr mit irgendwelchen Begrüßungen oder höflichen Floskeln aufhielt, als er zu Dumbledore hinüberstapfte, der sich gerade im Gespräch mit irgendeinem Fremden befand. "Wann geht's denn los?" erkundigte er sich schroff und musterte den anderen Mann kurz und abschätzend. "Und wer sind Sie?"
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