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 Spielfeld

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BeitragThema: Re: Spielfeld   Fr Jul 30 2010, 12:41

Clayton Bell, 16 Jahre, Ersatzsucher


Clayton war schon auf dem Besen, da war der kleine Black noch nicht einmal auf dem Boden angekommen. Nicht etwa um zu ihm zu fliegen, weil er besorgt war und zu dem Jungen wollte – nein, Miss Pomfrey würde ihn schon wieder zusammenflicken können – ihm ging es mehr darum, die Zeit auszunutzen, die Potter am Boden vertrödelte, denn der flog Black schnurgerade hinterher, offenbar, um ihm zu helfen. War er denn blöde geworden? Was kümmerte er sich darum, dass der gegnerische Sucher vom Besen fiel? Er hätte sich sofort den Schnatz geschnappt, ohne Rücksicht auf Verluste – war ja auch nicht seine Schuld, wenn jemand dem Klatscher nicht rechtzeitig ausweichen konnte.

Er stieg in die Lüfte und hielt sofort nach dem Schnatz Ausschau. Vielleicht konnte er ihn ja noch fangen, bevor Potter wieder in der Luft war? Er glaubte nicht, dass das Spiel wegen Blacks Unfall unterbrochen werden würde – maximal eine Auszeit würde sich Lestrange ausbitten. Aber abbrechen würde man das Spiel nicht. Ein Quidditch-Spiel endete erst dann, wenn einer der beiden Sucher den Schnatz gefangen hatte, selbst wenn es Monate dauerte und die Schiedsrichter in die Sahara gehext worden waren… War ja nicht sein Problem, wenn Potter meinte, den edlen Helden spielen zu müssen...

Er war zwar etwas größer und kräftiger gebaut als der typische Sucher, aber er war ein wendiger Flieger, so dass ihm das nicht zum Nachteil werden musste...
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Acacia Newton



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BeitragThema: Re: Spielfeld   Fr Jul 30 2010, 21:29

Acacia hatte gehört, dass ein Unfall geschehen war. Natürlich. Immerhin war vom Publikum - oder zumindest von manchen - ein ziemliche Aufschrei gekommen und da wusste man als Heilerin sofort, was zu tun war. Sie nahm eine Trage, ein paar Tränke, falls es sich um lebensgefährliche Verletzungen handeln sollte, und lief dann sofort los, aus dem Schloss zu den Ländereien. Auf dem Weg hatte sie Mr. Winters getroffen und einmal ihre Scheu überwunden. "Ich bin mir nicht sicher, aber ich könnte Hilfe brauchen, Sir. Und ich möchte ungern einen der Zuschauer dazu überreden müssen. Würden Sie mir vielleicht helfen?"

Und schnell ging es weiter zum Feld, wo sie sich schnell neben den verletzten kniete, sich von Mr. Black - dem Lehrer - sagen ließ, dass Puls vorhanden war, und dann vorsichtig versuchte, Regulus auf die Trage zu heben, damit sie ihn vom Feld holen konnte - damit nicht aus Versehen noch ein Klatscher oder ein anderer, fallender Spieler auf ihm landete. "Hm, Muskelbrüche könnte ich heilen, das wäre kein Problem, und Prellungen kriege ich auch schnell weg, aber eine Gehirnerschütterung? Mit dem Hirn spiel ich lieber nicht rum", murmelte sie zu sich selbst und blickte den armen Jungen mitleidig an. Hoffentlich wurde er wieder wach, nicht, dass er auch noch hirntot war.
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BeitragThema: Re: Spielfeld   Sa Jul 31 2010, 02:25

cf: Tribünen

Potter war dem Verletzten also nachgeflogen. Minerva atmete hastig ein und aus, um sich zu beruhigen, was allerdings wenig brachte. Sie hoffte für Potter und sein Haus, dass er nichts mit dem Unfall zu tun hatte. Die Hauslehrerin blieb neben dem knienden Alphard stehen und begutachtete flüchtig den jungen Black. Er sah gar nicht gut aus. Es war nur recht, dass ihm Alphard eine Halsstütze heraufbeschwor. Der Junge würde es schon überleben, Poppy war schließlich keine kauzige Kräuterhexe sondern eine ausgebildete Heilerin. Minerva blickte sich suchend nach Madam Pomfrey um, ließ es dann aber bleiben und kam auf James zu. „POTTER!“, schnaubte sie, „Auf ein Wort!“ Ihr Atem ging schneller, als sie bei ihrem Schüler ankam und ihn missbilligend musterte, als ob sie an seinem Äußeren erkennen konnte, ob er Regulus vom Besen gestoßen hatte. „Ich warne Sie, sagen Sie mir ja die Wahrheit!“, begann sie drohend und peilte ihn über ihre Brille an. „Haben Sie Black von seinem Besen gestoßen?“, keuchte sie und gestand sich ein, dass sie sich gerade vollkommen zum Affen machte, wäre nichts an diesem Gerücht dran. Sie legte Potter beschwichtigend einen Arm auf die Schulter und sah zum Schiedsrichter, der sich bislang noch nicht zum geschehen geäußert hatte. Mit einem Blick vertrieb sie eine neugierige Schar von Erstklässlern, die gerade dabei waren, auf Regulus zuzutrampeln und wandte sich dann wieder an James und ihre strenge Miene wich einem angedeuteten Lächeln. „Dennoch ist es äußerst... nobel von Ihnen, Mister Black zu Hilfe zu eilen, anstatt weiter nach dem Schnatz zu suchen,“ gab sie zu und gab Potter einen zarten Hieb auf die Schulter. „Beilen Sie sich, bevor der Ersatzsucher sich den Schnatz schnappt,“ riet Minerva ihm flüsternd, „Mister Black ist bestens aufgehoben. Sie bleiben nach dem Spiel auf dem Platz, es besteht einiger Erklärungsbedarf,“ fügte sie mit Blick auf ein paar Schülerinnen hinzu, die die wildesten Theorien weiterentwickelten. „Das schaffen Sie,“ sagte sie bekräftigend, auch, wenn sie wusste, wie schwer es jemanden fiel, der sich die Schuld an dem Unglück eines anderen gab. Potter würde es schon noch einsehen. Und jetzt zählte in erster Linie das Spiel, um die Konsequenzen konnte man sich danach einig werden. Die Professorin schritt zu Dragon, um sich seinen Bericht anzuhören, nicht ohne Potter noch einmal aufmunternd anzulächeln. Um den jungen Black machte sie sich wenig Sorgen, dennoch wagte sie einen vorsichtigen Blick auf den Slytherin. Oh ja, er war schlimm zugerichtet. Trotzdem nichts, was es nicht schon einmal gegeben hatte. Außer eben, dass der Sucher aus einer solchen Höhe gefallen war, jedenfalls hatte Minerva noch nie von so einem Fall gehört. Es blieb nur zu hoffen, dass das Spiel nicht frühzeitig beendet werden würde, doch dafür waren Dumbledore und der Schiedsrichter zuständig. „Wie beurteilen Sie das Geschehen?“, erkundigte sie sich in einem nüchternen bei Dragon Quint und fixierte durch ihre Brille.
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Jake Winters



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BeitragThema: Re: Spielfeld   Sa Jul 31 2010, 13:20

[Einstiegspost]

Auch Jake hatte von einem Unfall auf dem Quidditchfeld mitbekommen. Allerdings nur, weil das Publikum so laut war, er sich ohnehin gerade auf den Wegen zwischen Ländereien und Hogwarts aufhielt und weil eine gewisse, sonst eher scheue Heilerin ihn um Hilfe gebeten hatte. Wenn auch ein wenig widerwillig, nhatte Jake sich durchaus dazu bereiterklärt, der besagten Heilerin, deren Name wohl Newton war, zu helfen.

Auf dem Feld selber angekommen, wurde dem jungen Referendaren wieder einmal klar, warum er diesen Sport absolut nicht ausstehen konnte: Er war brutal. Er war halsbrecherisch. Er fand in einer unglaublichen Höhe zu einer unglaublichen Geschwindigkeit statt. Und er war ein gutes Synonym für Mord und Selbstmord. Zumindest sah der junge Schotte das so. Das sah er schon seit seiner eigenen Schulzeit so. Dabei hatte er sich nie wirklich auf dieses Spiel eingelassen.

Na ja, jetzt war das ja ohnehin egal. Schließlich lag vor ihm ein verletzter Schüler, der vom Besen gesegelt war. Es war Jake egal, wer daran die Schuld hatte - er wollte nur, dass es dem armen Regulus bald wieder gut ging. Daher half der Referendar der jungen Heilerin, den Schüler vorsichtig auf die Trage zu heben. Jake war zwar selbst kein Heiler, aber es hatte durchaus seine Vorteile gleich zwei Heilerinnen in der Familie zu haben. Gut, eineinhalb. Die zweite, seine Schwester, war ja schließlich noch in der Ausbildung.

"Meinen Sie, Sie kriegen ihn wieder halbwegs ganz?" fragte Jake zu Acacia rüber.
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Dagon Quint



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BeitragThema: Re: Spielfeld   Mi Aug 04 2010, 00:59

Noch immer versuchte Dagon heraus zufinden, weshalb sich die Slytherins so seltsam verhielten. Immer wieder zupften diese an ihrem Umhängen herum, oder verzogen angestrengt das Gesicht, als würden sie versuchen sich von etwas Unangenehmen abzulenken. Aber Dagon konnte sich beim besten Willen nicht erklären, was die Ursache dieses ganzen Geschehens sein konnte.
Immer wieder flog er seine Runden um das Spielfeld und fixierte mal diesen, mal jenen Schüler, um vielleicht bei einer Einzelperson einen Hinweis zu erhalten, was genau hier eigentlich vor sich ging.
Er war so sehr in sein Tun vertieft, dass er regelrecht zusammen zuckte, als die silbern-grüne Front des Publikums plötzlich aufschrie.
Instinktiv wirbelte sein Kopf herum, doch da alle Köpfe sich nach unten richteten, blieb ihm keine Wahl als es ihnen gleich zu tun.
Und da sah er das Dilemma. Einer der Slytherins war zu Boden gegangen. Aber wann? Wie? Er hatte doch garnichts.. "Verdammt." leise fluchend biss er sich auf die Unterlippe. Er war so versessen darauf gewesen herauszufinden was hier gespielt wurde -abgesehen von Quidditch- das er für alles andere kaum noch ein Auge gehabt hatte.
Dies war kein sonderlich guter Eindruck den er hier vermittelte. Doch wer weiß - vielleicht hatte ja niemand seine Unaufmerksamkeit registriert. Vielleicht würde er sich noch irgendwie aus der Affaire winden können.

Doch ersteinmal gab er per Zauberstab ein lautes, akustisches Signal, welches das Spiel für einen Moment unterbrechen sollte und hob auch seine Arme zum Zeichen der Pause, ehe er seinen Besen gen Boden lenkte und kurz bevor dieser abbremste absprang und auf die Traube aus Leuten zulief, welche sich um den verwundeten geschart hatten.
Er konnte sehen, das der Slytherin bereits versorgt wurde, sodass er seine Aufmerksamkeit auf Professor McGonagall richten konnte, welche soeben zu ihm herüber geeilt kam.
Verlegen reusperte Dagon sich und verstärkte den Griff um seinen Besenstiel ein wenig.
"Mit solchen Verletzungen ist leider immer zu rechnen Professor." meinte er und deutete eine leichte Verbeugung vor ihr an.
Auch Minerva kannte er bereits aus seiner eigenen Schulzeit. Er war in ihrem Haus gewesen und hatte sie immer als eine wirklich fähige Lehrerin angesehen. Das er sie nun körperlich überragte und von Erwachsenem zu Erwachsener mit ihr reden konnte, fühlte sich mehr als merkwürdig an.
"Ich denke wir können das Spiel nahtlos fortführen. Der Ersatzspieler hat seinen Posten ja bereits eingenommen." Er deutete mit der freien Hand nach oben und nickte matt.
"Allerdings.." setzte er an und hatte erneut die Bilder vor Augen, von den sich so seltsam verhaltenden Slytherins. Ob er es sich vielleicht doch nur eingebildet hatte? Vielleicht sollte er lieber Schweigen, um nicht zu verraten, dass er wegen einer Banalität unaufmerksam gewesen war..?
"..chrm. Mit Verlaub Professor..die Spieler sind in diesem Jahr wirklich ausgezeichnet auf das Spiel vorbereitet. Fahren wir fort!" Und mit einem verlegenen Lächeln für seine ehemalige Hauslehrerin bedeutete er allen Spielern ihre Positionen wieder einzunehmen und schwang sich selbst ebenfalls wieder in die Luft.
Erneut ertönte das akustische Signal und mit einer simplen Handbewegung gab er das Spiel wieder frei.
Und jetzt, würde er reingarnichts mehr übersehen.
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Acacia Newton



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BeitragThema: Re: Spielfeld   So Aug 08 2010, 13:22

"Vielen Dank", murmelte Acacia, als Jake ihr half, den armen Jungen auf die Trage zu legen, ohne eventuell die Wirbelsäule noch mehr zu verletzen, als sie eventuell war. Schnell zauberte sie eine Stütze für seinen Hals, damit er den Kopf nicht bewegen konnte, sollte er aufwachen. Wenn die Wirbelsäule in Mitleidenschaft gezogen worden war, durfte er so wenig wie möglich bewegt werden, weil er sonst vielleicht gelähmt war und das eventuell sogar bleiben würde. Aber vielleicht machte sie sich auch einfach zu viel Sorgen.

Ganz leicht zuckte sie mit den Schultern. "Ich weiß es nicht, Mr. Winters. Ich weiß es wirklich nicht. Das kommt darauf an, wie schwer er sich verletzt hat. Wir bräuchten ein richtiges Krankenhaus, ich bräuchte ein Röntgengerät. Ich kann nicht genau sagen, ob seine Wirbelsäule verletzt ist. Und wie schlimm. Ich meine, ich könnte einfach vorsorglich die Knochen heile zaubern, aber was, wenn ich dabei das Rückenmark verletze, weil es irgendwie rausgetreten ist? Dann wäre er meinetwegen gelähmt. Und wenn ich ihn abtaste, um zu sehen, was seine Wirbelsäule macht, könnte ich ihn auch aus Versehen lähmen. Ich bin die falsche Wahl, alle anderen Heiler würden es einfach riskieren. Hier scheint sich kaum wer über Schulmedizin Sorgen zu machen." Ganz vorsichtig ließ sie nun die Trage abheben und vor sich hin schweben.

"Würden Sie mitkommen?", fragte die junge Hexe und ihre Augen verfärbten sich in ein dunkles Braun, während ihre Haare etwas matter erschienen. Das war nicht geplant, aber ihr Körper wollte vermutlich Mitleid erwecken. "Ich ... ich weiß nicht, ob ich das durchstehe. Ich weiß, Sie sind Lehrer und kein Heiler, aber ...Sie kennen vielleicht wenigstens den Schüler und ... wenn Sie mir nicht zur Seite stehen, dann vielleicht ihm? Seine Eltern sind nicht da und irgendwer muss eventuell Entscheidungen treffen. Ich kenne den Jungen nicht, also kann ich nicht wissen, was er machen wollen würde. Vielleicht können Sie das."

tbc: Krankenflügel
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Sirius Black



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BeitragThema: Re: Spielfeld   So Aug 08 2010, 17:49

Sirius hätte nicht gedacht, dass er wirklich so etwas wie einen Volltreffer fertig bringen würde. Ein wenig geschockt sah er dann doch zu wie sein eigener Bruder Richtung Boden segelte. Er konnte sich in diesem Moment einfach nicht bewegen und brauchte einen Momente, um registrieren zu können, dass James den Sturz abfangen wollte. Dafür müsste er seinem besten Freund später noch danken. Aus der Luft heraus sah er zu Rex, der dort auf dem Boden lag und sich nicht bewegte. Sofort wurde das Spiel angehalten, während der Ersatz-Sucher auf das Feld kam und sämtliche Lehrer sich unter ihnen versammelten, um zu sehen, wie dem Jungen denn gehen würde. Sirius flog eine kleine Runde, um besser sehen zu können, aber er wollte nicht landen. Er wollte keine Reue zeigen, immerhin war es ein Spiel und es war seine Aufgabe. Sie sollten sich nicht so anstellen. Konnte jedem passieren. Und wäre es fair, wenn er seinen eigenen Bruder verschonen würde? Nein! Aber wenn es dem Kleinen nicht gleich besser gehen würde, dann müsste er im Krankenflügel vorbei schauen. Wobei er dort eh einmal kurz vorbei schauen müsste. Wenn das seine Mutter heraus fand, dann hatte der Drache wieder einen Grund Feuer zu spucken. Sirius zuckte zusammen als das Spiel wieder weiter gehen sollte, sah aber dann doch noch in Ruhe zu wie sie seinen Bruder vom Spielfeld brachten.
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Alphard Black
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BeitragThema: Re: Spielfeld   Mo Aug 09 2010, 14:31

Dass die junge Medihexe die falsche Wahl war, dachte Alphard mittlerweile auch. Was stellte sie sich denn so an? Ein Röntgengerät wollte sie – was sollte das überhaupt sein? Gewiss irgendeine Muggelerfindung, ein völlig unzureichender Ersatz für Magie… Und was redete sie davon, dass sie nicht sagen konnte, ob die Wirbelsäule verletzt war oder nicht? Dafür gab es schließlich auch Zauber, die einem das sagen konnten, oder etwa nicht? Er hoffte, dass Poppy sich eilig zu ihnen gesellen würde…

„Ich werde mitkommen,“ warf er ein, als sie seinen Referendar ( - er fand es immer noch bizarr, einen solchen zu haben, obwohl er selbst noch nicht einmal richtiger Lehrer war, sondern Auror - ) fragte, ob er mitkommen würde, falls es ‚Entscheidungen‘ zu treffen galt. Diese Heilerin konnte einem ja richtig Angst machen… Und er hatte immer geglaubt, in diesem Berufsstand sei es wichtig, andere aufmuntern zu können.

„Ich bin sein Onkel und wenn irgendjemand irgendwelche Entscheidungen zu treffen hat, dann sollte ich das sein…“

Wobei er hoffte, dass Poppy bald übernehmen wollte, irgendwie hatte er mehr Vertrauen in ihre Künste als Heilerin als in die dieser jungen Frau.

Er folgte ihr und der Trage, auf der sein Neffe lag, zum Krankenflügel.

Tbc: Krankenflügel ( + Regulus)
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Rhiannon Yaxley
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BeitragThema: Re: Spielfeld   Di Aug 10 2010, 18:48

Erschrocken schrie Rhia auf, als ein Klatscher ihren Rexy vom Besen holte. Das durfte doch wohl nicht wahr sein! Er durfte nicht fallen, und schon gar nicht aus dieser Höhe! So schnell wie sie konnte flog sie von ihrer Position auf dem Spielfeld hinter ihm her, doch Merlin sei Dank hatte jemand - einer der Lehrer vermutlich - seinen Fall verlangsamt, sodass der Aufprall nicht so heftig war sie sie zuerst befürchtet hatte. Wäre sie selbst betroffen gewesen, so hätte sie es vermutlich lustig gefunden, aber als sie sah, wie ihr bester Freund regungslos unten auf dem Rasen lag, war ihr wirklich nicht nach Lachen zumute. Sie drängelte sich zwischen den anderen Spielern und den Lehrern durch, die um Regulus herumstanden, kam jedoch nicht mehr rechtzeitig, sie konnte nur noch sehen, wie er von Newton, einer der beiden Heilerinnen, abtransportiert wurde. "Mein Rexy!" schrie sie und lief hinter ihnen her, sobald ihre Füße den Boden berührt hatten, den Besen hatte sie noch zwischen die Beine geklemmt.
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Rodolphus Lestrange
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BeitragThema: Re: Spielfeld   Di Aug 10 2010, 19:07

Geschockt sah Rodolphus von seinem Platz vor den Torringen aus zu, wie sein Sucher, der junge Black, vom Besen gehauen wurde und dann von einer der Heilerinnen abtransportiert wurde, höchstwahrscheinlich Richtung Krankenflügel, zumindest hatte er alles andere als fit ausgesehen, als er unten auf dem Rasen aufgekommen war. Der Slytherin machte sich nicht unbedingt Sorgen um die Gesundheit des jüngeren Schülers, im Quidditch fielen eben öfter einmal Leute vom Besen, und die Schulheiler würden Regulus schon wieder hinkriegen, sondern um den Sieg seiner Mannschaft. Zwar machte sich sein Ersatzsucher, Clayton Bell, schon startklar, aber Rodolphus vertraute dessen Fähigkeiten nicht unbedingt hundertprozentig. Genau aus diesem Grund war Black auch der Sucher und nicht Bell. Musste er denn heute nur mit Ersatzspielern auftreten?! Reichte es nicht, die kleine Yaxley auf dem Feld zu sehen?! A propos Yaxley, das Mädchen schien gerade beschlossen haben, das Spiel aufzugeben und ihrem Freund in den Krankenflügel zu begleiten. Ja, war sie denn noch zu retten?! "YAXLEY!" brüllte er zu der Drittklässlerin hinunter, er hatte seine Position gerade soweit verlassen, dass sie ihn hören konnte. "AUF DEINEN BESEN! ALLE WIEDER AUF IHRE PLÄTZE!" In diesem Augenblick gab ihr neuer Schiedsrichter das Spiel auch schon wieder frei und Rodolphus konzentrierte sich wieder auf den Quaffel. Blieb zu hoffen, dass Bell auch ohne Anweisungen zurechtkam. Er sollte schließlich nur den Schnatz fangen.
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Rhiannon Yaxley
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BeitragThema: Re: Spielfeld   Di Aug 10 2010, 19:14

Rhia zuckte zusammen, als sie Rodolphus' Geschrei hörte. Einen Moment blieb sie zögerlich mitten auf dem Spielfeld stehen, dann stieß sie sich mit einem Seufzen wieder vom Boden ab. Ihr Kapitän hatte ja recht, ihr Platz war oben in der Luft, auch wenn sie viel lieber bei ihrem Rexy im Krankenflügel gewesen wäre. Sie nahm sich vor, gleich nach dem Ende des Spiels zu ihm zu laufen. Wesentlich weniger motiviert als noch vorhin sah sie sich nach dem Schiedsrichter um, der gerade das Spiel wieder freigab, bevor sie lustlos hinter einem Klatscher herflog. Wenn sie nur genau gesehen hätte, was passiert war, dann könnte sie sich jetzt wenigstens rächen, aber das hatte sie nicht. Das Spiel machte ihr keinen Spaß mehr. Und abgesehen davon juckte ihr Umhang immer noch. Doof. Ohne wirklich darauf zu achten, was sie tat, streckte sie sich und schlug den Klatscher in irgendeine beliebige Richtung, zufälligerweise gerade auf Julie Hutton zu, doch sie verharrte nicht in der Luft, um zu sehen, ob sie auch traf, ihr Blick wanderte wieder zum Boden. Ihrem Rexy würde es doch bestimmt gut gehen, oder nicht?
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James Potter



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BeitragThema: Re: Spielfeld   Di Aug 10 2010, 20:55

Die erste Zeit lang glotze James nur verdutzt auf den Körper des gegnerischen Suchers und fühlte sich unfähig sich zu bewegen. Eigentlich hätte ihn dieser Anblick nicht so hart getroffen. Aber er fühlte sich unweigerlich an den leblosen Körper Rebecca Oates erinnert.
„POTTER!“, wurde er da hart aus seiner Starre gerissen. Er wandte den Kopf und blickte Minerva McGonagall ins Gesicht. Er glotzte wohl ziemlich blöd drein und wusste gar nicht, was sie jetzt von IHM wollte.
Kurz wandte er sich ihr zu, ließ seinen Blick aber gleich wieder zu Regulus wandern, bis folgender Satz ihn fast aus den Schuhen kippen ließ: „Haben Sie Black von seinem Besen gestoßen?"
"WAS?", rief er rasch und riss beide Brauen nach unten, während sein völlig entgeisterter Blick nun endlich seine Lehrerin traf. Was sie danach sagte, zog halb an ihm vorbei. Es stimmte ihn fassungslos, dass sie ihm sowas unterstellte.
"Ich war das nicht!", beharrte er noch einmal, als McGonagall etwas von Erklärungsbedarf betonte, er hatte aber den Kern ihrer restlichen Aussage verstanden und wusste, dass das Spiel noch nicht vorbei war.
"ich war das nicht", murmelte er nochmals zu sich selbst, nachdem er sich abgewandt hatte, schüttelte das unschöne Bild ab und schwang sich wieder auf seinen Besen, um in die Luftzu steigen.
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Cassiopeia MacNair



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BeitragThema: Re: Spielfeld   Do Aug 12 2010, 12:30

Sehr schön. Ihr Klatscher hatte wirklich super getroffen. Der erste Slytherin hing nur noch am Besen. Sie sah gerade, dass James in die gleiche Richtung schoss wie Regulus Black. Da war wohl der Schnatz. Während sie die beiden Sucher beobachtete, sah sie nur noch wie der eine Klatscher James traf und der andere scharf an ihm vorbei ging und Regulus traf. Den für James hatte sie nicht mehr abwenden können, aber sie war erstaunt, wie gut Sirius getroffen hatte. Sein Bruder segelte derweil nach unten. Die Macnair wusste nicht, ob sie geschockt sein sollte, oder ob die Freude überwog, dass Slytherin jetzt mit dem Ersatzsucher weiter spielen musste. Der war ihrer Meinung nach ein einfaches Ziel. Cassiopeia setzte sich wieder in Bewegung und grinste Sirius an. Sie waren doch ein super Team, wenn es darum ging, die Gegner vom Besen zu werfen.
Sie sah, wie sich der eine Klatscher auf Julie zu bewegte. Um nicht auch noch von ihr wegen Unfähigkeit angemeckert zu werden, machte sie sich auf den Weg zu ihr – gerade noch rechtzeitig. Cassiopeia schlug den Klatscher auf Rhiannon, sie war eh unfähig, vielleicht konnte man sie auch noch eliminieren.
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Emrys Yaxley



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BeitragThema: Re: Spielfeld   Fr Aug 13 2010, 22:37

Emrys hatte das Geschehen unten auf dem Spielfeld von seinem Besen aus beobachtet, er hatte keinen Sinn darin gesehen, dem jungen Sucher ebenfalls nachzufliegen. Seine Schwester war mit ihm befreundet, er verstand, dass es sie mehr betraf, für ihn jedoch zählte nur, dass Regulus dieses Spiel nicht mehr würde beenden können und dass der Ersatzsucher, Clayton Bell, für ihn einspringen würde. Doch noch nicht einmal das betraf ihn wirklich. Der Sechstklässler aus Slytherin würde sich mit dem Schnatz beschäftigen müssen, während er weiterhin hinter dem Quaffel her war, wie es ja auch seiner Aufgabe als Jäger entsprach. Direkt nachdem die Bälle wieder freigegeben wurden, beschleunigte er und fing den Quaffel noch vor den anderen Jägern. Da auch gerade keiner der Klatscher auf ihn zuflog bewegte er sich einige Meter in Richtung des gegnerischen Tores und sah sich dann nach einem Spieler um, zu dem er den Ball werfen könnte.
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BeitragThema: Re: Spielfeld   So Aug 15 2010, 21:34

Andys Arm hatte sich in der Zwischenzeit erholen können. Es war zwar ärgerlich, dass der Sucher hatte ausgetauscht werden müssen und ihm tat Reg zwar leid, aber er machte nicht so viel Drama wie die anderen. Andy war sowieso zu sehr mit sich beschäftigt. Er flog weiter herum und hoffte, dass das Spiel bald weiterging. Er wollte punkten und er hatte irgendwie Schiss, dass es mit dem Ersatzsucher nicht so einfach werden würde. Also mussten sie irgendwie die Gryffs einschüchtern.
Er war daher froh, als das Spiel wieder angepfiffen wurde und nahm seine Position wieder ein. Und dann ging alles ganz schnell. Emrys fing den Quaffel und Andy flog weiter Richtung gegnerisches Tor, bereit, ihn zu fangen...
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Jezebel Mackenzie
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BeitragThema: Re: Spielfeld   So Aug 15 2010, 22:35

Jezebel erschrak, als der kleine Black nicht nur von einem Klatscher getroffen wurde, sondern auch noch den Halt verlor und vom Besen stürzte. Wenigstens schienen die Lehrer geistesgegenwärtig zu handeln, denn irgendwer schien den Fall des Knirpses zu verlangsamen. Er wunderte sich nicht, dass er den Halt verloren hatte – keiner der Slytherin-Mannschaft schien sich besonders gut konzentrieren zu können. Alle, ausnahmslos alle, zogen mindestens ebenso entnervt an ihren Umhängen wie er selbst, und obwohl er Black nicht beobachtet hatte, war er sich sicher, dass es bei dem Kleinen genauso gewesen war.

Aber darüber konnte er jetzt nicht weiter nachdenken – man hatte den Jungen weggebracht und das Spiel ging weiter, Quint gab die Bälle frei. Emrys kam ihm zuvor und brachte den Quaffel an sich. Jezzie beschleunigte und flog weiter nach vorne, in Richtung der Gryffindor-Torringe, damit Emrys jemanden hatte, dem er zupassen konnte. Er bemerkte aus den Augenwinkeln, dass Antonin es ihm gleich tat und grinste ihm zu.
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Rhiannon Yaxley
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BeitragThema: Re: Spielfeld   Mo Aug 16 2010, 09:22

Rhia sah gerade noch rechtzeitig auf, um den Klatscher, den sie gerade eben erst weggeschlagen hatte, wieder auf sich zukommen zu sehen. Wo kam der denn jetzt auf einmal her? Der war doch eben noch ganz woanders gewesen. Für einen kurzen Moment starrte Rhia den Ball nur reichlich verständnislos an, bevor sie auf die Idee kam, dass es wohl eher schlecht wäre, wenn sie ebenfalls noch vom Besen fallen würde. Ein Slytherin-Spieler im Krankenflügel reichte eigentlich pro Spiel, denn auch wenn sie sich fast sicher war, dass es ihr Spaß machen würde zu fallen, Rexys Aufprall auf dem Boden hatte eher unlustig ausgesehen. In letzter Sekunde riss sie ihren Besen nach oben und konnte so dem Zusammenprall mit dem Klatscher entgehen, allerdings war es zu spät, um ihn ebenfalls wieder zurückzuschlagen - denn genau das musste geschehen sein, immerhin konnte sie die Treiberin der Gryffindors in exakt der Richtung sehen, aus der Ball gekommen war. Ohne noch länger darüber nachzudenken flog sie auf das ältere Mädchen zu, eine Hand am Besen, die andere in ihrem Nacken, um sich dort noch einmal zu kratzen. "Hast du meinen Rexy vom Besen geworfen?" schrie sie zu Cassiopeia hinüber.
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Cassiopeia MacNair



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BeitragThema: Re: Spielfeld   Di Aug 17 2010, 00:39

Cassiopeia sah dem Klatscher nach, den sie auf die Treiberin der Slytherins gejagt hatte. Man musste sich ja vergewissern, dass sein Geschenk auch das Ziel erreichte. Tat es in dem Fall sogar fast. Cassiopeia konnte nur mit dem Kopf schütteln. Sie wäre längst ausgewichen, hätte sich in Position gebracht um den Klatscher auf einen Gegenspieler zu schleudern. Und was machte dieses Mädchen. Es blieb in der Schusslinie und bewegte sich danach auf sie zu. Sie ließ den Klatscher links liegen?
„Na, Yaxley. Den Sinn des Spiels noch nicht verstanden?“ grinste sie die jüngere Spielerin an. Sie wusste zumindest, dass sie einen Klatscher aufs gegnerische Team zu jagen hatte. Und Rhia interessierte in dem Moment anscheinend wirklich nur, ob sie ihren Rexy vom Besen geholt hatte. Die Gryffindor seufzte. „Warum sollte ich es gewesen sein?“ Dachte sie wirklich, dass sie es war? Wo es doch pro Team zwei Treiber gab? Die Gryffindor sah gerade den nächsten Klatscher auf sich zu kommen, den sie gezielt in den Rücken von Rhias Bruder jagte. Sollte die Kleine doch jetzt mal zeigen was sie drauf hatte. „Jetzt den Sinn verstanden?“ fragte sie nochmal zuckersüß nach.
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Jezebel Mackenzie
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BeitragThema: Re: Spielfeld   Mi Aug 18 2010, 15:14

Jezzie hatte Emrys mittlerweile überholt und sah über die Schulter zurück, falls Emrys ihm den Quaffel zu passen wollte. Emrys hatte freie Bahn auf das Tor, also konnte er wohl allein versuchen, einen Treffer zu landen. Er wollte gerade sehen, ob er sich vielleicht besser zurückfallen lassen sollte, um eventuell die gegnerischen Jäger abzublocken, da bemerkte er, dass ein Klatscher direkt auf Emrys‘ Rücken zuraste.

„Emrys, Vorsicht!“ schrie er ihm zu. „Klatscher!“ Hoffentlich konnte sein bester Freund noch rechtzeitig reagieren – das fehlte noch, wenn Emrys ebenfalls im Krankenflügel landete… Sollten sie dann etwa mit ganzen drei Ersatzspielern spielen?! Nichts gegen Rhia, aber ein Treibertalent war sie nun wirklich nicht - nicht, weil sie nicht konnte, er hatte mehr den Eindruck, als seien ihr die üblichen Treiberpflichten schlicht und einfach zu langweilig.
Und außerdem würde er Macnair, die geworfen hatte, dann vergiften müssen, weil sie es gewagt hatte, seinen besten Freund zu verletzen…
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BeitragThema: Re: Spielfeld   Mi Aug 18 2010, 17:55

Irgendwie war James' Konzentration gestört. Erst der Klatscher, der ihn selbst getroffen hatte (die Stelle schmerzte immer noch recht stark), dann Regulus' Sturz in die Tiefe, und zuletzt, als Krönung sozusagen, McGonagalls Rede, die ihn wohl gen Ende ermutigen sollte, ihn in erster Linie durch ihren Anfang aber erstmal verstört hatte. Sie hatte ihn scheinbar tatsächlich verdächtigt, Sirius' Bruder absichtlich vom Besen geworfen zu haben. Und das war nicht nur die Unwahrheit, es war auch noch eine ziemliche Unverschätmheit. James' ging es darum, den Schnatz zu fangen; für den kleinen Black interessierte er sich überhaupt nicht. Was hatte er davon, ihn vom Besen zu befördern? James war gut genug, er hätte ihn auch so geschlagen! Jetzt gegen einen Ersatzsucher spielen zu müssen war für ihn ebenfalls keine Freude. Er wollte keinen Sieg geschenkt haben!
Vielleicht tat er dem gegnerischen Sucher, dessen Namen er nicht einmal kannte, Unrecht; möglicherweise war er ein weltklasse Spieler, aber wenn dem wirklich so wäre, wäre er wohl nicht Regulus' Ersatz. James wollte den Schnatz fangen, unter der größtmöglichen Herausforderung. Dadurch, dass es ihm jetzt erleichtert wurde, sank nur seine Motivation.
Er wusste, dass das eine falsche, eine schlechte Einstellung war, aber er konnte sich nicht helfen und ließ den Blick während des Suchens immer mal wieder woanders hingleiten, zum Beispiel hinunter auf die Tribünen, wo er nach Lilys Rotschopf suchte, oder eben auf das Spielfeld, einige Meter weiter unten, wo seine Mannschaft gegen die grüne Pest kämpfte.
"Loooos", schrie er runter, als wolle er die anderen Gryffindors wachrufen. Warum tat denn keiner was? Die schossen doch schon wieder aufs Tor zu! "Haltet sie auf! Nehmt ihnen den Ball ab, verdammt!"
Waren die alle eingepennt?
Verbissen umfasste James seinen Besen und stürzte in die Tiefe in der Nähe der Torringe, einfach um Emrys im Weg zu sein. Wie eine lästige Fliege zischte er vor ihm auf und ab und simulierte die Gefahr eines Zusammenpralls, allerdings war er dabei achtsam - er wusste, Yaxley war nicht aus Zucker; der Arsch würde ihn, wenn es sein musste, wahrscheinlich eiskalt über den haufen fliegen. Außerdem wollte er nicht vom Schiedsrichter angepfiffen werden. James musste also hoffen, dass der Hüter sich gut auf den näher kommenden Gegner vorbereitete und dass seine Teammitglieder endlich mal einsprangen, um den Quaffel wieder in den Besitz der Gryffindors zu bringen.
"Pass auf, Mann!", rief er dem Hüter noch zu, ehe er sich wieder in die Höhe reissen wollte.
Ab jetzt würde er umso energischer dabei sein, den Schnatz zu suchen. Und er würde ihn auch fangen. Die Slytherinbande konnte ihn mal!
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BeitragThema: Re: Spielfeld   Mi Aug 18 2010, 18:30

Emrys hatte gerade beschlossen, selbst einmal versuchen, ein Tor zu werfen, auch wenn er sich sonst immer damit begnügte, den letzten Wurf seinen beiden Teamkollegen zu überlassen, aber die Gelegenheit war zu günstig. Kein einziger der drei Jäger Gryffindors war zwischen ihm und dem Tor, nur der Ersatzhüter Brown. Er beschleunigte noch etwas, doch in diesem Augenblick geschahen zwei Dinge gleichzeitig. Jezebel schrie ihm etwas zu, er warnte ihm vor einem Klatscher, und der Sucher des gegnerischen Teams, Potter, flog direkt vor seinem eigenen Besen auf und ab. Rasch drehte er sich um auf der Suche nach dem Klatscher, vor dem er gewarnt worden war, und als er den Ball direkt auf sich zufliegen sah, wurde ihm klar, dass er nun keine Chance mehr hatte, ein Tor zu werfen. Ohne noch einen Blick auf Potter zu werfen riss er seinen Besen nach oben, um erst einmal dem Klatscher zu entgehen. Es reichte, wenn ein Spieler seiner Mannschaft in den Krankenflügel gekommen war, und ohne Jezebels Warnung hätte dieser Ball ihm fast den Rücken brechen können. Antonin war ihm im Moment recht nahe, und ohne noch länger darüber nachzudenken hob Emrys den Arm und warf den Quaffel zu dem jüngeren Schüler, bevor er noch weiter aufstieg und sich erst einmal außer Gefahr brachte.
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BeitragThema: Re: Spielfeld   Mi Aug 18 2010, 18:43

Rhia sah die andere Treiberin böse an, hielt sich jedoch ausnahmsweise nicht lange mit einer Antwort auf, sondern drehte ihren Besen schon um, um den Klatscher hinterzujagen. "Später!" rief sie Cassiopeia noch zu, dann beschleunigte sie sich, um den Ball noch daran zu hindern, ihren Bruder auch noch vom Besen zu werfen. Es stellte sich jedoch rasch heraus, dass die Eile gar nicht nötig gewesen war, denn Jezzie, Emrys' bester Freund, hatte den Klatscher schon gesehen und ihn gewarnt, und es ihm gelungen, noch rechtzeitig auszuweichen. Trotzdem wurde Rhia nicht langsamer, im Gegenteil. Sie würde den Gryffindors jetzt einmal zeigen, dass sie durchaus zielen konnte - wenn sie denn wollte. Mit aller Kraft, die sie aufbringen konnte, schlug sie den Klatscher genau auf Julie Hutton zu. Es würde ihr doch einmal gelingen, die Jägerin zu treffen.
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BeitragThema: Re: Spielfeld   Mi Aug 18 2010, 22:58

Ach wie süß. Jetzt konnten sie sogar alle zusammen halten. Man musste nur einen Klatscher auf einen der dämlichen Bande werfen und dann konnten sie gleich zu dritt? Rhia flog endlich davon und die kleine Kröte war sie somit schon mal los. Natürlich hätte sie den Klatscher auch auf die Slytherintreiberin jagen können. Vermutlich hätte es mehr gebracht und sie hätte sich neben Black wieder gefunden. Cassiopeia glaubte nicht, dass Rhia in der Lage gewesen wäre, dem Klatscher auszuweichen. Und aus nächster Entfernung machte sich so ein Aufprall natürlich doppelt so gut. Aber nein, Cassiopeia musste in ihrem Übermut auf Emrys los gehen, den gleich zwei Leute beschützen musste. Einzig positives daran war, dass er abspielen musste. Vielleicht ein Lichtblick und bessere Position für Brown.
Cassiopeia sah gerade noch wie der Klatscher von Rhia auf Julie gefeuert wurde und seuste dahin. Doch sie war sich nicht sicher, ob sie noch pünktlich ankommen würde.
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BeitragThema: Re: Spielfeld   Do Aug 19 2010, 15:50

Sirius hatte sich schließlich doch noch einmal ins Spiel einfinden können. Er hatte keine Probleme damit seinen Bruder gedanklich auszuschalten. Er würde einfach später bei ihm vorbei sehen. Vermutlich hatte er noch nicht einmal mitbekommen, dass Sirius es gewesen war, der den Klatscher geschickt hatte. Nein, er konnte seinen Bruder doch nicht einfach so ausschalten. Erst als er den Zickenkrieg zwischen Rhia und Cassiopeia mitbekam, schüttelte er den Kopf. Er flog auf Julie zu, während er den Klatscher dann erneut zu Rodolphus schickte und hoffte, dass der einzige, richtig tickende Treiber der Slytherins nicht die Chance nutzen würde, um Unsinn anzustellen, wenn die beiden Gryffindortreiber schon auf einem Haufen schwebten. Sirius wich dann Cassiopeia aus, die ebenfalls zu Julie geflogen war, damit sie nicht in der Luft kollidierten und lenkte dann seinen Besen zu Rhia. Wenn er sie ablenken könnte, könnte seine Mittreiberin vielleicht doch noch Rodolphus vom Besen hauen.
„Jetzt lass mal das Gezicke und schau, dass du vernünftig spielst. Und wenn du es genau wissen willst, war ich es. Und? Es ist ein Spiel. Er wird schon wieder...“ Eigentlich rechnete Sirius jetzt damit, dass Rhia ihn eigenhändig vom Besen befördern würde und machte sich schon einmal auf ein Ausweichmanöver bereit.
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BeitragThema: Re: Spielfeld   Do Aug 19 2010, 18:13

Immerhin waren seine Jäger nun im Quaffel-Besitz, also war vielleicht doch noch nicht alles verloren, auch wenn sie jetzt gezwungen waren, mit Clayton, dem Ersatzsucher, zu spielen. "BELL! FANG DEN SCHNATZ SO SCHNELL WIE MÖGLICH!" schrie er ihm zu, denn in Anbetracht des bisherigen Spielverlaufs erschien es ihm am klügsten, das Spiel möglichst schnell zu beenden. Sonst würde am Ende noch jemand aus seiner Mannschaft im Krankenflügel landen, und darauf konnte Rodolphus nur zu gut verzichten. Und ganz davon abgesehen, dass er sich nach einer heißen Dusche sehnte, in der Hoffnung, auf diese Weise endlich einmal diesen verdammten Juckreiz loszuwerden! Er selbst war heute nicht immer hundertprozentig auf das Spielgeschehen konzentriert, dabei wusste er als Kapitän der Mannschaft doch besser als alle andere, dass so etwas wirklich tödlich sein könnte - im übertragenen Sinne, verstand sich, sterben würde hier bei einem Schul-Quidditchspiel schon keiner, noch nicht mal Black, obwohl er doch einige Meter in die Tiefe gestürzt war.

Während er sich gerade mittlerweile doch etwas nervös und aufgeregt an der rechten Schulter kratzte, bis seine Haut wahrscheinlich schon ganz rot war - nicht, dass er es hätte sehen können, aber es fühlte sich so an - entdeckte er etwas, das seiner Konzentration auch nicht gerade förderlich war. Offenbar hatten Ilias und Bellatrix beschlossen, sich doch noch das Spiel anzusehen, woran er im Grunde nichts auszusetzen hatte. Nur dass Bella ihren Kopf auf Ilias' Schulter gelegt hatte, wollte ihm gar nicht gefallen. Aber ganz und gar nicht. Wütend starrte er zu den beiden hinüber und wünschte sich, er hätte irgendeine Möglichkeit, ihnen im Augenblick zu zeigen, dass so ein Verhalten nicht angehen konnte, doch er war gezwungen, hier oben vor den Torringen zu verharren, bis dieses vermaledeite Spiel zu Ende war. Und ja, in einer solchen Situation konnte auch ein eingefleischter Quidditchfan, wie er es war, genug von dem Spiel haben. Mühsam riss er den Blick von den beiden los und schaute wieder aufs Spielfeld, gerade rechtzeitig um einen Klatscher direkt auf sich zufliegen zu sehen.

In der wirklich allerletzten Sekunde riss er seinen Besen zur Seite, doch der Klatscher erwischte ihn noch an der Seite. „AARGH! VERDAMMT!“ fluchte er mit zusammengebissenen Zähnen. Da hatte er einmal nicht aufgepasst, war nur kurz abgelenkt gewesen – zumindest redete er sich das ein – und schon musste er dafür bezahlen. Er verzog das Gesicht, als er die Hand auf die schmerzende Stelle presste. Hoffentlich war er nicht wirklich verletzt, oder zumindest nicht ernsthaft. Aber selbst wenn, darum konnte er sich im Augenblick wirklich nicht kümmern, er musste heldenhaft durchhalten, bis Bell oder Potter den Schnatz fangen würden. Und danach würde er sich erst einmal Ilias widmen. Und herausfinden, wer den Klatscher auf ihn geschossen hatte. Und Rhia klar machen, was der Sinn des Spiels war. Und sich erkundigen, wann sein Sucher wieder einsatzbereit war. Er hatte also noch jede Menge zu tun.
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