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 Spielfeld

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Regulus Black
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BeitragThema: Spielfeld   Mi Feb 18 2009, 14:18

[...]
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Thomas Changer



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BeitragThema: Re: Spielfeld   Do März 19 2009, 00:19

pp: Büro des Fluglehrers (+ Richard Essex)

Draußen war es kalt. Draußen war es nass. Das perfekte Wetter zum Besenfliegen, dachte Thomas ironisch, als er mit Professor Essex über die Ländereien ging, den Besen geschultert und den Regen weitestgehend ignorierend. Natürlich gab es Schirmzauber, aber auf dem Besen würde er ohne auskommen müssen, vor allem wenn er komplexere Manöver flog. Da war es besser, gleich nass zu werden und es hinter sich zu haben. Regen, so hatte Tom festgestellt, machte einem am meisten aus, wenn man noch halbwegs trocken war.

Während sie auf das Quidditchfeld zuliefen, kam Tom in den Sinn, dass sie bei diesem Wetter wenigstens nicht allzu viele Zuschauer haben würden. Vermutlich würde sich jeder potentieller Betrachter der folgenden Szenen fragen, warum ein Lehrer und ein Schüler eine private Übungsstunde abhielten und Thomas hatte keine Lust, dass seltsame Gerüchte die Runde machten, wie dass er heimlich Übungsstunden bei dem neuen Fluglehrer nahm und Gryffindor damit einen ungerechten Vorteil für das nächste Quidditchspiel verschaffen würde.

Thomas' Blick streifte die Tribünen, doch diese waren leer. Am Rande des Feldes blieb er stehen und saß auf dem Besen auf. Er ließ ihn halb in die Luft schweben, während er zu dem Lehrer gewandt feststellte, "Ich würde mich erst warmfliegen, wenn das in Ordnung ist..."
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Richard
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BeitragThema: Re: Spielfeld   Do März 19 2009, 23:08

Richard Essex, Fluglehrer


"Kein Problem, Thomas..."

Auch Richard stieg auf seinen Besen und stieß sich vom Boden ab. Das Quidditchstadion von Gryffindor war noch fast unverändert, obwohl seit seinem letzten Besuch Jahrzehnte vergangen waren. Er flog hoch, an den Torringen vorbei, durch den Graben vor den Tribünen und dann einige Ruden um den Platz. Es war wirklich kalt und Nass hier draußen... Wäre er doch drinnen geblieben und hätte sich nicht auf diese dämliche Quidditchkunstdemonstration mit dem Schüler eingelassen. Wirklich nass war er aber noch nicht, da die magische Imprägnierung des feuerroten Quidditchumhangs den Wassermassen noch stand hielt. Dann flog er wieder in Richtung des Schülers und sagte:

"Bereit?"

Er blickte ihm dabei tief in die Augen, wie er es immer bei den Spielern gegnerisdcher Mannschaften getan hatte.
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BeitragThema: Re: Spielfeld   Fr März 20 2009, 00:24

Thomas lenkte seinen Besen in die Luft und flog ein paar einfache Manöver, um den Besen und sich selbst warm zu fliegen. Auch Professor Essex drehte ein paar Runden, denn immerhin wollte er kaum im Regen warten, bis Tom soweit wäre. Doch Thomas wollte sicher gehen, dass die Hudini-Rolle auch ohne Fehler funktionieren würde und dafür ließ er sogar einen Professor kurz warten.

Doch schließlich waren beide mit ihrer letzten Runde fertig und Richard Essex erkundigte sich, ob Thomas soweit wäre. Der Blick, den er ihm dabei zuwarf, ließ Toms Herz nervös schneller schlagen. "Ja, bereit", sagte er betont fest, um sich selbst die nötige Sicherheit zu geben und sich nicht aus dem Konzept bringen zu lassen. "Ich fange dort drüben an" - Er deutete zu den drei linken Torringen - "und mache die Rolle auf halbem Weg nach dort." Er wies nach rechts. "Ohne Klatscher, versteht sich." Immerhin hatte er keine dabei und der Fluglehrer auch nicht.

Thomas flog ohne viel Eile zu seiner Startposition, überprüfte noch einmal, dass er auch einen festen Griff um den inzwischen regennassen Besenstil hatte und beschleunigte dann. An dem Punkt, welchen er dem Professor angezeigt hatte, drehte sich Thomas mit dem Besen auf den Rücken, ohne dabei ins Schlingern zu geraten, was das eigentliche Kunsstück bei dem Manöver war und rollte sich nach wenigen Augenblicken wieder nach oben, um weiter geradeaus zu fliegen. Er war nicht im geringsten ins Trudeln gekommen. [OOC: Praktisch eine Eskimorolle ohne Wasser und ohne Kajak, =^.^=]
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Richard
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BeitragThema: Re: Spielfeld   Fr März 20 2009, 22:41

Richard Essex, Fluglehrer


Er blickte dem Schüler hinterher, wärend dieser die Hudini-Rolle ausführte. Respekt, er hatte das in diesem Alter nicht geschafft, schonmal garnicht ohne Unterricht. Thomas hatte sehr ruhig in der Luft gelegen, ein schlingern war nicht zu erkennen gewesen. Richard flog in Richtung des Schülers, der inzwischen stehengeblieben war. Er lenkte sich neben ihn und ab ihm die Hand. Dann sagte er zu ihm:

"Respekt, Thomas. Kannst du das auch, wenn ein Klatscher auf dich zu fliegt?"

Richard fand es fast grotesk, in 15 Metern höhe ein Gespräch zu führen.
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BeitragThema: Re: Spielfeld   Sa März 21 2009, 00:50

"Danke Professor." Thomas musste überrascht feststellen, wieviel ihm die Geste und die Worte bedeuteten. Ihm wurde bewusst, dass er keinem der anderen gezeigt hatte, was er geübt hatte und dass er zwar in den Briefen an seinen Bruder Victor und an seinen Vater davon erzählt hatte, diese beide als Muggel aber nicht wirklich verstanden hatten, was genau er geübt hatte. Keiner aus seiner Familie konnte ihn loben und keiner seiner Freunde...nun vor allem deswegen, weil er richtige Freunde im Grunde nicht hatte. Was ganz alleine meine eigene Schuld ist, gestand sich Tom ein.

"Ich habe es noch nie mit Klatschern versucht", fuhr er schließlich fort. "Ich bin Hüter in unserem Team und daher sind Ausweichmanöver für meine Position selten gefragt. Im Training war es nicht nötig, es zu versuchen und im Spiel hat sich natürlich nie eine Gelegenheit ergeben." Er versah den Lehrer mit einem nachdenklichen Seitenblick. "Meinen Sie, ich sollte es einmal versuchen?" So war es doch zu verstehen, oder?
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Richard
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BeitragThema: Re: Spielfeld   Sa März 21 2009, 01:09

Richard Essex, Fluglehrer


Richard blickte den Schüler mit gerunzelter Stirn an. Der Schüler war merklich stolz darauf, was er geschaft hatte. Das war auch durchaus legitim, schließlich war es ein sehr schwieriges Manöver gewesen. Aber das der Schüler es noch nie ernsthaft angewendet hatte, verwunderte ihn. Als Hüter brauchte er es natürlich nicht wirklich, aber man lernte die Hudini-Rolle ja nicht, um damit vor Lehrern anzugeben, sondern um ein ernsthaftes Manöver gegen Klatscher zu besitzen das das halten von Kurs und Höhe erlaubte. Dann sagte er zu dem Schüler in einem relativ kritischen Tonfall:

"Würde ich schon sagen, das du es probieren solltest. So hast du nichts davon, außer das du es allen vorführen kannst und damit vielleicht eher bei Mädchen landest.

Richard und Tom flogen immernoch in 15 Metern höhe bei starkem Regen auf der Stelle.
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BeitragThema: Re: Spielfeld   Mo März 23 2009, 22:52

Die Worte waren für Thomas vergleichbar mit einem kalten Eimer Wasser, den man ihm unvermittelt über den Kopf gegossen hatte. Mädchen...? Das war das letzte, woran er dabei gedacht hatte. "Ich würde nie etwas lernen, um damit einer jungen Dame imponieren zu wollen", sagte er ein wenig steif. Natürlich blieb die Frage, warum er die Hudini-Rolle dann überhaupt gelernt hatte. Aber sein Verstand sagte ihm, dass das einfach an einem gewissen Streben nach Perfektion liegen musste. Er flog gerne und die Hudini-Rolle war ein anspruchsvolles Flugmanöver...

"Aber Sie haben natürlich Recht, dass mir die Übung wenig nutzt, wenn ich sie nie in der dazu passenden Situation erprobe", beeilte er sich fortzufahren. Es lag ihm fern, seinem Lehrer zu widersprechen oder ihn mit seinen Worten zu verärgern. Allerdings hatte er auch keinen Klatscher dabei. Er hatte nicht einmal Zugang zu den Bällen, denn immerhin war er kein Teamkapitain.
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BeitragThema: Re: Spielfeld   Di März 24 2009, 23:29

Richard Essex, Fluglehrer


Richard blickte seinen Schüler spöttisch an.

Entweder ist dieser Schüler schwul, oder er hat eine merkwürdige Selbsteinschätzung. Eventuell auch beides. Er drückt sich zumindest so aus, als würden wir im Buckingham Pallace bei einer Tasse Earl Grey sitzen und nicht in einem Sturm auf Besen. Richard sagte dann:

"Ach, sie würden nie etwas lernen, um einer jungen Dame imponieren zu wollen. Was halten sie von der vortrefflichen Idee, uns ein wenig von der Stelle zu bewegen, um keine Erfrierungserscheinungen hervorzurufen?"

Er blickte den Schüler an um zu sehen, wie dieser auf seine nicht ganz ernst gemeinte Bemerkung reagieren würde.
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BeitragThema: Re: Spielfeld   Mi März 25 2009, 00:13

Irgendwie hatte Thomas das vage Gefühl, dass sich Professor Essex über ihn lustig machte, auch wenn ihm nicht ganz klar war, woran er das festmachte. Ihm entging zwar nicht, dass der Lehrer einen für - wie Tom sich inzwischen sicher war - seine Verhältnisse korrekten Tonfall verwendete, aber dass er damit ihn hätte parodieren können, wäre Thomas nicht in den Sinn gekommen. Zum einen würde er so etwas nie mit einem Lehrer in Verbindung bringen und höchstens einem seiner jugendlichen Zimmerkameraden unterstellen. Zum anderen konnte er sich nicht vorstellen, dass seinen etwas durchstrukturierten Sätze ein Anlass zur Belustigung sein könnten.

"Eigentlich bin ich auch zum Fliegen hierher gekommen", sagte er nach einer kurzen Pause und entschied, seinen Besen wieder nach links zu lenken. Ein konnte noch ein paar andere Manöver fliegen und dann für heute Schluss machen. Eigentlich hatte er aufs Quidditchfeld gehen wollen, um den Kopf frei zu bekommen, doch jetzt grübelte er über Professor Essex und seine recht seltsame Art nach.
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Richard
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BeitragThema: Re: Spielfeld   Mi März 25 2009, 19:59

Richard Essex, Fluglehrer


[ooc: Ich? Seltsam? Ich breche das aber hier mal ab, irgendwie wird es dröge.]

Richard wunderte sich, das der Schüler nicht merkte, das er ihn verarschte, ging aber nicht weiter darauf ein. Eigentlich war er ja auch viel zu gemein gewesen. Es war jetzt zumindest Zeit, wieder Distanz zum Schüler aufzubringen.

Ich werde ins Schloss zurückkehren. Vielleicht ist Dumbledore dann ja endlich da.

Dachte sich Richard und wante sich zum Schüler. Er blickte ihn an, als dieser seine Kurve flog und sagte dann:

"Gut gemacht. Ich werde ins Schloss zurückkehren. Das Quidditchfeld steht weiterhin zur Nutzung bereit."

Richard landete, schulterte seinen Besen und schritt in Richtung Schloss davon.

[tbc: Richard Essexs Büro]
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BeitragThema: Re: Spielfeld   Mi Apr 01 2009, 01:08

Nachdem Professor Essex gegangen war, flog Tom noch ein paar Runden, auch wenn er im Grunde nicht wirklich mehr Lust hatte. Aber wie würde es aussehen, wenn er dem Professor folgen würde? Außerdem hatte er vorgehabt, etwas zu fliegen, um den Kopf frei zu bekommen. Wenn Du ehrlich bist, dachte er bei sich, als er den Besen schließlich in Richtung Boden lenkte, ist das einzige, was Du erreicht hast, dass Du jetzt klatschnass bist. Mit einem selbstironischen Grinsen schulterte Thomas seinen Besen und ging hinüber zum Schloss, um erst einmal heiß zu duschen und dann zum Abendessen zu gehen.

tbc: Große Halle
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Claire
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BeitragThema: Re: Spielfeld   Mo Jun 15 2009, 23:08

Claire Delun, 5. Klasse Gryffindor


CF: TIME CHANGE (GREAT HALL)

MR. BIGGEST-ASSHOLE-AT-SCHOOL
&&'
MS. HYPERACTIVE-RABBIT-GIRL


Claire kam vom Unterricht, warf ihre Tasche auf eine der Tribünen und startete direkt von dort mit ihrem Besen, den sie zum letzten Geburtstag bekommen hatte. Es war vielleicht nicht unbedingt der Neueste, aber der Wille zählte und solange der Besen fliegen konnte und sie damit die Klatscher treffen konnte, war alles in Ordnung!
Sie hatte keine sonderliche Lust, jetzt schon die Hausaufgaben zu machen und musste deshalb erst einmal frische Luft schnappen und wie ging das nicht besser, als mit Fliegen? Dort oben, wo man frei wie ien Vogel war und nichts einengte. Kein Boden unter den Füßen, keine Wände an den Seiten und keine Decke auf dem Kopf! Nur der Besen, der HImmel und sie, Claire. Das war ein Leben, eine Welt, wo sie ihren Gedanken nachhängen und sich treiben lassen konnte. Hier holte sie keiner zurück in die Gegenwart, die so stinklangweilig war wie eine schrumpelige Kartoffel.

Nachdem sie ein paar Looping geflogen war, landete sie auf dem Mittelpunkt des Spielfelds, indem sie einfach vom Besen hüpfte. Natürlich erst in 2m Höhe, ein Sprung aus 40m Höhe hätte Claire wohl endgültig aus ihrer Fantasiewelt zurück gebracht. Sie zog den Besen zu sich herunter und setzte sich dann auf den Boden, um in den Himmel zu starren. Der Tag war wirklich merkwürdig gewesen und nachdem selbst Ludo Bagman, der sonst immer Bewunderer suchte, sie ignoriert hatte, war der Tag für sie gelaufen. Sie mochte Ludo vielleicht nicht so wie andere Leute, aber er war immerhin eine Persönlichkeit, eine recht schräge, aber immer noch eine Persönlichkeit, die man respektieren sollte, aber wenn man selbst von Bagman ignoriert wurde, konnte es eigentlich fast nicht mehr schlimmer kommen.
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Andromeda Black



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BeitragThema: Re: Spielfeld   Mi Jul 15 2009, 20:16

Lena && Andromeda

cf: Der See

„Ja, ist ja schon gut“, grinste die quirlige Fünfzehnjährige. „Ich bin doch schon soweit.“ Nun gut, so langsam war sie nun auch wieder nicht, die schnellste jedoch ebenfalls nicht.
„Also eine Sturzflug erwarte ich von dir aber schon“ lächelte sie zuckersüß und schaffte es sogar einen Hundeblick aufzusetzen. Doch sie musste auch im nächsten Moment schon lachen. „Nein, Quatsch. Mach was du willst, es geht ja nicht um ein Wettfliegen mit möglichst schönen und guten Manövern“ schätzte sie ab. „Ich werde auch nicht allzu sehr abdrehen, denke ich.“ Immerhin konnte sie gut auf andere Rücksicht nehmen, wenn es denn nötig war.
Langsam war sie mit Lena zum Quidditchfeld hinunter gegangen und hatte das Spielfeld schon als Ziel ins Auge gefasst. Sie rief ihren Besen zu sich und als dieser angeflogen kam, zog Lena schnell auf das Spielfeld. „Dann mal los“ grinste sie.
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Lena
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BeitragThema: Re: Spielfeld   Di Jul 21 2009, 15:31

Lena Phillips, 7. Klasse Gryffindor

Lena && Andromeda


cf: Der See

"Du weißt was Ja Ja heißt?" fragte Lena sofort musste aber dabei lachen. "Okay, dann lass uns los gehen und was ist wenn ich keinen Sturzflug machen möchte? Denn du kannst mich zu nichts zwingen. Aber wir werden es ja sehen richtig?" fragte Lena sofort und begab sich zusammen mit Andromeda in die Richtung des Spielfeldes. Als sie das Spielfeld schon sahen rief Andromeda ihren Besen mit dem Accio Zauber. Da Lena selber keinen eigenen besaß, musste Lena einen Schulbesen herbeirufen. Lena nahm dafür den Zauberstab zur Hand doch weiter kam sie nicht sondern wurde von Andromeda aufs Spielfeld gezogen. "Hey warte doch, ich habe noch nicht mal meinen Besen. Accio Schulbesen" sagte Lena und fing den Besen dann auf, als dieser angeflogen kam. "So jetzt bin ich soweit." sagte Lena und setzte sich auf ihren Besen.
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Andromeda Black



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BeitragThema: Re: Spielfeld   Mi Jul 22 2009, 21:01

Andromeda sah die anderen kurz komisch an. Sie musste einen Moment überlegen und zuckte mit den Schultern. „Ist doch egal, du weißt, was ich meine und so, oder?“ Sie war für einen winzig kleinen Moment verwirrt gewesen.

Als sie auf dem Spielfeld standen, hatte sie ganz vergessen, dass Lena wohl doch nicht ganz so schnell war, wie sie selbst. Als sie ihren Besen schon längst gerufen hatte – sie hatte es eben mal wieder nicht abwarten können und bei Andra konnte es einfach nicht schnell genug gehen – hatte Lena noch die Zeit gebraucht, als Andra sie schon auf das Spielfeld gezogen hatte. „Sorry, ich bin einfach so schnell“ grinste sie kurz und stieg auf ihre Besen. Sie war schon längst fertig zum Abflug, als Lena endlichen einen Besen zu sich gerufen hatte. Ihr konnte es nicht schnell genug gehen. „Dann mal los“, erwiderte die Ravenclaw und stieß sich ab. Natürlich war es kein Wunder, dass sie schnell in der Luft war und wartete nun darauf, dass Lena langsam bei ihr eintrudelte.
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BeitragThema: Re: Spielfeld   Di Jan 05 2010, 15:59

Julie Hutton, 5. Klasse Gryffindor


Spieleinstieg nach Zeitsprung

Samstag Nachmittag, 18.10.1975, Quidditchtraining der Gryffindors


Julie, die bereits ihren Quidditchumhang an hatte, hielt ihren Besen in der linken Hand, während sie zum Quidditchfeld lief.
Noch war keiner aus ihrer Mannschaft da, doch die anderen würden sicher in wenigen Minuten da sein, denn gleich war Quidditchtrainng.
Auch Amelie McBrown, ihre Quidditchkapitänin war noch nicht da, Julie hatte gehört, dass sie krank sein, ob es stimmte wusste sie nicht.
Doch selbst wenn es so war, würden sie ihr Training durchziehen können, da Julie, als Stellvertretende Kapitänin wusste, was heute auf dem Plan steht.
Da bald das erste Spiel der Gryffindors gegen die Slytherins war, mussten sie heute nochmal richtig hart trainieren.
Nicht, dass sie schlecht wären, aber nach oben war immer was offen.
In dieser Hinsicht war Julie sehr ehrgeizig, doch auch der Wunsch den Pokal für Gryffindor zu holen, würde sie nicht dazu verleiten, unfaire Techniken anzuwenden.
Was brachte es durch ungerechte Tricks zu gewinnen, nur um auf dem Pokal 'Gryffindor' stehen zu haben?
Sie wollten es sich verdient haben, um stolz drauf zu sein können.

Während sie noch auf die anderen wartete, bestieg sie ihren Besen und flog sich warm, ein paar schnelle Runden ums Stadion und schon war sie bester Laune.
Sie konnte einfach nicht verstehen, wie manche Fliegen hassen konnten. Was gab es besseres als ein unvorstellbar spannendes Quidditchspiel? Besseres als mit rasender Geschwindigkeit durch die Luft zu fliegen?
Julie war wieder gelandet und blickte nun zu den Ländereien, wo sie schon die anderen kommen sah.
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BeitragThema: Re: Spielfeld   Do Jan 07 2010, 23:11

pp: Hogsmeade >> Schreiberlings Federladen

[OOC: Tom kommt frisch vom Zeitsprung und rechtzeitig zum Training, =^.^=]

Thomas gehörte zu den Menschen, denen man von Kleinauf den Wert von Pünktlichkeit nahegelegt hatte und der stets peinlich darauf bedacht war, nicht zu spät zu kommen. Herumgetrödel konnte er weder nachvollziehen noch gut heißen, egal ob es um schulische Pflichten ging oder private Verabredungen. Daher war Tom beizeiten vom Hauptgebäude aufgebrochen und kam nun herüber zum Quidditchfeld, um pünktlich zum Training zu erscheinen. Der junge Mann hatte den Besen in der Hand und seine Schritte waren schnell und fest.

Als er das Feld erreichte, sah er, dass außer Julie noch niemand vom Team anwesend war und er somit zweiter. In gewisser Weise war das einmal eine Abwechslung in dem Sinne, dass er nicht erster war. Thomas verlangsamte seine Schritte und nickte Julie zu. Da alles andere wohl unhöflich gewesen wäre, gesellte er sich zu ihr, um sich in seinem wenig geliebten Smalltalk zu üben. "Hallo Hutton. Übernimmst Du heute das Training? Ich habe gehört McBrown sei krank?" Eigentlich mochte Tom solche Gerüchte nicht, aber es war der einzige sinnvolle Aufhänger, der ihm einfiel.
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BeitragThema: Re: Spielfeld   Fr Jan 08 2010, 08:55

James befürchtete, viel zu spät zu kommen. Er war in der Eulerei, als ihm siedend heiss einfiel, dass heute das Training war und er mehr oder weniger spät dran war. Normalerweise vergaß er Quidditch Training selten, nie eigentlich, schließlich war es eine seiner liebsten Beschäftigungen, auf dem Besen zu sitzen und sich den kühlen Wind ins Gesicht durch Haut und Haar preschen zu lassen, heute aber war er abgelenkt gewesen und hatte das anstehende Training irgendwie verdrängt.
Die Sache mit Rebecca nagte noch immer an seinem Ego und nicht nur das, es zerfraß ihn innerlich halb, dass der Täter immernoch nicht gefasst zu sein schien. Um auf dem laufenden zu bleiben, schrieb er seinem Vater regelmäßig Eulen. Der Auror freute sich zwar, so ungewohnt häufig Post von seinem Sohn zu bekommen, mit seinen Informationen geizte er aber mehr, als James Recht war. Er war nicht zu jung für die Wahrheit und wollte nicht geschont werden. Potter Senior schien das jedoch anders zu sehen, eine bedrückende Tatsache, die James stetig zu überwinden suchte, wenn auch mit mäßigem Erfolgt. Dennoch ließen sich aus jedem neuen Brief einige frische Informationen heraussieben, die ihn auf dem Laufenden hielten und in immerhin zu einem Bruchteil bescheid wissen ließen, was gerade vorging. Sein vorheriger Verdacht, dass jener Kinderschreck Greyback der Täter gewesen war, schien zumindest schonmal falsch zu sein.

James hatte einen langen Weg bis zum Quidditch Gelände, doch dank eines unbenutzen Ganges, den Sirius und er letztes Jahr durch Zufall entdeckt hatten (sie hatten dringend ein Versteck gebraucht und waren zufällig darauf gestoßen), schaffte er es relativ pünktlich auf das Quidditchfeld, völlig abgehetzt, den Besen in der Hand. Hier stellte er fest, dass ein Großteil des Teams noch fehlte.
"Hi", begrüßte er die einzigen beiden Anwesenden. "Wo sind denn alle?"
Nur Thomas und Julie waren da. Während er beide oberflächlich musterte, schien er deren Stimmung abzuschätzen zu versuchen. In ein angeregtes Gespräch waren sie jedenfalls nicht unbedingt vertieft, wie es aussah.
Ungeduldig gesellte er sich zu ihnen und überschaute den Platz nach den anderen Mannschaftsmitgliedern. Etwas weiter hinten schien sich jemand zu nähern, wenn ihn nicht alles täuschte. Er runzelte die Stirn und nahm den Besen in die andere Hand

(ooc: wir sollten vll nicht auf alle warten, sonst können wir vermutlich nie anfangen...oder was meint ihr?)
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BeitragThema: Re: Spielfeld   Sa Jan 09 2010, 23:41

Cf: Zeitsprung / große Halle

Sirius hatte seine Quidditchsachen geschnappt und sich passend angezogen. Mit dem Besen in der Hand lief er dann durch das Schloss und nutzte jede Abkürzung, die er kannte. Er hatte in der Einganshalle dann doch ein junges Mädchen umgerannt. Eine Gryffindor, wie er erkennen konnte. Das war wohl der Punkt, warum er aufgehalten wurde. Er musste sich ja entschuldigen. Seinen Besen hatte er gegen die Wand gelehnt und hob dann die Pergamentblätter auf, die dem Mädchen auf den Boden gefallen waren. Mit einem schüchternen Lächeln hatte sie sich dann auch schnell auf den Weg gemacht weiter zu gehen. Sirius nahm seinen Besen und ging dann weiter zu Quidditchfeld. Dass er nun schon zu spät war, wusste er noch nicht einmal. Und James würde es ihm auch nicht übel nehmen. Oder? Er hoffte es zumindest. Wozu hatte man denn Freunde?

Schließlich erreichte der Gryffindor das Feld und ging auch gleich zu den anderen hinüber. „Darf ich stolz auf mich sein, weil ich nicht der Letzte bin?“, fragte er dann und stützte sich leicht gegen seinen Besen, während er von einem zum anderen sah.


(ooc: Ich bin ja jetzt da ^^ Nee, quatsch... ich würd sagen wir fangen an und die anderen posten sich einfach dazu, wenn sie da sind?)
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BeitragThema: Re: Spielfeld   So Jan 10 2010, 18:56

Julie Hutton, 5. Klasse Gryffindor


Julie lächelte Thomas Changer, der nun ebenfalls am Feld angelangt war, fröhlich zu, bevor sie ihm antwortete: „Hey Changer ! Ja hab ich auch gehört, keine Ahnung ob es stimmt, aber wenn, werde ich´s wohl übernehmen, hab zusammen mit Amelie das Training vorbereitet, denn schließlich ist am kommendem Wochenende das Spiel! Da müssen wir einfach gewinnen! Die Slytherins hauen wir doch locker aus der Liste!“ überzeugt und schon voller Vorfreude grinste sie.

Dann kam auch schon James, ihr verdammt guter Sucher.
„Keine Ahnung wo die alle sind, aber die sollen sich besser mal beeilen, wir haben heute noch einiges vor!“
Glücklicherweise traf dann auch Sirius ein. „Ja du darfst seeeehr stolz auf dich sein, Held!“ rief Julie ihm lachend zu, da sie nun, wo auch endlich der Rest der Mannschaft angekommen war, auf ihren Besen stieg.
„So Leute, da Amelie vermutlich krank ist, trainieren wir heute ohne sie.
Hoffentlich ist sie bis zum Spiel wieder fit, sonst haben wir echt ein Problem, unser Ersatzhüter ist nicht ganz so der Schnellste..“ sie seufzte kurz, wandte sich dann aber wieder ihrem Team zu. „Okay, also erstmal fliegen wir uns warm, dann, auf etwa der Höhe der Tore bilden wir einen Kreis und dann geht’s weiter! Los geht’s!“ und schon flog sie einige Runden in brisantem Tempo um das Stadion, der Wind wehte ihr durch ihr langes, lockiges Haar, welches sie für das Training in einem Zopf, der ihr bis zur Hüfte reichte, trug.
Wie gut es tat! Und das Wetter war auch optimal, kein Regen, kein allzu starker Wind, kein Nebel und keine grelle blendende Sonne!


[OoC: hab nun einfach so getan, als wären die anderen da, weil dann können die halt einfach so tun, was glaube ich einfacher ist, als wenn zufällig die halbe Mannschaft heute verspätet dazu eilt.
Und wenn Amelie noch dazu kommen mag, war ihre Krankheit halt nur ein Gerücht^^]
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James Potter



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BeitragThema: Re: Spielfeld   Mo Jan 11 2010, 09:06

James begann bereits vorwurfsvoll zu grinsen, als sein bester Freund gerade erst in Sichtweite gelangt war. Diesen Gang kannte er doch. Als Sirius dann eintraf und kurz vor seiner endgültigen Ankunft noch einen aberwitzigen Spruch vorausschickte, schüttelte James grinsend wie tadelnd den Kopf und grüßte seinen Kumpel schließlich mit einem freundschaftlichen Faustschubser gegen die Schulter.
Er selbst hatte nicht mehr nach Sirius gesehen, weil er sicher gewesen war, er wäre schon dort. Schließlich war james davon ausgegangen zu spät zu kommen. Natürlich traf Sirius trotzdem nach ihm ein. Was auch sonst. Er musste ihn immer überbieten, sonst war er nicht glücklich.
"Tja tut mir leid", sagte er an seinen besten Freund gewandt, als Julie, die Ersatztrainerin, für einen Augenblick lang nicht hinhörte. Er grinste unbelehrbar. "Julie hat uns gerade ihre Brüste gezeigt, das hast du jetzt verpasst!"
Er bemühte sich um einen selbstzufriedenen Ausdruck und wandte sich dann ab, um seinen Blick eine kleine Tour durch das Stadion unternehmen zu lassen. Auf der Tribüne befanden sich ein paar Zuschauer. Sicher einige Quidditchbegeisterte, die sich sogar für das Training ihres Lieblingsteams begeistern konnten, ohne Zweifel aber auch ein Paar, die sich über die Spielzüge der Mannschaft gewiss werden wollten. So war es doch immer. Sie handhabten es ebenso, wenn sie gegen die anderen Häuser spielten. Vielleicht wäre es ein Vorteil für das Team, wenn sie heute unter einer anderen Trainerin übten, sofern ihre Eigentliche zum Spiel zurück war. Das vermittelte möglicherweise falsche Eindrücke. James wusste es nicht, das Training hatte ja offiziel noch nicht angefangen. Julie erzählte gerade von Amelies Ersatzspieler und brachte James dazu, eine unbesorgte Geste zu vollführen.
"Dem treten wir schon in den Arsch, oder?", rief er zuversichtlich und wandte sich Unterstützung suchend Sirius zu. "Konstruktiv natürlich!", fügte er dann zivilisierter hinzu, um potenziell böse Blicke zu vermeiden. Bei manchen Teamkameraden war er nicht sicher, ob sie seine Art von Humor verstanden.

Da sie mittlerweile vollständig waren, schwangen sie sich allesamt auf ihre Besen und flogen sich erstmal ein paar Runden lang warm. James liebte den Wind in seinem Gesicht, den Luftwiderstand, gegen den er anpreschte, das Gefühl ein paar scharfe Kurven zu fliegen und dann einen Haken zu schlagen und in die Höhe zu schießen. Er flog auch entlang der Tribünen und warf einen Blick auf seine Zuschauer. Es waren wenige heute. Einige riefen den Spielern grüßend zu, selbst wenn man ihre Worte nicht verstand.
Quidditch war einfach das Größte.

(occ: find ich gut so, wie du es gemacht hast. Machen wir eigentlich ne postingreihenfolge? Sind ja nicht so viele und im Prinzip gehts ja nicht direkt um ne konkrete Handlung, oder? Hab jetzt einfach mal gepostet und hoffe, Thomas nimmt es mir nicht übel ^^)
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Sirius Black



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BeitragThema: Re: Spielfeld   Mi Jan 13 2010, 18:29

Sirius schenkte Julie ein kurzes Lächeln. „Du darfst mich ruhig öfter als deinen Held bezeichnen.“ So konnte das Training doch perfekt beginnen, nicht? Als Julie dann doch für einen kurzen Moment nicht hinhörte, zog James die Aufmerksamkeit des Gryffindors auf sich. Sirius sah zwischen der Trainerin für das Heutige Training und seinem besten Freund hin und her. „Du weißt, dass ich dir das nie verzeihen würde, wenn's so wäre und du mich einfach im Schloss zurück gelassen hättest.“ Er sah James ein wenig beleidigt an, aber es war wohl allzudeutlich, dass Julie das so oder so nicht machen würde. „Aber mal sehen, was man so zu sehen bekommt. Nach dem Ball natürlich.“ Sirius zwinkerte seinem Freund kurz zu und tat dann so als hätte er Julie aufmerksam zugehört von wegen Krankheit und sie sollten endlich fliegen.
„Du bist der konstruktive Arschtreter... Das will ich sehen.“ Sirius musterte seinen Freund grinsend und stieg dann auf seinen Besen auf.

Sofort schwang der Treiber sich in die Luft. Es war schön mal wieder auf dem Besen zu sitzen. Zunächst flog er gemütlich über die Tribünen, um zu sehen, wer sich als Zuschauer dort versammelt hatte, bevor er dann doch etwas an Tempo zulegte und ausnutzte, dass er für einige Minuten tun durfte, was er wollte, solange er sich warm flog.


(ooc: Ich hab ihn nun auch einfach mal übersprungen *hust* Tut mir Leid ^^)
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BeitragThema: Re: Spielfeld   Fr Jan 15 2010, 22:22

[OOC: Also ich brauche keine Postingreihenfolge, da ich ohnehin mehr weg als da bin. Aber eine andere Sache: Tom ist Hüter. Keine Ahnung, wieso das jetzt im RPG anders ist, aber eigentlich ist das mein Posten... =^.^=]

Das waren keine guten Neuigkeiten. Wenn ihre Teamcaptain zum Spiel auch ausfallen würde, wäre das ein herber Verlust. Thomas würde zwar natürlich alles geben, so viele Quaffle wie möglich zu halten, aber das brachte nur bedingt etwas, wenn man ein Spiel gewinnen wollte. Auf Julies Worte hin schwang er sich auf den Besen und versuchte die Unterhaltung von James und Sirius zu ignorieren. Er konnte mit den beiden nicht wirklich etwas anfangen, vielleicht auch, weil sie einfach zu vulgär waren für einen britischen Jungen, der in der Muggeloberschicht aufgewachsen war und ganz genaue Vorstellungen davon hatte, was sich ziehmte und was nicht - auch was die Wortwahl anging.

Es waren Tage wie diese, an denen Tom wieder einmal bewusst wurde, wie wenig er im Grunde dazu gehörte. Ein paar seiner Jahrgangskameraden mangelte es einfach an Benehmen. Er würde sich wohl nie mit ihnen anfreunden können oder es auch nur wollen. Tom drehte seine Runden auf dem Besen, beschleunigte kurz und nahm wieder Geschwindigkeit zurück, flog eine halbe Kurve und versuchte sich noch einmal an der Hudini-Rolle, die er weiter geübt hatte, seit er sie Professor Essex auf dem Quidditchfeld gezeigt hatte. Nachdem er sich für sein Verständnis ausreichend warm geflogen hatte und die Mannschaft den Kreis formte, gesellte er sich zu den anderen, um den weiteren Verlauf des Trainings zu erfahren.
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BeitragThema: Re: Spielfeld   Fr Jan 22 2010, 23:58

James grinste nur über alles, was Sirius sagte. Dass es Leute in ihrer Mannschaft gab, die generell nicht über die Scherze der Herumtreiber lachen konnten, störte ihn nicht. Es interessierte ihn auch nicht, und selbst wenn er es bemerkte, strafte James diejenigen, die mit seiner Art von Humor nichts anfangen konnten, meistens mit Ignoranz. Wobei das Wort Strafe im Fall von Thomas Changer nicht unbedingt das am glanzvollsten gewählteste war, immerhin schien der Bursche nicht im mindesten scharf drauf zu sein, mit Sirius und James und ihren Kohorten herumzuhängen, und sie verübelten es ihm nicht. Thomas war so still, dass er James die meiste Zeit über kaum auffiel. Und wenn sie dann doch einmal miteinander ins Gespräch kamen, war der Sucher arrogant genug um nicht einmal zu bemerken, dass sie im Grunde nichts hatten - außer Quidditch oder den Unterricht vielleicht - worüber sie sich unterhalten konnten. Irgendwie hielt James Thomas trotzdem für einen netten Jungen, nannte ihn gedanklich Tom und ging im Stillen davon aus, dass er bestimmt ein verlässlicher Typ war, wenn auch vielleicht ein Bisschen steif und irgendwie langweilig.

Es gab im gesamten Team keinen, mit dem er nicht auskam. Das war auch ausgesprochen wichtig für die Moral und den Zusammenhalt der Gruppe. Kaum fehlte ein Mitglied, fiel diese Abwesenheit schmerzhaft auf. Vielleicht lag es daran, dass es sich um die Trainierin handelte, möglich war aber auch, dass einfach eine Spielfigur auf dem Feld nicht da war, und das Gesamtkonzept somit fühlbar inkomplett war.
James flog sich warm, bis sich wieder ein Kreis bildete und alle sich trafen. Ein paar Mal war er kurz vorher mit mordsmäßiger Geschwindigkeit um Sirius gekreist und hatte ihm freundschaftliche Beleidigungen zugerufen, die dieser natürlich nicht verstanden hatte, da James und seine Stimme schneller vorbei waren, als man schauen konnte. Nun trafen sie sich allesamt vorbildlich im Kreis, besprachen die geplanten Spielzüge und machten sich auf ein normales Training gefasst.
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